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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 6. Jg., 11-12 / 1997, S. 55-58 

 

 

 

DER EINFLUSS DES ENGLISCHEN AUF DAS DEUTSCHE

Ana Stan



1. Der Einfluß des Anglizismus in Deutschland

Genau wie andere Sprachen, wurde auch die deutsche Sprache im Laufe ihrer Geschichte verschiedenen sprachlichen Einflüßen ausgesetzt. Der Kontakt mit den Römern und das Auftreten des Christentums brachten die ersten zwei Wellen der Latinisierung der Sprache mit sich.

Im Mittelalter beeinflußten die französische Kultur und Sprache das Deutsche, und um 1500 hat der Humanismus die 3. lateinische Welle eingeleitet. Der 30jährige Krieg brachte Deutsch wieder in Kontakt mit Französisch und anderen lateinischen Sprachen. Die Industrialisierung des 19. und 20. Jahrhunderts brachte einen neuen Wortschatz u. zw. mit lateinischen und griechischen Wurzeln in den sprachlichen Umlauf.

Im 20. Jh. war der hauptlinguistische Einfluß in Deutschland, das Englisch-Amerikanische. Obwohl die obigen Beispiele mit wichtigen geschichtlichen Ereignissen übereinstimmen wie: Kriegen, Ideologien, kulturelle Veränderungen, wissenschaftlich-technische Entwicklungen, bewirkte der Kontakt von Deutsch und Englisch nur sehr kurzzeitig einen beachtlicheren Einfluß. B. Carstensen untersuchte 20 Jahre lang diesen Einfluß und kam 1984 zu der relevanten Schlußfolgeung, “daß keine andere Sprache das Deutsche mehr beeinflußt hat und heute stärker auf sie einwirkt als das Englische”. Englisch hatte eine sehr begrenzte Rolle in den deutschsprachigen Regionen gespielt, wo sie meistens in der nördlichen Gegend, in Hafenstädten wie Hamburg als Handelsstrategie verwendet würde.

Der Anglizismus zog die Aufmerksamkeit der Linguisten in der Mitte des 20. Jh. stärker auf sich. Während in der Welt Deutsch die akademische Ebene dominierte, war Französisch die Sprache der Diplomatie und der Mode.
Am Ende des 19. Jhs wurden die ersten Kritiken über den Einfluß des Englischen im Deutschen laut. Der Erzieher Hermann Dunger publizierte 1889 das Opus Wider die Engländerei in der deutschen Sprache, konnte jedoch die Flut nicht stoppen. Die Adoption des Englischen in der deutschen Sprache schreitet in der 1. Hälfte des 20. Jhs fort. British Englisch ist die wichtigste linguistische Quelle für die neuen Ausdrücke. Das Emporkommen der USA als Weltmacht nach dem Zweiten Weltkrieg führte zu einer Zunahme der Bedeutung des Amerikanischen Englisch im Deutschen. Der sich stets ausbauende Kontakt zwischen den zwei Staaten auf vielerlei Gebieten ermöglichte die sprachlich bedingte Übertragung.

Der Marshall Plan, die amerikanischen Besatzungstruppen und die NATO trugen zum Erstarken des amerikanischen linguistischen Einfluß bei. Amerikanische Politik und die technologische Entwicklung sowie der Kalte Krieg mit der Sowjet-Union führten zur Einbürgerung stets neuer Ausdrücke ein. Die meisten Deutschen wissen heute, was ein “checkpoint” ist, und nach 1950 wurden Lehnübersetzungen geprägt wie: friedliche Koexistenz (peacefull coexistence), Eindämmung (containement), Gipfelkonferenz (summit conference), Raketendiplomatie (missile diplomacy).

Nach dem Amerikanischen Weltraumprogramm wurden Lehnübersetzungen mit verschiedener semantischer Bedeutung geprägt: Weltraum-Lücke (space gap) und technologische Lücke (technology gap).
1967 bemerkt Carstensen, daß das amerikanische Englisch heute das britische Englisch in seiner Bedeutung weiter und weiter zurückdrängt, ist kein Geheimnis und keine Vermutung mehr.

Zwanzig Jahre später, war die Transition vollständig, wie Wolfgang Viereck klar unter Beweis stellte: Die politische, industrielle, technische und wissenschaftliche Übermacht der USA heutzutage zeigt den amerikanisch Englischen Einfluß der wesentlich größer ist, als der des Britisch Englischen, auf das Deutsche.

Die amerikanische Kultur hatte schon immer einen großen, nun immer mehr zunehmenden Einfluß auf die deutsche Sprache ausgeübt. So sind zum Beispiel amerikanische Zeitungen wie “Wall Street Journal”, “International Herald Tribune”, “Time”, “Newsweek”, amerikanische Filme und Rockmusik aus dem deutschen Kulturleben nicht wegzudenken. Fernsehen entwickelt sich in Deutschland ebenfalls rasant. Synchronisierte amerikanische Filme wie: Gunsmoke, The Streets of San Francisco, Star Trek und Dynasty waren jahrelang die Hauptnahrung der Fernsehanstalten in Deutschland. Die neuliche Einführung des Kabelfernsehens, des Satellitenfernsehens und privater, kommerzieller Kanäle brachte die Notwendigkeit der Ganzzeit-Programmierung mit sich. Die amerikanische Fernsehindustrie bietet das meiste Material an: z.B. hat das RTL-Privatfernsehen ein ähnliches Programm wie jenes eines amerikanischen Kanals:

12.50 Der Prinz von Bel-Air
13.20 Full House
13.50 Wer ist hier der Boß?
14.25 Eine starke Familie
14.50 Knight Rider
15.50 Das A-Team
16.50 Beverly Hills 90210
17.45 Melrose Place

Die Kabel-Angebote und ihre Popularität wuchsen in den letzten Jahren bis auf über 20 Kanäle, und wenn man bedenkt, daß es bis vor ungefähr 10 Jahren bloß ein Regional- und 2 Nationalkanäle, finanziert von der Bundesregierung, gab, so ist die Zunahme des Angebots geradezu erdrückend. Die Deutschen, und nicht nur, können heute CNN life empfangen.


2. Gründe zur Benutzung des Englischen

Warum verwenden die Deutschen englische Wörter und Wendungen in ihrer Sprache? In der Politik werden oft englische Wörter wegen ihrer vagen semantischen Bestimmung verwendet. So z. B. hat “Korruption” eine weniger negative Bedeutung als das “äquivalente” Wort Bestechung. In den Wissenschaften geschieht eher das Gegenteil:
die fremden Wörter sollen einen Sachverhalt eindeutig beschreiben und über die nationalen Grenzen hinaus Gültigkeit haben. (Debus, 1984) Viele Sprachwissenschaftler nahmen den funktionellen Gebrauch des Englischen in der Welt der deutschen Wirtschaft unter die Lupe. Fink beschäftigte sich eingehend mit diesem Gegenstand (area) und vor allem mit der Sprache der Werbeanzeigen: “Was soll der Anglizismus an dieser Stelle, in diesem Kontext und in dieser Werbeanzeige vermutlich bewirken?”(1980) Er beantwortet diese Frage mit 6 wichtigen funktionellen Kategorien:

• - Übersteigerte Wirkung
• - Euphemismus
• - Sachlichkeit
• - Textgestaltung
• - Bedürfnis
• - Anbiederung

Alles deutet auf den Zweck der Werbewirksamkeit hin. Außerdem spielt die englische Orthographie eine wichtige Rolle, obwohl “c” mit “k” ersetzt wird, so z. B. in exklusiv, kreativ, Klub, usw. Carstensen sagt, daß die “Englischkenntnisse des Sprechers und des Hörers eine sehr wesentliche Rolle spielen”(1984). Er gibt Beispiele aus dem “Spiegel”, der als Publikation viel mehr anglizismenanfällig ist als die “Bildzeitung”. Das hat als Folge, daß der “Spiegel” von einer Mehrheit von gebildeten Leuten gelesen wird, die aus den Schuljahren solide Englischkenntnisse haben. Der Artikel Englisch über alles von Enno von Loewenstern, erschienen in “Die Welt”, ist ein einleuchtendes Beispiel für den Grad der Verenglischung eines Textes.

Unser Way of Life im Media Business ist hart, da muß man ein tougher Kerl sein. Morgens Warm-up und Stretching, dann ein Teller Corn Flakes und ein Soft Drink oder Darjeeling Tea, dann in das Office - und schon Brunch mit den Top-Leuten, Meeting zum Thema: Sollen wir die Zeitung pushen mit Snob Appeal oder auf Low Profile achten?
Ich habe den Managern ganz cool und businesslike mein Paper präsentiert... Das Editorial muß Glamour und Style haben, unsere Top Priority bleibt: Action und Service. Der Cartoon muß gut plaziert sein, die Korrespondenten müßten Features kabeln, und sie müssen beim Handling ihrer Computer-Terminals fit sein, on-line und off-line, ihr Password nicht vergessen, mit dem Scanner umgehen können, das Register editieren, die Disks pflegen, sich mit Bits und Bytes auskennen, nicht Top News canceln. Und sie müssen auf ihre Connections achten, damit sie an Top-Secret-Informationen kommen, jeder Reporter muß ein veritabler Sherlock Holmes sein, dann gelingt das Comeback...

Nach der Conference aßen wir nur Fast Food und dann begann das Panel. Das Give-and-Take war super. Viele Youngsters sagten, der Boom gehe zu Ende, ein Crash komme. Manche taten so, als seien wir total out und mußten ein genuines Crisis Management starten statt business as usual. No Problem, sagte ich, ich werde nach dem Coffee-Break eine Marketing-Studie in meinem Studio anfertigen, dann machen wir einen Test, wie der Trend läuft. Noch funktioniert meine Pipeline zum Boss, noch habe ich einen Desk im Office. Dann hatten wir Happy Hour mit der Jury: Sherry und Cocktails für die Girls, Hard Drinks für die Boys, Whisky und Soda und dazu Snack. Es war beim Dinner-Black-Tie, gegrillte Steaks mit Curry und Ketchup - da sagte der Old man, wir hatten eine faire Chance, unser Image zu verbessern, denn Job Applikation führt zur Success Story, wer nicht up to date ist, wird gekillt, that’s life. Wir sind Workaholics, antwortete ich, wir kennen kein High-Life und wir sind keine Jetsetters, auch wenn ich die Bar und die VIP-Lounge in jedem Airport kenne und jeden Barmixer am Ton seines Cocktail-Shakers unterscheide.

Unser Outfit ist okay, der Cash Flow ist besser ge-worden, es gab einen Run auf unsere Aktien, nachdem sie lange ziemlich down waren. Nach der Rusch-hour wollten wir im Penthouse pokern, aber der Lift in der Lobby war kaputt, also joggten unsere Lobbyisten hinauf - jogging ist sowieso der Hit, und wir sind Sportsmen, Body Building ist unser Hobby, wir betreiben Badminton, Golf, Volleyball, Basketball, Windsurfing. Und wenn mal unser Peacenik einen Joint raucht und high ist - der Softie, der immer schreit: Make love not war - dann hilft ihm ein workout im Fitness Center über dem Supermarket.

Mit Lotion und Shampoo gingen wir zum Shower, als Anticlimax. Dann in der Kitchenette ein Orange-Juice getrunken, etwas Rock und Pop im Hi-Fi gehört, aber der Drummer war miserabel und der Sound - absolut obsolet. Später Video eingeschaltet, dann Tv, hey, man, der Talk-Master war ein Monster.

Nur eines macht mich total crazy: diese schrecklichen Anglizismen in unserer schönen deutschen Sprache.
Dieser Artikel wurde am 9. November 1990 von der “New York Times” publiziert. Die Redakteure dieser Zeitung waren fest davon überzeugt, daß ihre Leser davon genug verstehen werden, da 80% der Wörter Englisch sind.
Im Deutschunterricht gab ich meinen Schülern der 12. Klasse (7. Studienjahr Deutsch - 8. Studienjahr Englisch) auf, diesen Artikel ins Deutsche zu übersetzen. Die meisten englischen Ausdrücke waren ihnen geläufig, aber die deutschen Wörter mußten im Wörterbuch gesucht werden. So z. B. “give-and-take”, “hard drinks”, “outfit” usw....
Auch gibt es viele Werbeanzeigen mit englischen Titeln, um die Aufmerksamkeit der Interessenten auf bestimmte Produkte zu lenken. Manchmal sind sie - so in manchen Stellenangeboten - ganz in Englisch konzipiert, oder verwenden abgeleitete englische Wörter, vor allem für verschiedene Berufe wie Vertriebsberater/in Banking/Finance, Hauptabteilungsleiter/in Engineering usw.


3. Reaktion auf Anglizismen

Die Fremdwörter sind von den Deutschen nicht immer mit Herzlichkeit begrüßt worden. Im 17. Jh. blieben die Versuche, eine nationale Sprachakademie zu bilden, vergeblich. Die im 18. und 19. Jh. gegründeten Gesellschaften bekamen von der Regierung wenig Unterstützung. Die erfolgreichste deutsche Sprachgesellschaft war der “Allgemeine Deutsche Sprachverein”, den die Regierung unterstützte, um die Fremdwörter aus dem Deutschen zu beseitigen. Der Höhepunkt seiner Tätigkeit liegt zwischen 1885-1927. Hitlers Opposition verlangsamte die Arbeit während des 2. Weltkrieges, und 1947 wurde er 1964 unter dem Namen “Die Gesellschaft für deutsche Sprache” in Mannheim neu gegründet. Obwohl auch diese Gesellschaft Regierungsunterstützung genießt, bestehen keinerlei teleologische Ähnlichkeiten der Tätigkeit des “Allgemeinen deutschen Sprachvereins”. Das Institut in Mannheim hat eine Sprachabteilung, die die Mehrsprachigkeit erforscht. Andere Abteilungen beschäftigen sich mit Deutsch als Erstsprache in anderen Weltteilen und mit dem Erlernen der deutschen Sprache durch Fremdarbeiter. Das Institut arbeitet mit der Duden-Redaktion eng zusammen. Es gibt im IDS auch eine Beratungsstelle mit 8-10.000 Fragen/Jahr, die die Leute informiert, welche Festlegungen es für den laufenden Gebrauch der Sprache gibt.


4. Probleme, die das Englische aufwirft
In der deutschen wissenschaftlichen Gemeinschaft spielt Englisch die Hauptrolle, obwohl Deutsch früher der internationale Standard war. Vor 20 Jahren sagte Carstensen: “Die Sprache der Wissenschaft ist vornehmlich die der USA” (1967). Heute publizieren die meisten Wissenschaftler ihre Werke in Englisch. Dazu Weinrich:

Nicht ganz ungefähr für die deutsche Sprache ist allerdings, daß es in einigen Wissenschaften üblich und man muß schon sagen modisch geworden ist, die Ergebnisse der Forschung nicht in deutscher sondern in englischer Sprache zu veröffentlichen, so daß auch die Begriffe gleich in der englischen Terminologie gebildet werden, war für die sekundär-Publikation in deutscher Sprache zu der Übersetzungsfaulheit der Wissenschaftler führt. (1984)

Den meisten Deutschen fällt es leichter, einen fremden Terminus zu verwenden, statt ein deutsches Äquivalent zu bilden. Es gibt heute sehr viele deutsche Zeitschriften, deren Publikationssprache das Englische ist. Zum Beispiel änderte die Zeitschrift “Psychologische Forschung” ihren Titel in “Psychological Research” und begann Englisch zu publizieren, obwohl die meisten Leser deutsche Psychologen sind. (Weinrich, 1984). Weinrich stellt fest, daß sehr viele Studenten in die USA zum Studium fahren, da Deutsch nicht mehr die internationale wissenschaftliche Sprache ist:

... es ist aber im höchsten Grade wahrscheinlich, daß unsere Gesellschaft, wenn sie ihren zivilisatorischen Status und ihren Lebensstandard halten will, zu schnellem Wandel fähig und bereit sein muß. Dazu gehört auch eine große Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der deutschen Sprache an neue Ausdrucks- und Verständigungsbedürfnisse, die sicher morgen anders ausfallen werden, als sie heute sind. Ob die deutsche Sprache diesen Zukunftsaufgaben gewachsen sein wird, entscheidet sich nämlich in den Fachsprachen. Die Fachsprachen, zu denen auch die Wissen-schaftssprachen gehören, sind in allen modernen Kultursprachen, so auch in der deutschen Sprache, instru-mentelle Spezialvokabulare, mit denen die Sprache Mittel zur Bewältigung neuer Gesellschaftsaufgaben bereitstellt... Es ist aber einsichtig, daß der Prozeß der Industrialisierung und Verwissenschaftlichung unserer ganzen Lebensbedingungen Bedeutung und Umfang der Fachsprachen wesentlich erweitert. Heute legen sich die Fachsprachen wie ein großer Kranz, manche sagen auch wie ein drückender Ring um die deutsche Gemeinsprache und wirken in vielfältiger Form auf sie ein.

Seine Argumente für die Flexibilität der deutschen Sprache und deren Anpassungsfähigkeit an die neuen Bedürfnisse sprachlicher Äußerungen im Bereich der Wissenschaft und Technologie, sind besonders stichhaltig und unterstreichen die Wichtigkeit eines gemeinsamen, reichen technischen Wortschatzes in der heutigen Gesellschaft.


5. Schlußfolgerungen

Der Trend des englischen Einflußes wird fortgesetzt im Zeitalter der Computer, des Internet und der Satellitenkommunikation. Einer der wichtigsten Faktoren, die die Bedeutung des Englischen in Deutschland zunehmen läßt, ist die Rolle, die die USA in der heutigen - politischen und wirtschaftlichen - Welt spielen. Die technologische Orientierung und die Regierungsinvestitionen im Bereich der Abwehr und Weltallerforschung machen die USA zur führenden Macht im Bereich der Wissenschaften.

In einer Welt der schnellen und vielfältigen Kommunikation, der grenzüberschreitenden und menschen- sowie völkerverbindenden Zusammenhänge würde das Englische auch ohne die genannten amerikanischen Einflüße in so vielen lebenswichtigen Bereichen des deutschen öffentlichen und privaten Lebens eine eminent wichtige Rolle spielen. Linguistische Interferenzen entpuppen sich am Ende als Ergebnis zwischenmenschlicher Kontakte. Nur als solche können sie in ihrem sich wechselseitig bedingenden Mechanismus richtig verstanden und erläutert werden.



Literatur:

1. Carstensen, Broder - Amerikanische Einflüße auf die deutsche Sprache. In: Amerikanismen der deutschen Gegenwartssprache, Winter Verlag, Heidelberg 1967.

2. Ders. - Wieder: Die Engländerei in der deutschen Sprache. In: Die deutsche Sprache der Gegenwart, Vorträge gehalten auf der Tagung der Joachim-Jungius-Gesellschaft der Wissenschaften Hamburg am 4. und 5. November 1983, Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1983.

3. Debus, Friedhelm - Zur deutschen Sprache in unserer Zeit - Verfall oder Fortschritt?. In: Die deutsche Sprache der Gegenwart, Vorträge gehalten auf der Tagung der Joachim-Jungius-Gesellschaft der Wissenschaften Hamburg am 4. und 5. November 1983, Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1983.

4. Dunger, Hermann - 1909 EngLänderei in der deutschen Sprache, Allgemeiner Deutscher Sprachverein, Hildesheim 1989.

5. Fink, Hermann - Superhit oder Spitzenschlager: Ein Versuch zur Häufigkeit und Funktion von Anglizismen und “Werbeanglizismen” in deutschen Jugendschriften. In: Studien zum Einfluß der englischen Sprache auf das Deutsche, Wolfgang Viereck, Tübingen 1980.

6. Frankfurter Allgemeine Zeitung - 1. März 1992, 28. März 1992 und 11. März 1995.

7. Hilgendorf, K. Suzanne - The Impact of English in Germany. In: English Today 47, vol. 12, no.3, (July 1996), Cambridge University Press.

8. Loewenstern, Enno von - Englisch über alles. In: New York Times vom 9. November.

9. Viereck, Wolfgang - The Influence of English on German in the past and in the Federal Republic of Germany. In: English in Contact with other languages, Kiado, Budapest 1986.

10. Ders. - The Political and technological Impact of the USA in the 1950’s and early 60’s as reflected in several european languages. In: Folia Linguistica 22, S. 141-152, 1988.

11. Weinrich, Harald - Die Zukunft der deutschen Sprache. In: Die deutsche Sprache der Gegenwart: In: Die deutsche Sprache der Gegenwart, Vorträge gehalten auf der Tagung der Joachim-Jungius-Gesellschaft der Wissenschaften Hamburg am 4. und 5. November 1983, Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1983.

 

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Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 6. Jg., 11-12 / 1997, S. 55-58

 

 

Coordonator sectiune: Madalina Marcu | Asistenti: Cristina Caramihai | Andreea Baranga 

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