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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 13.-14. Jg., 25-26 / 2004, 27-28 / 2005, S. 203-208

 

 

ZWISCHEN LITERARISCHEM UND JURISTISCHEM PROZESS

Zum terminologischen Wortgut bei Franz Kafka

 


Aliona Dosca

 

   ,,Der Prozeß” ist eine Hinrichtungsgeschichte. Wie in den Erzählungen ,,Das Urteil”, ,,In der Strafkolonie”, ,,Vor dem Gesetz” geht es um eine Geschichte, wo Literatur mit Fachwissenschaft verflochten ist. ,,Der Prozeß“ ist ein beunruhigendes Werk, das Rätselhafte und Verwirrende beinhaltet, und zugleich konkurrierende Deutungen nach sich gezogen hat. Viele Generationen versuchen Kafka zu lesen, die meisten von ihnen verstehen ihn gar nicht, aber nur wenige untersuchen seinen terminologischen Wortschatz. Literarisch wurde das Werk mehrmals betrachtet, nicht aber terminologisch. Wir nehmen uns vor, eine Untersuchung der verbindlichen juristischen Allgemeinbegriffe in Kafkas Sprache zu leisten, sowie auch allgemein verständliche Betrachtungen zum juristischen Wortgut zu behandeln.

   Als Hauptthemen des ,,Prozeß“-Romans drängen sich die im Werk namentlich genannten Begriffe der juridischen Terminologie wie ,,Verhaftung“, ,,Anklage“, ,,Schuld“, ,,Verfahren“, ,,Prozeß“, ,,Urteil“, ,,Gericht“, ,,Gesetz“ auf. Als weitere Themen ergeben sich die Beziehung der Geschlechter, die Identitätsproblematik der Hauptgestalt, die Wirklichkeitsvorstellung, die Erscheinungsweise der traumhaften Realität. Der Text selber thematisiert die Unterscheidung in zwei verschiedene, gegensätzliche Welten durch die Rede von der gewöhnlichen Lebensweise, vom gewöhnlichen Gericht, dem jedoch entgegengesetzt wird, es handle sich gar nicht um einen Prozeß vor dem gewöhnlichen Gericht, während in diesen Rechtssachen wiederum anders gelte als in den gewöhnlichen Rechtssachen. Zudem ist das Gericht ein geheimes, verläuft doch das Verfahren nicht nur vor der Öffentlichkeit geheim, sondern auch vor dem Angeklagten. Die eigenartige, befremdliche Scheidung der Romanwelt in das Gewöhnliche und das Ungewöhnliche, Offen und Geheime macht es schwierig, die Thematik und Problematik im ,,Prozeß“ einleuchtend in vertrauten Begriffen auszudrücken.

   K. selbst, als er Fräulein Bürstner seine Verhaftung vorspielt, wird am Beispiel des Wortes ,,Untersuchungskommission“ klar, daß er ein Wort für einen Tatbestand verwendet, den er so nennt, weil er keinen anderen Namen dafür weiß. K.s Dilemma ist auch das Dilemma der ,,Prozeß“-Interpretation, sobald sie sich anschicken, die mehrdeutig verwendeten Begriffe des Romans zu vereinheitlichen. Das Werk ist deshalb so zu lesen, daß eine vom Normalverständnis (der Sprachlichkeit) herkommende Deutung eine Auslegung ermöglicht, in der die ungewöhnlichen Deutungsdimensionen erkundet, also das Mimetische und das Fantastische konfrontiert werden können. Dieser Ansicht nach hat Kafka verbindliche Allgemeinbegriffe wie ,,Gesetz“, ,,Recht“, ,,Gerechtigkeit“, ,,Wahrheit“ in seiner Bildersprache verundeutlicht und in eine eigengesetzliche, widersprüchliche Sprachwelt überführt. Beim Lesen Kafkas besteht die große Versuchung, sich auf bequeme Vereindeutigungen oder Verfestigungen zu eigentlicher Bedeutung einzulassen oder zu typisierenden Lesarten (religiöse, philosophische, psychologische, soziologische, sozialkritische usw.) zu greifen.

   Von der normalen rechtsstaatlichen Gerichtsbarkeit ist Kafkas ,,Prozeß“ weit entfernt, obwohl eine ganze Reihe wichtiger juristischer Begriffe ihre Verwendung finden, vor allem auch im Selbstverständnis der Hauptgestalt Josef K., der gerade unzweideutige Begriffe wie etwa ,,Rechtsstaat“, ,,Hauptverhandlung“ und ,,Strafprozess“ ins Spiel bringt, die aber durch die anderen Gerichtsauffassungen im Roman eingeschränkt bzw. ,,verschoben“ werden.

Eine übliche Sequenz in einem heutzutagen Gerichtsverfahren besteht aus Folgendem:

1.    Vergehen à delict, contravenþie (S. 1036)

2.    Schuld à vinã, culpã, faptã, judecatã (S. 849)

3.    Verhaftung à arestare, deþinere (S. 1038)

4.    Verhör à interogatoriu, audiere (S. 1040)

5.    Anklage à acuzare, inculpare (S. 52)

6.    Verteidigung àpledoarie în apãrare (S. 1060)

7.    Gerichtsverhandlung à dezbatere la tribunal, la un proces judiciar (S. 391)

8.    Urteilsspruch à pronunþarea sentinþei, verdict (S. 1021)

9.    Revision à cerere de revizuire (S. 782)

10.  Bestätigung des Urteils à confirmarea, adeverirea sentinþei (S. 161, 1021)

11.  Vollstreckung des Urteils à executarea, îndeplinirea sentinþei (S. 1074, 1021)[1]

   Von dieser Normalsequenz findet sich im Roman deutlich nachweisbar nur die Vollstreckung des Urteils (11). Es fehlen völlig so entscheidende Glieder wie Anklage (5), Gerichtsverhandlung (7), Revision (9) und Bestätigung des Urteils (10). Das Vergehen (1) und auch die Schuld (2) und der Urteilsspruch (8) bleiben offen bzw. fraglich und sind allenfalls durch Anspielungen greifbar. Die Verhaftung (3), mit der ,,Der Prozeß“ einsetzt, findet statt und wird im gewohnten Sinne aufgehoben. Und die Verteidigung (6) erscheint nicht als wirkliche Verteidigung und wird von K. abgebrochen.

   Auf den Roman ist schon früh ein moralischer Schuldbegriff angewendet worden: ,,Die Unkenntnis des Gesetzes ist K.s Schuld“. Was auch anders formuliert erscheint: ,,Die Schuld liegt in K. selbst, bzw. gerade darin, daß er sich für unschuldig hält“[2] .

   Diese Schuldbestimmung geht von folgender Gesamtsicht aus: dieses Gericht ist also nichts anderes als ein Bild der unendlichen, sich ständig kreuzenden und wandelnden ,,Ansichten“, die die Menschen jeweils voneinander haben. Danach ist das Gericht Produkt der historisch sich wandelnden Auffassungen von den zwischenmenschlichen Beziehungen in zweifacher Hinsicht: als innere Instanz und als gesellschaftliche Institution.[3]

   In folgendem Beitrag ist versucht worden, die Frequenz der juristischen Termini bei Kafka und deren Verwendung im Vergleich zum aktuellen Gerichtskontext zu bezeugen, sowie auch eine allgemeine Analyse des Fachwortschatzes im Bereich ,,Jurisprudenz“ anhand des Romans ,,Der Prozeß“ zusammenzufassen.

   Wenn wir nur das I. Kapitel des ,,Prozesses“ (,,Die Verhaftung“) für Analyse betrachten, dann bezeugen wir folgende Landschaft der juristischen Terminologie:

Tabelle 1. Landschaft der juridischen Terminologie im I. Kapitel (Die Verhaftung)

Einfache Termini

Zusammengesetzte Termini

Funktionsverbgefüge des Fachwortschatzes

Auftrag à mandat, ordin, misiune, însãrcinare

Vorschrift à prescripþie, ordin, statut, regulament

Gesetz à lege

Prozeß àproces, judecatã

Ordnung à ordine, regulã, regulament

Schuld à vinã, culpã

Befehl à mandat de arestare

Aufseher à supraveghetor, inspector

Berechtigung (Nicht~) à autorizaþie, privilegiu (ne~)

Advokat (heute auch als ,,Rechtsanwalt“) à avocat, usw.

Beaufsichtigungsrecht à dreptul la supraveghere Verfügungsrecht à dreptul de a dispune

Rechtsstaat à stat de drept constituþional

Legitimationspapiere à acte de legitimare

Verhaftbefehl à ordin de arest

Hauptverhandlung à ºedinþã principalã / finalã

Staatsanwalt à procuror

Kanzleikraft à funcþionar de birou / secretar de cancelarie

Untersuchungskommission (heute auch als ,,Untersuchungsauschuß“) à comisie de anchetã / de cercetare

Gerichtssachen à chestiune de tribunal

Advokatenbüro à biroul / oficiul avocatului

Beamtenschaft à funcþionãrime

Verhandlungstisch à masã a tratativelor, u.s.w.

à ein Verfahren gegen jn. einleiten (a intenta o procedurã penalã contra unei persoane) (S. 8)

à Klarheit über seine Lage bekommen (a obþine luminã în lucruri) (S. 9)

à keine Vorsorge treffen (a nu întreprinde nici o mãsurã de precauþie) (S. 10)

à ...verfluchten Prozeß ... zu einem raschen Ende bringen (a duce la bun sfîrºit afurisitul de proces) (S. 11)

à bei jm. Wache halten (a veghea, a fi de gardã asupra cuiva) (S. 11)

à in jds. Dienst stehen (a sta la dispoziþia cuiva) (S. 12)

à jn. zum Aufseher schicken (a delega pe cineva în calitate de inspector) (S. 15)

à jn. mit einer Rüge bestrafen (a sancþiona / a pedepsi pe cineva cu o incriminare / admonestare) (S. 17)[1]

 

   Nur mit Vorsilbe ,,ver-“ (als untrennbares Präfix) sind ungefähr 13 Wörter (Verben, Substantive, Partizipien) in Gebrauch gesetzt. Die Vorsilbe ,,ver- schiebt etwas vom originalen, natürlichen Platz an eine andere Stelle.

Tabelle 2. Die Verkörperung des ,,ver-“ in juridischen Begriffen

Substantive

Verben

Verfahren

Verhandlung

Verantwortung

 

Verdacht

Verbrechen

Verbrecher

Verhaftetsein / Verhaftung

procedurã penalã

dezbatere judiciarã

rãspundere, responsabilitate

 

suspiciune, bãnuialã

delict, infracþiune, crimã

criminal, infractor

arestare, deþinere

verleumden

 

verhaften

verantworten

verlangen

 

verbringen

verstehen

vervollständigen

a calomnia, a ponegri, a defãima

a aresta, a deþine

a se justifica

a revendica, a reclama (limbajul corporaþiilor) a invita, a cita

a petrece, a irosi

a înþelege, a percepe

a completa, a întregi

  Nur das Verb ,,verhaften” (in Form der Substantive und Partizipien mit derselben Wurzel) ist 20mal im ersten Kapitel wiederholt. Denn die Verhaftung wird als hinzunehmende Situation konstatiert, die im szenisch geschilderten weiteren Geschehen regelrecht bühnenhaft aufgezogen wird. K.s Erleidenmüssen, im Passiv sprachlich angemessen mitrealisiert, war ursprünglich verstärkt durch die Verwendung des Wortes ,,gefangen“ statt ,,verhaftet“. Seinen erzählerisch verunsichernden Absichten gemäß hat Kafka das konkretere und eindeutigere ,,Gefangensein“ durch ein auch figürlich viel suggestiveres ,,Verhaftetsein“ erweitert. Somit wird die Konstatierung des Befremdlichen als factum brutum durch die ausführliche beschreibende Entfaltung des Befremdlichen als Vorgang ersetzt.

  Auch die Substantive ,,Wächter“ (28mal), ,,Aufseher“ (31mal), ,,Beamte“ (8mal), ,,Prozeß“ (3mal) treten wiederholt in suggestiver Kraft zum Vorschein.

  Nur das Wort ,,Schuld“ (S. 12) ist in verschiedenen zusammengesetzten Formen gebraucht: ,,schuldlos“ (fãrã vinã), ,,schuldbewußt“ (S. 20) (spãsit, conºtient de propria-i vinã), ,,Unschuld“ (S. 17) (nevinovãþie, inocenþã)4.

  Wir untersuchen auch die Formen des Rechts in Roman: in einer Rechtsgemeinschaft dienen Gesetze der Wahrung des Rechts als Schutz sowohl der Rechte aller, aber auch der Rechte Einzelner. Rechte verleihen legitime Macht, über anerkannte Dinge zu verfügen, etwa die eigene Freiheit, Grundrechte, Eigentum usw. Bei einer Rechtsverletzung ergeben sich wichtige Unterscheidungen im Hinblick auf den Begriff von Recht, Gerechtigkeit und Ordnungsmacht: während nun jede ,,rechtsstaatliche“ Justiz grundsätzlich von der Unschuld des Verdächtigen ausgeht, dem die Schuld erst zweifelsfrei nachgewiesen werden muß (in dubio pro reo), verhält sich das disziplinarische ,,Ordnungsrecht“ genau umgekehrt: wer auffällt, macht sich verdächtig, und wer Verdacht auf sich lenkt, hat sich jede Reaktion selber zuzuschreiben, die er vielleicht provoziert.[5]

  Kafka schafft den verwirrenden Eindruck von zwei widersprüchlichen Welten, die das Normale, Vertraute mit dem traumhaft Fantastischen kunstvoll kontrastieren bzw. ineinander blenden. Die alltägliche Sprache erscheint doppeldeutig poetisiert. Der Verweisungs- oder Referenzcharakter dieser Sprache funktioniert nicht mehr wie in der üblichen literarischen Rede.

  An der Rede vom ,,Gericht“ sei das veranschaulicht: Bestandteil unserer sprachlichen Kompetenz, weist das Wort scheinbar zweifelsfrei und selbstverständlich in den Sachbereich, der in seiner alltagssprachlichen Bedeutung aufgehoben ist. ,,Gericht“ ist prinzipiell nicht das Gericht der eigenen sprachlichen Kompetenz, sondern die sich aus dem neuen Bezugssystem ergliedernde und neu valorisierende Größe, die nur noch die Klanggestalt mit dem Element unseres Lexikons gemeinsam hat. Das vom ,,Gericht“ Gesagte gilt prinzipiell für alle Textlexeme (Bedeutungseinheiten).[6]

  Kafkas literarische Rede verwendet die Sprache so, daß die aus der allgemeinen Rede vertrauten Wörter über das Übliche hinaus eine andere Bedeutung annehmen.

  Es erscheint deshalb fragwürdig, einzelne Elemente des Werkes herauszugreifen und im Referenzverfahren mit Realitätsaspekten gleichzusetzen, etwa die Gerichtssphäre und Kanzleien mit gewissen Gegebenheiten zur Zeit der Romanentstehung oder der auf sie folgenden Zeit zu identifizieren.

  Kafkas Sprache im ,,Prozeß“ verbindet die Gesetzmäßigkeit der juristischen Sprache mit der Suggestionskraft einer überragenden literarischen Imagination. Weitere Sprachfaktoren sind: Kafkas Prager Sprachherkunft, seine Option für das Deutsche als literarische Sprache und zugleich Deutsch als Sprache seiner Berufssphäre. Die Insellage des Prager Deutsch habe einen Mangel an organischer Entwicklung und eine Tendenz zum Bildungsdeutsch bewirkt, was in der Literatur pragerdeutscher Autoren auch zu Künstlichkeit, Schwulst, Wortakrobatik, überladenem Stil und schwerfälligem Metapherngebrauch geführt habe, obwohl Kafka eine knappe, kühle, unbeteiligte und wortarme Sprache bevorzugte. Die Sprache im ,,Prozeß“ wird immer wieder als sachlich und genau, als nüchtern und präzise charakterisiert. Aber der Kafka nachgesagte Kanzleistil sei eher als bezeichnendes Verhältnis zur sprachlichen Norm zu verstehen. Mundartliche Formen, alltäglicher Ausdruck, die Dynamik und Farbigkeit des Umgangssprachlichen fehlen bei Kafka weitgehend:

,Kafkas Diktion ist nüchtern und kommt der auf psychologische und soziale Plausibilität gerichteten Leseerwartung scheinbar entgegen[7].

  Immer wieder gibt es Signale, die das Annehmen, Überlegen, Vermuten und Sinnieren unterstreichen, etwa eine Vielzahl von Adverbien wie ,,wohl“, ,,offenbar“, ,,offensichtlich“, ,,scheinbar“, ,,wahrscheinlich“, ,,möglicherweise“, ,,angeblich“, ,,gewissermaßen“ oder die häufige Verwendung des Verbums ,,scheinen“, oder solche Wendungen wie: ,,er glaubte zu bemerken“.

  Kafka verwendet ganz normale und gebräuchliche Begriffe, aber die Dinge und Umstände, die damit bezeichnet werden, sind fantastischer Natur. Die Verdoppelung der Sprache oder Doppeldeutigkeit des Textes ist schon im Einzelwort evident: Der Begriff ,,Verhaftung“ meint entweder die ,,In-Haft-Nahme“ eines Menschen durch eine Behörde, oder es bezeichnet den Zustand eines Menschen, der einer Sache verhaftet ist.

  Nach der geleisteten Betrachtungsweise stellen wir fest: die vielen anderen Interpretationsrichtungen mit religiöser, philosophischer, psychoanalytischer, sozialkritischer und positivistisch-biographischer Ausprägung, die ebenfalls dem hermeneutischen Modell folgen, setzen voraus, daß der literarische Text Kafkas Teil einer homogenen Kultur ist, die in ihrer Totalität als sinnhafter Prozeß verläuft.

 

Literatur:

1.     Dicþionar german-român, Ediþia a II-a revãzutã ºi îmbogãþitã, Coordonare: Ruth Kisch, Mihai Isbãºescu, Editura Academiei Republicii Socialiste România, Universitatea din Bucureºti, Institutul de Lingvisticã, 1989 [Deutsch-rumänisches Wörterbuch, die II. Ausgabe, Verlag der Sozialistischen Akademie von Rumänien, Universität aus Bukarest, Institut für Linguistik, 1989]

2.     ABRAHAM, Ulf, Der verhörte Held. Verhöre, Urteile und die Rede von Recht und Schuld im Werk Franz Kafkas. München: Fink 1985

3.     Ders. (Hg.), Rechtsspruch und Machtwort. Zum Verhältnis von Rechtsordnung und Ordnungsmacht bei Kafka, in: KITTLER/NEUMANN (Hrsg.): Kafka 1990, S. 248-278

4.     ADAMZIK, Sylvelie, Kafka. Topographie der Macht. Basel/Frankfurt a.M. 1992

5.     ALLEMANN, Beda, Kafka. Der Prozeß, in: Benno von Wiese (Hrsg.), Der deutsche Roman, Bd. 2, Düsseldorf, Bagel 1963, S. 234-290

6.     BEICKEN, Peter, Franz Kafka. Eine kritische Einführung in die Forschung. Frankfurt a.M. Fischer Athenäum Taschenbuch 1974, S. 2014

7.     Ders. (Hg.), Franz Kafka. Der Prozeß: Interpretation. 2. überarb. Auflage. München: Oldenbourg 1999

8.     BENJAMIN, Walter, Benjamin über Kafka. Texte, Briefzeugnisse, Aufzeichnungen. Hrsg. von Hermann Schweppenhäuser. Frankfurt a.M.: suhrkamp taschenbuch wissenschaft 341, 1981

9.     EMRICH, Wilhelm, Franz Kafka. Das Baugesetz seiner Dichtung. Bonn/Frankfurt a.M.: Athenäum 1958

10.  ESCHWEILER, Christian, Der verborgene Hintergrund in Kafkas ,,Der Prozeß“. Bonn: Bouvier 1990

11.  HEINTZ, Günter, Zu Franz Kafka. Stuttgart: Klett-Cotta 1979

12.  HENEL, Ingeborg, Die Türhüterlegende und ihre Bedeutung für Kafkas Prozeß, in: Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 37, 1963, S. 50-70

13.  HERMSDORF, Klaus, Schuld und Schuldbewußtsein in Franz Kafkas ,,Der Process“, in: Zimmermann (Hrsg.), Der Proceß, 1992, S. 223-233

14.  HELMUT HIEBEL, Hans, Die Zeichen des Gesetzes. Recht und Macht bei Franz Kafka. München: Fink, 1983

15.  HONOLD, Alexander, Der Schau-Prozeß. Kafkas Roman und seine dramatische Bearbeitung durch Peter Weiss, in: Praxis Deutsch 20 (Juli 1993), 1993, S. 56-60

16.  STACH, Reiner, Kafkas erotischer Mythos. Eine ästhetische Konstruktion des Weiblichen. Frankfurt a.M.: Fischer Taschenbuch 7370, 1987

17.  WITTE, Bernd, Das Gericht, das Gesetz, die Schrift. Über die Grenzen der Hermeneutik am Beispiel von Kafkas Türhüter-Legende, in: Bogdal (Hrsg.), Neue Literaturtheorien, S. 94-114


[1] Dicþionar german-român, Ediþia a II-a revãzutã ºi îmbogãþitã, Coordonare: Ruth Kisch, Mihai Isbãºescu, Editura Academiei Republicii Socialiste România, Universitatea din Bucureºti, Institutul de Lingvisticã, 1989. [Deutsch-rumänisches Wörterbuch, die II. Ausgabe, Verlag der Sozialistischen Akademie von Rumänien, Universität Bukarest, Institut für Linguistik, 1989.]

[2] Emrich 1958, S. 259.

[3] Interpretation von Peter Beicken 1995, S. 136-137.

[4] Franz Kafka, Der Prozeß. Roman.

[5] Abraham 1990, S. 269.

[6] Heintz 1979.

[7] Stach 1987, S. 52.

 

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