Home | BAC/Teze | Biblioteca | Jobs | Referate | Horoscop | Muzica | Dex | Games | Barbie

 

Search!

     

 

Index | Forum | E-mail

   

 Bine ati venit in sectiunea dedicata limbii si literaturii germane. In aceasta sectiune veti avea posibilitatea sa descoperiti multe lucruri utile care speram sa va ajute la cursuri. Willkommen bei ScoalaOnline!

 

 
 
 
 
 + Click:  Grupuri | Newsletter | Portal | Ziare,Radio/TV | Forum discutii | Premii de excelenta | Europa





 

 

 

Zuruck zum index

Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

 

 

AUS DER GESCHICHTE DER GERMANISTIK IN RUMÄNIEN

MARIA PECHTOLS TÄTIGKEIT ALS HOCHSCHULLEHRKRAFT

Hans Gehl



1. Biographisches

Maria Josefa Rosl Pechtol, geb. Schütz wurde am 6. 10. 1918 in Temeswar als Tochter von Josef Schütz, (1926-1942 Direktor der Temeswarer Lehrerbildungsanstalt „Banatia“) (1) geboren. Sie besuchte das Gymnasium in Temeswar und legte hier 1936 das Abitur ab. Von 1941-1945 studierte sie Germanistik, Latein, Französisch, Rumänisch, Philosophie und Geschichte an der Universität Wien und promovierte 1944 bei Professor Nadler zum Thema „Die Geschichte des Temeswarer deutschen Theaters im 18. und 19. Jahrhundert“ (2). Von 1945-1950 war Frau Pechtol zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert. Nach ihrer Heimkehr war sie von 1950-1959 als Deutschlehrerin an der Pädagogischen Lehrerbildungsanstalt in Temeswar tätig (3). Als Rentnerin konnte Maria Pechtol 1978 ausreisen und lebt seither in der Bundesrepublik Deutschland.

2. Lehrertätigkeit

Maria Pechtol war von 1958-1961 Wissenschaftliche Assistentin und von 1961-1973 Dozentin für Sprachwissenschaft am Germanistiklehrstuhl der Universität Temeswar. Im ersten Jahr ihrer Hochschullaufbahn war Frau Pechtol zusätzlich mit Verwaltungsaufgaben am Lehrstuhl betraut. Im Hochschuljahr 1968-1969 führte sie eine Vorlesung über Banater Dialektologie ein, die danach von Peter Kottler weitergeführt wurde. Frau Pechtol bot für Studenten des Grundstudiums Lehrveranstaltungen mit praktischen Sprachübungen an. Für das Hauptstudium hielt sie Übungsstunden und Vorlesungen in den Forschungsrichtungen: Geschichte der deutschen Sprache und Vergleichende Grammatik der germanischen Sprachen. In der Aufbauphase des Temeswarer Germanistiklehrstuhls war die Vorbereitung für die Lehrveranstaltungen, bedingt durch die Schwierigkeit der Beschaffung von Material und Nachschlagewerken, ein zeitaufwendiges Unterfangen. Dennoch hat Frau Pechtol ihre Vorlesung in kurzer Zeit ausgearbeitet und in der Universitätsdruckerei vervielfältigt (4). So wurde der Vorlesungstext den Studenten zur Verfügung gestellt, die aus Mangel an Lehrmaterialien gezwungen waren, viele Vorlesungen nach Möglichkeit mitzuschreiben. Zusammen mit Stefan Binder und Hans Weresch stellte Maria Pechtol-Schütz 1974 literarische Textsammlungen (5) für die Studenten zusammen. Als Dozentin trat sie im Oktober 1973 in den Ruhestand (6). Zu den Lehraufgaben von Frau Pechtol gehörte die Betreuung von Diplomarbeiten der Absolventen. Vom Jahre 1962, als das zweite Studienjahr der Germanistikabteilung absolvierte, bis nach ihrer Emeritierung, 1974, betreute Maria Pechtol 39 gut dokumentierte Examensarbeiten in den Bereichen Banater deutsche Dialektologie und Volkskunde, die im Anhang aufgelistet sind (7).

3. Forschungstätigkeit

Maria Pechtol war im Wesentlichen zwei Forschungsrichtungen im Bereich der Banatica verpflichtet. Die erste, vom Studium und des Promotionsthemas ausgerichtete, war das Temeswarer deutsche Theater und das zweite die Banater deutsche Mundartforschung.

3.1. Theaterwissenschaft
Maria Pechtol bearbeitete den Text ihrer Dissertationsarbeit und veröffentlichte ihn 1972 im Bukarester Kriterion Verlag als „Thalia in Temeswar“ (8). Die 79 Titel der Literaturangaben umfassen die wichtigsten Quellen zur Banater, zur ungarischen und Wiener Kultur- und Theatergeschichte, anhand derer die Autorin den Beginn der Temeswarer Schauspielkunst ab 1764, seine Entwicklung mit Höhepunkten und Stagnationsphasen, parallel mit dem zeitweiligen Aufschwung des Singspiels, der Oper und Operette, bis zum Ende des Temeswarer deutschen Theaters, Ende des 19. Jahrhunderts, anschaulich schildert. Das offensichtlich vom Zeitgeist diktierte Schlußwort bedauert die Verdrängung des deutschen Theaters, Ende des 19. Jahrhunderts, durch das ungarische und lobt die Wiedereröffnung der deutschen Temeswarer Bühne 1953 dank der großzügigen sozialistischen Kulturpolitik der Partei (9). Eine Kurzfassung dieser Arbeit erschien 1981 in München im Abschnitt Theater des Sammelbandes „Tausend Jahre Nachbarschaft“ (10), neben den Untersuchungen zum Volksschauspiel Südosteuropas und dem deutschen Theater in Siebenbürgen und in Czernowitz. Vor der Veröffentlichung im Bukarester Kriterion Verlag war „Thalia in Temeswar“ 1970 als popularisierender Vorabdruck in zwei Reihen (18. bzw. 19. Jahrhundert) in der „Neuen Banater Zeitung“(NBZ) erschienen (11). Zum gleichen Thema erschien im Dezember 1970 der Beitrag „Fidelio in Temeswar. Zur 200. Wiederkehr von Beethovens Geburtstag“ (12).

3.2. Sprachpflege und Mundartforschung
Neben anderen Autoren veröffentlichte auch Maria Pechtol in der deutschsprachigen Presse Rumäniens Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre sprachwissenschaftlich fundierte Beiträge zum richtigen Sprachgebrauch und zur Sprachpflege der deutschen Umgangssprache. Es war das Jahrzehnt, in dem (etwa ab 1965) in der NBZ und in anderen Zeitungen und in den Periodika eine breitangelgte Aktion zur Dokumentation und Pflege von Mundart und Brauchtum - als identitätsstiftender Faktor für die deutsche Minderheit in Rumänien – stattfand. In der Rubrik „Unsere Sprache“ der NBZ erschienen damals Kommentare von Maria Pechtol wie „Einen Telephon geben?“ (13), in denen sie auf Fehlerquellen im Temeswarer Umgangsdeutsch und in den deutschen Mundarten des Banats durch sprachliche Interferenzerscheinungen zur rumänischen Staatssprache verweist. Andererseits geht es in Beiträgen wie „Wir halten das Mund nicht“ (14) um dialektal bedingte Fehlerquellen in der Grammatik des Umgangdeutschen. Gleichfalls in der NBZ-Rubrik „Unsere Sprache“ veröffentlichte Frau Pechtol sprachgeschichtlich untermauerte Untersuchungen zur Synonymik bzw. zu den Wortfeldern zahlreicher Wörter aus dem Grundwortschatz der dialektalen Lexik, die aus den Sammlungen der Studenten und aus Feldforschungen des Lehrstuhls im Hinblick auf einen Banater Sprachatlas stammten. Repräsentativ für diese Reihe sind u. a. die Aufsätze über: „Sieße Got, saurer Phat“ (15), „Großmutter, Großi, Oma? Viele Namen für die Großeltern in den Banater Mundarten“ (16), „Maje oder in Visit gehn. Viele Wörter mit dem gleichen Sinn in den Banater Mundarten“ (17), „Vom geschenkten Gaul. Das Pferd in der Sprache der Banater Schwaben“ (18), „Bollerloch und andere Spiele. Aus dem Reichtum der Banater Mundarten“ (19).

Maria Pechtol wirkte seit dem Beginn ihrer Tätigkeit am Germanistik-Lehrstuhl neben Stefan Binder, Johann Wolf und Hans Weresch im Arbeitskreis für Mundartforschung mit. Sie entwarf einen Fragebogen zur Konjugation des Verbs und nahm ab Sommer 1972 neben Peter Kottler und Cristina Stanciu mit Studenten des Lehrstuhls an Feldforschungen zur Erfassung der Banater deutschen Mundarten teil. Als Tätigkeit zum Ausbau des Banater Mundartarchivs ist auch die Betreuung dialektologischer Examensarbeiten von Absolventen und die Anleitung von Studenten beim Exzerpieren von Arbeiten und von Mundartliteratur für das geplante Banater deutsche Mundartwörterbuch zu werten. Aus dieser Beschäftigung ging in den Jahren 1971-1973 die in der NBZ erschienene, verdienstvolle Reihe Schwäbisches Wörterbuch hervor, die es verdient hätte, als eigener Band oder zumindest in einer Fachzeitschrift zu erscheinen. Dazu muß festgestellt werden, daß zu dieser Zeit in Rumänien linguistische Themen der deutschen Minderheit fast nur in der deutschsprachigen Tagespresse (etwa im Neuer Weg und in der NBZ) publiziert werden konnten. Die in Hermannstadt/Sibiu erscheinende, überregionale humanistische Zeitschrift „Forschungen zur Volks- und Landeskunde“ brachte auch sprachwissenschaftliche, doch vorrangig historische und soziologische Beiträge und stand Banater Autoren sehr zurückhaltend entgegen; Veröffentlichungen über Siebenbürgen und andere Regionen hatten Vorrang in der Aufnahme. Deshalb werden im vorliegenden Aufsatz auch herausragende Zeitungsbeiträge als wissenschaftliche Leistungen gewertet (20).

Unter dem Rahmentitel Schwäbisches Wörterbuch sind mehrere Aufsatzreihen vereint. Die erste trägt den Untertitel: „ Aus dem Schatz der Banater deutschen Mundarten“ und behandelt in neun Folgen (21) die erläuterten mittelhochdeutschen und auch älteren Elemente im Grundwortschatz der Banater „schwäbischen“ Dialekte, mit Bedeutungs-änderungen in einzelnen Lokalmundarten. Von besonderem Interesse sind die folgenden Reihen, die lexikalische Interferenzen festhalten und kommentieren. Ihr Wert besteht auch in der Lokalisierung der einzelnen Wortentlehnungen in bestimmten Banater Ortsmundarten, was ein Verwertungskriterium des Materlias für ein Wörterbuch und einen Sprachatlas abgeben kann. Sechs Folgen umfaßt die 1972 veröffentlichte Reihe „Rumänische Lehnwörter in den Banater deutschen Mundarten“ (22), die zurecht zwischen älterem Lehngut und neuen, nach 1944 übernommenen Lehnwörtern unterscheidet. Als erste, bereits 1970 enstand die Untersuchung „Was die Schwowe parliere. Französisches Wortgut in den Banater Mundarten“ (23). Sie erläutert das aus den Herkunftslandschaften der Siedler mitgebrachte und über zwei Jahrhunderte bewahrte französische Wortgut und gibt zugleich Hinweise auf die Ansiedlung französischer Kolonisten im Banat. Viel massiver war das 1971 in 12 Folgen dargestellte „Ungarische Lehngut in den Banater deutschen Mundarten“ (24) seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in den meisten Lebens- und Arbeitbereichen der Banater Schwaben vertreten, denn das Ungarische war ihre Verwaltungs- und Unterrichtssprache geworden. Die Ausstrahlung des Ungarischen ging nach dem Ersten Weltkrieg zurück, doch viele ungarischen Lehnwörter haben sich bis heute – differenziert nach Gebieten und einzelnen Lokalmundarten – zumindest im passiven Wortschatz der Sprecher erhalten. Weniger bedeutend war das Ende 1972 von Maria Pechtol in zwei Folgen beschriebene „Serbische Lehngut in den Banater deutschen Mundarten“ (25), dessen Belege dennoch differenziert nach ihrem Vorkommen in der Temeswarer Umgangssprache und in den einzelnen Lokalmundarten festgehalten werden. Ohne auf Einzelheiten eingehen zu können, muß hier dennoch festgestellt werden, daß einige der angeführten Etymologien revisionsbedürftig sind (26), da nämlich die alte bairisch-österreichische Verkehrssprache in Südosteuropa die Quelle vieler Wortentlehnungen – ggf. auch über donau-schwäbische Mundarten – für das ganze Gebiet darstellt, statt daß ursprünglich rumänische oder serbokroatische Wörter ins Deutsche übernommen wurden. Dennoch ist die Bedeutung des gesamten, sorgfältig zusammengetragenen und dargestellten Materials nicht zu unterschätzen. Die 1973 veröffentlichte Abschlußreihe des „SchwäbischenWörterbuchs“ ist wie die einführende wieder älteren dialektalen Wortformen gewidmet und befaßt sich in vier Folgen mit „Krankheitsbezeichnungen in den Banater deutschen Mundarten“ (27). Die Beschreibung der sozialen Hintergründe für manche Krankheiten und der Formen empirischer Heilmedizin – einschließlich des „Brauchens“ – leitet von der vorwiegend linguistischen zur soziologisch-ethnographischen Erfassung einer Kulturlandschaft über. Dieses Desiderat des Temeswarer Germanistik-Lehrstuhls und seiner Mitglieder tritt auch in der anschließenden Übersicht der von Maria Pechtol betreuten Abschlußarbeiten der Studenten zutage.

***

4. ANHANG

Von Dozentin Maria Pechtol betreute Diplomarbeiten von Germanistik-Absolventen
1. Andrea, Gabriela: Der Wortschatz im Zusammenhang mit den Sitten und Gebräuchen der rheinfränkischen Mundart von Betschek. (Lexicul legat de obiceiuri în graiul renano-francon din comuna Bencec.) 1970, 101 S.
2. Balzer, Annemarie: Der Wortschatz im Zusammenhang mit der Kleidung und Wohnung in der Mundart von Lovrin. (Vocabularul privind locuinþa ºi hrana în graiul din Lovrin) 1972, 156 S.
3. Bentz, Ana-Maria: Der Wortschatz im Zusammenhang mit den Sitten und Bräuchen in der rheinfränkischen Mundart von Knes. (Lexicul legat de obiceiuri în graiul renano-francon din comuna Satchinez) 1974, 123 S.
4. Briceag, Adam: Die synchronische Darstellung der deutschen Mundart von Perjamosch. (Prezentarea sincronicã a graiului german din comuna Periam.) 1973, 181 S.
5. Chicin, Hilde: Wohnung, Kleidung und Nahrung in der Mundart von Großsanktnikolaus. (Locuinþa ºi hrana în graiul din Sînnicolaul Mare) 1973, 93 S.
6. Dumitru, Marioara Elena: Der Wortschatz im Zusammenhang mit den Haus- und Hofarbeiten in der Mundart von Ferdinandsberg. (Lexicul dialectal legat de muncile casei ºi ale curþii din oraºul Oþelul Roºu.) 1972, 166 S.
7. Erhardt, Magdalena-Erna: Die synchronische Darstellung der Mundart von Gisella. (Prezentare sincronicã a graiului din Ghizela.) 1971, 194 S.
8. Fabry, Aloisia: Phraseologismen in der deutschen Mundart von Reschitz. (Frazeologisme în graiul german din Reºiþa.) 1963, 85 S.
9. Fisch, Marianne: Monographie der Reschitzaer Mundart. (Monografia graiului german din oraºul Reºiþa) 1973, 72 S. (Anhang 5 S.)
10. Frecot, Elisabeth: Der Wortschatz der rheinfränkischen Mundart von Marienfeld im Zusammenhang mit dem Weinbau. (Lexicul dialectal din domeniul viticulturii în graiul renano-francon al comunei Teremia Mare.) 1970, 140 S.
11. Frick, Elisabeth: Die Morphologie der Billeder Mundart. (Morfologia graiului din Biled.) 1965, 95 S.
12. Gärtner, Susanne: Der Wortschatz der deutschen Mundart von Königshof in Verbindung mit den Körperteilen und ihren Funktionen. (Lexicul graiului german din Remetea Micã în legãturã cu organele ºi funcþiile corpului.) 1972, 211 S.
13. Götz, Gerlinde: Pflanzen- und Tiernamen in der Mundart von Marienfeld. (Nume de plante ºi animale în graiul din Teremia Mare.) 1962, 114 S.
14. Größer, Elfriede: Wörterbuch der rheinfränkischen Mundart von Triebswetter. Buchstabe A. (Dicþionarul graiului renano-francon din comuna Tomnatic. Litera A.) 1973, 224 S.
15. Hummel, Margareta: Personennamen in der Mundart von Sackelhausen. (Nume de persoane în graiul din Sãcãlaz.) 1970, 102 S.
16. Hutflötz-Ertl, Katharina: Kleidung und Nahrung im Wortbestand der Lieblinger Mundart. (Îmbrãcãmintea ºi hrana în lexicul graiului din Liebling.) 1962, 72 S.
17. Jakob, Eduard Anton: Die synchronische Darstellung der Mundart des Dorfes Wiesenhaid. (Prezentare sincronicã a graiului din satul Tisa Nouã.) 1971, 270 S.
18. Keller, Gertrude: Der Kopf und seine Teile im Wortschatz der deutschen Mundarten des Banats. (Capul ºi pãrþile sale în lexicul graiurilor din Banat.) 1974, 95 S.
19. Klamm-Loth, Henriette: Die rheinfränkische fest- und fescht-Mundart aus Semlak. (Graiul renano-francon de tipul fest ºi fescht din comuna Semlac.) 1969, 119 S.
20. Kokron, Maria: Monographie der rheinfränkischen Mundart aus Pesak. (Monografia graiului din Pesac.) 1972, 182 S.
21. Konrad, Katharina: Pflanzen- und Tiernamen in der Mundart von Nitzkydorf. (Nume de plante ºi animale în graiul din Niþchidorf.) 1968, 170 S.
22. Krachtus, Helga: Die synchronische Darstellung der deutschen Mundart von Albrechtsflor. (Prezentare sincronicã a graiului german din satul Teremia Micã.) 1971, 204 S.
23. Kruckenberger- Pfau, Ecaterina: Der Fachwortschatz des Schmieds, Wagners, Seilers und Steinmetzen in der Mundart von Sanktandres. (Lexicul unor meºteºugari din comuna Sînandrei.) 1972, 99 S.
24. Merle, Brigitte: Tier- und Pflanzennamen in der deutschen Mundart von Großkomlosch. (Nume de animale ºi plante în graiul german din Comloºul Mare.) 1972, 121 S.
25. Oster, Maria: Der Wortschatz im Zusammenhang mit den Sitten und Gebräuchen der südfränkischen Mundart von Sanktanna. (Lexicul legat de obiceiuri ºi tradiþii în graiul sud-francon din comuna Sîntana.) 1972, 112 S.
26. Pavel- Jost, Ana Barbara: Die synchronische Darstellung der deutschen Mundart von Freidorf/Temeswar. (Prezentare sincronicã a graiului german din Freidorf/Tmiºoara.) 1972, 171 S.
27. Pflanzer, Ioan (Hans): Der Wortschatz aus Jahrmarkt im Zusammenhang mit der Landwirtschaft. (Vocabularul din Giarmata în legãturã cu agricultura.) 1972, 174 S.
28. Piskay, Susanne: Der Wortschatz im Zusammenhang mit den Sitten und Gebräuchen der rheinfränkischen Mundart von Sackelhausen. (Lexicul legat de obiceiuri în graiul renano-francon din comuna Sãcãlaz.) 1974, 121 S.
29. Reiser, Nikolaus: Der Wortschatz im Zusammenhang mit den Sitten und Gebräuchen der rheinfränkischen Mundart von Triebswetter. (Lexicul legat de obiceiuri în graiul renano-francon din comuna Tomnatic.) 1970, 101 S.
30. Rujiºca-Wolf, Marianne: Synchronische Darstellung der nordbairischen Mundart von Alt-Sadowa. (Prezentare sincronicã a graiului nordbavarez din Sadova-Veche.) 1972, 311 S.
31. Schäffer, Susanne: Die Wortbildung in der Mundart von Sackelhausen. (Formarea cuvintelor în graiul din Sãcãlaz.) 1966, 137 S.
32. Schneider, Irmgard: Der Wortschatz der deutschen Mundart von Bogarosch. (Lexicul graiului german din Bulgãruº.) 1967, 200 S.
33. Seifer, Anna: Der Wortschatz aus Sanktanna im Zusammenhang mit der Landwirtschaft. (Vocabularul din Sîntana în legãturã cu agricultura.) 1970, 185 S.
34. Tãmaº, Alexandrina: Pflanzen- und Tiernamen in der Mundart von Billed. (Nume de plante ºi animale în graiul din Biled.) 1968, 125 S.
35. Unterweger, Palade, Dorothea: Die synchronische Darstellung der Mundart von Blumenthal. (Prezentarea sincronicã a dialectului din Maºloc.) 1971, 200 S.
36. Vaºtag, Mihai: Zur Lexik der Handwerker in der rheinfränkischen Mundart von Hatzfeld. (Cu privire la lexicul meseriaºilor în graiul renano- francon din Jimbolia.) 1973, 62 S.
37. Wagner, Peter: Der Wortschatz in der Mundart von Hatzfeld im Ackerbau. (Lexicul graiului din Jimbolia în agriculturã.) 1972, 114 S.
38. Wambach, Beate Anita: Der Wortschatz im Zusammenhang mit den Haus- und Feldarbeiten in der Mundart von Gertjanosch. (Lexicul dialectal legat de muncile casei ºi ale cîmpului în comuna Cãrpiniº.) 1969, 189 S.
39. Wolf, Walter: Der Wortschatz der rheinfränkischen Mundart von Kleinsanktpeter im Zusammenhang mit Wohnung, Kleidung und Nahrung. (Vocabularul graiului renano-francon din localitatea Sînpetru Mic în legãturã cu locuinþa, îmbrãcãmintea ºi hrana.) 1973, 117 S.


NOTA:

(1) Anton Peter Petri: Bibliographisches Lexikon des Banater Deutschtums. Marquarstein 1992. Sp. 1771.
(2) Die Dissertation umfaßte 144 Bl. 4
(3) Petri 1992, Sp. 1774.
(4) Maria Pechtol: Vergleichende Grammatik der germanischen Sprachen. (Universitätsdruckerei) Timiºoara 1974, 116 S.
(5) Binder, Stefan / Weresch, Hans / Pechtol-Schütz, Maria: Auswahl deutscher Texte von den ältesten Zei-ten bis ins 17. Jahrhundert. (Universitätsdruckerei) Timiºoara 1958. Bd. I: 119 S., Bd. II: 109 S.
(6) Hans Gehl: Dreißig Jahre Germanistik-Lehrstuhl in Temeswar. In: Beiträge zur deutschen Kultur. III (1986) Heft 4, S. 13-25. (Maria Josefine Pechtol, geb. Schütz auf S. 17).
(7) Die unveröffentlichten Examensarbeiten sind durchwegs als Handschrift (wegen den phonetischen Transkriptionszeichen) oder Maschinenschrift deutsch verfaßt. Die rumänische Übersetzung des Titels und die Angabe des Umfangs sind Zusatzinformationen.
(8) Maria Pechtol: Thalia in Temeswar. Die Geschichte des Temeswarer deutschen Theaters im 18. und 19. Jahrhundert. Bukarest 1972. 220 S. (mit 11 Bildreproduktionen).
(9) Vgl. “Schluß”. In: Pechtol 1972, S. 203 f.
(10) Maria Pechtol: Das Temeswarer deutsche Theater im 18. und 19. Jahrhundert. In: Tausend Jahre Nach-barschaft. Deutsche in Südosteuropa. Hrsg. von der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat, Bonn. Zusammengestellt und eingeführt von Gotthold Rhode. München 1981. S. 255-260.
(11) NBZ, 14. Jg. 1970, 1. Reihe (18. Jh., 13 Folgen): Nr. 2355 vom 16. 06. 1970 – 2367 vom 30. 06 1970 und 2. Reihe (19. Jh., 26 Folgen): Nr: 2402 vom 9. 08. 1970 – 2427 vom 9. 09. 1970.
(12) NBZ, 14. Jg., Nr. 2510 vom 15. 12. 1970.
(13) Einen Telephon geben. (Unsere Sprache). In: NBZ, Jg. 14, Nr.2462 vom 20. 10. 1970, S. 4.
(14) In: NBZ (Unsere Sprache) vom 16. 03. 1969, S. 4.
(15) In: NBZ, Jg. 14, Nr. 2477 vom 6. 11. 1970.
(16) In: NBZ, Jg. 14, Nr. 2508 vom 12. 12. 1970.
(17) In: NBZ, Jg. 15, Nr. 2540 vom 21. 01. 1971.
(18) In: NBZ, Jg. 15, Nr. 2571 vom 26. 02. 1971.
(19) In: NBZ, Jg. 15, Nr. 2605 vom 7. 04. und Nr. 2606 vom 8. 04. 1971, wobei dieser Aufsatz nach Angabe der Autorin eine Fortsetzung ist zum Beitrag von Johann Wolf: Mundartliches zu volkstümlichen Spielen. In Neuer Weg vom 5. 09. 1969.
(20) Die Jahrgänge der Tageszeitungen Neuer Weg und Neue Banater Zeitung stehen interessierten Lesern mit einigen Lücken (bedingt durch schlechten Postvertrieb) am Johannes-Künzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde in Freiburg i. Br. zur Verfügung.
(21) In: NBZ, Jg. 15, Nr. 2710/7.08.1971, 2714/12. 08., 2715/13.08., 2716/14.08., 2718/17.08., 2720/19.08., 2721/20.08., 2712/25.08. und 2752/28.08.1971, je S. 4.
(22) In: NBZ, Jg. 16, Nr. 2875/19.02.1972, 2879/ 24.02., 2885/2.03., 2892/10.03., 2901/21.03., 2909/ 30.03., 2920/12.04.1972.
(23) In: NBZ, Jg. 14, Nr. 2381/16.06., 2386/22.06. 1970.
(24) In: NBZ, Jg. 15, Nr. 2771/17.10.1971, 2772/ 19.10., 2773/20.10., 2774/22.10., 2780/29.10., 2781/ 30.10., 2784/3.11., 2792/12.11., 2793/13.11., 2795/ 16.11., 2796/17.11., 2798/19.11.1971.
(25) In: NBZ, Jg. 16, Nr. 3062/27.09., 3079/ 17.10.1972, je S. 4.
(26) Vgl. dazu etwa die Beiträge in : Interferenzen in den Sprachen und Dialekten Südosteuropas. Hrsg. Hans Gehl / Maria Purdela Sitaru (= Materialien Heft 4 des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde) Tübingen 1994, und die weiterführende Literatur.
(27) In: NBZ, Jg. 17, Nr. 3194/3.03., 3199/8.03., 3206/16.03. und 3210/21.01.1973.


 

Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

 

 

Coordonator sectiune: Madalina Marcu | Asistenti: Cristina Caramihai | Andreea Baranga

+ Asociatia Studentilor din Facultatea de Limbi Straine | Contact

 

Home | BAC/Teze | Biblioteca | Referate | Games | Horoscop | Muzica | Versuri | Limbi straine | DEX

Modele CV | Wallpaper | Download gratuit | JOB & CARIERA | Harti | Bancuri si perle | Jocuri Barbie

Iluzii optice | Romana | Geografie | Chimie | Biologie | Engleza | Psihologie | Economie | Istorie | Chat

 

Joburi Studenti JOB-Studenti.ro

Oportunitati si locuri de munca pentru studenti si tineri profesionisti - afla cele mai noi oferte de job!

Online StudentOnlineStudent.ro

Viata in campus: stiri, burse, cazari, cluburi, baluri ale bobocilor - afla totul despre viata in studentie!

Cariere si modele CVStudentCV.ro

Dezvoltare personala pentru tineri - investeste in tine si invata ponturi pentru succesul tau in cariera!

 

 > Contribuie la proiect - Trimite un articol scris de tine

Gazduit de eXtrem computers | Project Manager: Bogdan Gavrila (C)  

 

Toate Drepturile Rezervate - ScoalaOnline Romania