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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

 

 

RUMÄNITÄT IN DEN BÜCHERN EINES DEUTSCHEN

Hans Bergel

 

Es gibt mit Sicherheit Wechselwirkungen zwischen rumänischem und deutschem Kulturverständnis, die zu einer eigenständigen geistigen Befindlichkeit kristallisieren können. Diese ließe sich vermutlich am ehesten an einigen der aus Rumänien stammenden deutschen und in Deutschland lebenden Autoren nachweisen. Eindeutiger nämlich, als es die Veranschaulichung genereller Aspekte rumänisch-deutscher oder rumänisch-deutscher Begegnungen und Ideenauswechselungen vermag, könnte an ihnen das Phänomen supra-nationeler gegenseitiger Durchdringungen und Befurchtungen sowie deren Personifizierung untersucht werden. Dabei ist in diesen Lyrikern, Prosaisten und Essayisten im Unterschied zu den Vorgängergenerationen die Bereitschaft wirksam, sich über das alleinthematische Interesse am Lebens- und Zivilisationskreis der Rumänien hinaus Spezifika intellektueller rumänischer Ausdruckskultur anzuneigen: in die eigene literarische Persönlichkeit einfließen zu lassen. Denn hatten die Generationen der noch im 19. Jahrhundert geborenen Autoren zum Beispiel in Sibenbürgen aus der historischen wie kulturellen Situation heraus rumänischen Daseinsformen und -stilen verständlicherweise weitgehend fremd gegenüber gestanden und diese ergo lediglich als geographieimmenente Kulisse in ihrem Werk berücksichtigt, so erscheint den später Geborenen die [„rumenitá“] auch innerlich in einem Maße vertraut, das vorher undenkbar gewesen wäre.

Die neuen politischen Verhältnisse in Siebenbürgen nach 1918, die geistige Auseinandersetzungen der dort lebenden Deutschen mit der Kultur der Rumänen, gesellschaftliche und persönliche Annäherungen waren diesem Prozeß vorauszugehen. Das zur städtischen Normalität gehörende Bild der zwanziger, dreißiger Jahre etwa: daß sich der Germanist des renommierten rumänischen ªaguna-Lyzeums in Kronstadt und der Romanist des ebenso renommierten deutschen Honterus-Gymnasiums in derselben Stadt - ehrenwerte Europäer mit Studium in Paris, Straßburg und Berlin, beide Buchautoren von respektablem Format - nach der Tagesarbeit regelmäßig in „Caffe Central“ zu zwanglos-freundschaftlichen Plauderstunde mit Zigarre und einem starken „Türkischen“ zusammenfanden, aber auch, daß sich der nach Berufsaufenthalt in Wien, Prag, Bern und Berlin in Bukarest heimisch gewordene deutsche Romancier täglich im „Capºa“ mit ebenso wlet- und lebenserfahrenen rumänischen Kollegen traf, bezeichnet als Momentaufnahme im Genrestil den Beginn einer der Moderne verpflichteten übernationalen intellektuellen Solidarität. Er ist wert erinnert zu werden - umso mehr, als er in eine Zeit der als politischer Kult zelebrierten Nationalismen fällt. Namen tun in diesem Zusammenhang nichts zur Sache.

Der Versuch, die Frage zu beantworten, inwiefern mir, dem 1925 in Rumänien geborenen, seit 1968 in Deutschland lebenden und veröffentlichenden deutschen Autor die Rumänität in den Taxten seiner dreißig Bücher, von denen zwei Romane (1), ein Essayband (2) und einige Literaturstudien (3) auch in rumänischer Sprache erschienen, bewußt ist, wirft einige Problem auf, die im Folgenden nur angedeutet werden können. Aus meiner Lebenssituation heraus habe ich dabei alles, was seit der Kindheit von außen an Rumänien in meine angeborene und anerzogene Germanität einfloß, im Grundsatz nur bedingt als ein Fremdes, viel eher als das alter ego meiner selbst verstanden. Sicherlich, als das Fremde wohl nach Sprache, Nationalität, religiöser Konfesion. Jedoch immer als ein Fremdes, das meine Neugier, meinen Wissenshunger erregte und fesselte und sich mir dank seiner physischen Unmittelbarkeit auch als ein Teil meiner Persönlichkeit aufdrängte. Ich huldige hier keiner Idylle rumänisch-deutschen Miteinanderlebens, das es ehemals auf dem uralten historischen Boden Transilvaniens während fast eines Jahrtausends hindurch gab - dazu waren die politischen, die sozialen, die rechtlichen Realitäten der Beteiligten über lange Zeitspannen hinweg in ihrer Unterschiedlichkeit zu hart, die Mentalitäten nicht selten zu retrograd, die Positionen zu wenig duldsam und in Vorurteilen befangen und zudem der deutsche Part als ein solcher der Minderheit seit 1918 ohnehin im Nachteil. Ich darf jedoch sagen, daß mir all dies keine Sekunde lang das Gefühl für die Gemeinsamkeit der Europäischen Verwurzelung beider Seiten nahm - wobei ich es bedauerte, daß dies beiden Seiten oft zu wenig bewußt war.

Ich versuche, die Umstände dieses Bedauerns konkret an einem Beispiel zu erläutern: Als ich Lucian Blagas Gedicht „Ulise“ ins Deutsche übersetzte (4), wurde mir in Licht der Poesie wieder einmal mit einer äußersten Deutlichkeit bewußt, daß es, auf den letzten geistigen Nenner zurückgeführt, kein „rumänisches“, „französisches“, „deutsches“, „italienisches“ etc. Gedicht gibt, sondern im Grunde allein das geglückte oder nichtgeglückte, das inspirierte oder das nichtinspirierte. Die geistige Haltung des Blaga-Gedichts ist von europäischer Relevanz und bestimmt genau so die französische, deutsche oder engliche Lyrik. Es eignet uns, im Bild gesprochen, jenseits der Nationalsprache eine Muttersprache, so daß etwa Blaga mit Goethe eine stärkere Bruderschaft verbindet als Blaga mit dem rumänische oder Goethe mit dem deutschen Anonymus. Selbstverständlich gehört Lucian Blaga großartiges Gedicht der rumänischen Poesie an. Aber das Gedicht ist zugleich - und noch mehr - in jener Sprache europäischer Lyrik verfaßt, die von Walther von der Vogelweide bis García Lorca, von Charles Baudelaire bis Odysseas Etytis, von Friedrich Hölderlin bis Tudor Arghezi, von Arthur Rimbaud über T.S. Eliot bis Paul Celan die eine gemeinsame Sprache des Gedankens, des Gefühls und des Geistes des Poesie ist, wie sie auf diesem Kontinent ungeachtet der nationalen Idiome seit jeher die vornehmste Verbindlichkeit der Besten war. Die Dichtung ist nicht auf die Kontur der nationalen Region limitierbar, wir sind zur Freiheit idealler Maßeinheiten aufgerufen, die nationale region kann dieser immer nur die Farbe anbieten.

In diesem Sinne ist auch die Fülle der rumänischen Frauen und Männer konzipiert, die in den Romanen „Der Tanz in Ketten“ (5), „Wenn die Adler kommen“ (6), doch schon seit in dem 1964 von der Securitate beschlagnahmten und seither verschollenen zweibändigen Roman „Der Mann ohne Vaterland“ (7) erschienen, zudem in vielen meiner Erzählungen (8). Sie fanden nicht nur als belebende Kulisse oder als abwechselungsreiches Dekor Eingang in meine Texte - das wäre Zitat: es wäre die in Äußerlichkeiten stekenbleibende Rumänität -, sondern weil die spirituelle Substanz meiner Aussageabsicht dies erforderlich machte: ein Stück Europa, in diesem Fall deren südöstliche rumänische Region, in der Komplexität seiner Existenz festzuhalten. Die sogennanten „Ränder“ Europas sind im Vergleich zu den europäischen Zentralen durch die Dichte und Intensität ihrer ethnischen Gruppierungen und daher ihrer kulturellen Schnittpunkte unendlich reicher, sie machen die europäischen Probleme der Gegenwart und der Zukunft auf viel konzentriertere und auch reifere Weise deutlich, und sie bewegen sich - Spannungen und Konflikte eingeschlossen - auf Ebenen der Erlebnis- und Erfahrungsvorgänge, deren die kontinentale Mitte nichts an die Seite zu stellen hat. Die Spannungsweite und -tiefe dieses Reichtums nur aus dem schmalen Perspektive eines sich selber ghettoisierenden nationalen Weltverständnisses zu sehen, führt hier zwangsläufig zum falschen Bild nicht nur der Welt, sondern auch seiner selbst.

So wird in meinem Roman der Tanz in Ketten - Metapher allen menschlichen Seins - von einem Rumänen getanzt. Er kann nur von einem solchen getanzt werden, weil der Tanz als Element des Ausdrucksbedürfnisses im Leben der Rumänen - anders als bei den deutschen und den übrigen Romanprotagonisten - in ungleich größerer Vitalität präsent, das heißt eine Komponente existentieller Kulturmanifestation ist. Und obgleich der Tänzer eindeutig rumänischer Herkunft ist, wird sein Tanz als eruptives Freiheitsbekenntnis, über die spezifische nationale Situation hinaus zur Demonstration jener menschlichen Unbesiegbarkeit, die Albert Camus mit dem Sisyphos bezeichnete. Die rumänische Hirtenfamilie in „Wenn die Adler kommen“ ist mit allen Attributen der Rumänität ausgestattet, und das Schicksal, das sie erleidet, ist so bei keinem der anderen Völker des Romanes - Deutschen, Ungaren, Juden, Zigeuner - denkbar. Doch die elementare Dimension dieser rumänischen Tragödie hat ihre Wurzeln in der aus Europäern allen gemeinsamen Vorstellungswelt der griechischen Antike: jenseits der divergierenden historischen Konditionsreflexe sind wir Brüder und Schwestern. Etc. Hier wird die Rumänität in meinen - deutschen - Büchern über das Exterieur des nationalen, ethnischen oder ethnographischen Moments hinaus zum konstitutiven geistigen Bestandteil der Aussage. Als Prosaautor, der aus einer der kulturell facettenreichsten Randgeographien Europas, aus einer Vielvölkerlandschaft stammt, erkannte ich dies sehr früh im Realen, abseits der Phrasen und Theorien. Ich lernte zugleich das nachsichtige Lächeln über die Idyllenkonstrukte zentraleuropäischer Ideologen, die sich bei diesem Thema auf unheilvolle Weise in den Abstrakta hoffnungslos realitätsfremder, dessen ungeachtet penetrant besserwisserischer Messianismen verlieren.

In einer relativ umfangreicher Essayistik - sie beläuft sich rund zähn Bände - suche ich in fragender und antwortender Auseinandersetzung mit der [„rumenitá“] meiner belletristischen, kunst- und kulturhistorischen sowie -philosophischen Perspektive nach der gültigen Formulierung - Folge informationsgierig über das deutsche Elternhaus hinaus gerichteten Hineinhorchens ins Faszinosum des gleichzeitig lateinischen wie byzantinischen Kosmos der Rumänen. In dem als dreiteilige Serie konzipierten Rundfunktext „Unitatea ºi diversitatea Euripei sud-estice. Încercare de explorare a unui spaþiu ºi a popoarelor lui.“ (9) unternahm ich es, mit dem klassischen Instrumentarium deutscher Essaystik den Grundlagen der rumänischen Volkskultur völkerpsychologisch, entwicklungs- und brauchtumsgeschichtlich als eines der Segmente des großen, in die Antike zurückreichenden südosteuropäischen Kulturkomplexes nachzuspüren. Der persönliche Gewinn aus den Recherchen zu der kulturtheoretischen und -kritischen Arbeit bestand nicht nur in der Erkenntnis, daß die Gesamtheit der rumänischen Kultur einer weitergefaßten Exegese bedarf, als sie bisher im Umlauf ist, sondern mir wurde ebenso klar, daß der zentral- und westeuropäische Kulturbegriff in größerem Maße als üblich zur Einbeziehung der südöstlich-byzantinischen Welt in sein Selbstverständnis bereit sein müsse. Auch hier also flossen Elemente der [„rumenitá“] korrigierend in die [„germanitá“] meiner literarischen Textur ein. Zumindest darf ich sagen, daß sich mir über die von Kind an vertraute griechisch-orthodoxe Komponente der rumänischen Gedankenräume der Zugang zum Byzantinismus etwa in dessen Athos- oder Osios-Lukas-Dimension erschloß, was mich - quasi als Pedant zum hellenischen Menschenbild - substantiell bereicherte. Unmittelbar schlugen sich solche Horizontaus-weitungen etwa in bestimmten Passagen des Romans „Wenn die Adler kommen“ nieder. Und zwar überall dort, wo die Rumänität als integrierender Teil des Romanganzen zur Sprache kommt. Vergleichbares gilt für den Roman „Der Tanz in Ketten“, für die häufig nachgedruckte ausholende Schilderung des Donau-Deltas „Dunja, die Herrin“ (10), aber auch für Gedichte wie „Donausteppe“, „Brief aus den Südkarpaten“ (11), „Auf den Tod einer rumänische Freundin“ (12) etc. Alle diese Texte wären in ihrer Tonalität nicht möglich geworden ohne die Offenheit ihres deutschen Autors für die spezifischen kulturellen Vibrationen der Rumänität: ohne das Zugehen auf das „Fremde“, das sich, aus der Nähe betrachtet, nicht mehr als „fremd“, sondern lediglich als nationaltypische Ausdrucksform dessen herausstellte, was Goethe das „allgemein Menschliche“ nannte.



Umgekehrt gilt mit sicherheit das gleiche. Denn fanden nicht Rumänen wie die Dichter Mihai Eminescu, ªtefan Octavian Iosiv, die Philosiophen Lucian Blaga, Constantin Noica, Emil Cioran, Titu Maiorescu, die Historiker Vasile Pârvan, Nicolae Iorga und viele andere nicht zuletzt durch die Begegnung nit der Germanität in Denkanlage und Kulturauffassung zum unverwechselbar eigenen Akzent ihrer Werkorientierung? Der national vorgeprägte Kulturimpuls erfährt durch die Begegnung im Übernatiunalen keine Einengung, er erfährt Belebung in humanitas. Ich bin der Überzeugung, daß der national gewachsenen und profilierten Kulturindividualitäten den Reichtum und die Dynamik, die Vitalität und die Farbigkeit der europäischen Kultureinheit ausmacht. Wollten wir aus einem falsch interpretierten europäischen Einheitsbild heraus auf sie verzichten, würden wir die geistige Kraft Europas ruinieren und sie zu jener Bye-bye-Kultur verkommen lassen, vor der Noica warnte. Wovon ich hier spreche, ist T.S. Eliots „Vielfalt in der Einheit“: der kontrapunktische Dialog, der sich der existentiellen Notwendigkeit des Kontextes bewußt bleibt.

In diesem Sinne war mir, dem deutschen Autor, die Rumänität als einer der europäischen Dialogbeiträge niemals fremd. Ich empfand sie als Aufforderung, die Grenzen der eigenen Individualität neu zu überdenken.


NOTA:

(1) Dans în lanþuri, Übersetzung: George Guþu, Kron-stadt 1994; Dans în lanþuri, Übersetzung: Silvia Irimia, Klausenburg 1994; Cînd vin vulturii, Übersetzung: George Guþu, Bukarest 1996.
(2) Întoarcerea lui Ulise, Übersetzung: Mariana V. Lãzãrescu, Kronstadt 1995.
(3) Contacte cu alþii, Revista scriitorilor români, München 1985; Reîntâlnirea cu o poezie, Foaie pentru minte, inimã ºi literaturã, Kronstadt 1995; Gânduri ca rãspuns la un eseu, România literarã, Bukarest 1997; Pe strãzile foamei dupã cunoaºtere, ASTRA, Kronstadt 1999; u.a.
(4) Odyssus, in: Im Spiegellicht des Horizonts, München 1996.
(5) Der Tanz in Ketten, Innsbruch 1977.
(6) Wenn die Adler kommen, München 1996.
(7) Der Mann ohne Vaterland, Erfahrungen eines Autors mit Verlagen, München 1992.
(8) Die Straße der Verwegenen, Bukarest 1965; Im Feuerkreis, Innsbruck 1972; Das Venusherz, München 1987; … und Weihnacht ist überall, München 1988; u.a.
(9) Über die Zerrissenheit und Einheit Südosteuropas, Bayerischer Rundfunk 1994 (rumänische Übersetzung: Mariana V. Lãzãrescu, în: Întoarcerea lui Ulise, Kronstadt 1995).
(10) Dunja, die Herrin, München 1982; wie 2.
(11) Donausteppe, Brief aus den Südkarpaten, in: Im Spiegellicht des Horizonts, München 1996 (auf rumänisch, Übersetzung: Dan Dãnilã, in ASTRA, Kronstadt 1999).
(12) Auf den Tod einer rumänischen Freundin, in: Südostdeutsche Vierteljahresblätter, München 1998 (auch rumänisch, Übersetzung: Dan Dãnilã, in der Zeitschrift ASTRA, Kronstadt 1999).

 

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Coordonator sectiune: Madalina Marcu | Asistenti: Cristina Caramihai | Andreea Baranga

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