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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

 

 

“MAX STOLPRIAN” ODER “MAX STÂNGACIU”?

DAS ÜBERSETZEN VON SPRECHENDEN NAMEN IN HUMORISTISCHEN TEXTEN

Oana-Nora Cãpãþânã

 


Jede Übersetzung trachtet danach, bestimmte Charakteristika des Ausgangstextes zu erhalten und eine Äquivalenzbeziehung zu ihm zu schaffen. Fritz Güttinger (1963: 71) fasst den Begriff der Äquivalenz als “leistungsgemäßes Übersetzen” auf, indem er behauptet, das Ziel allen Übersetzens sei, dass der Zieltext in der Kommunikation mit dem Zielrezipienten dasselbe “leisten” solle wie der Ausgangstext in der Kommunikation mit dem Ausgangsrezipienten.


Eine Übersetzung […] muss dieselbe Wirkung hervorbringen, denselben Zweck erfüllen. Die <freie> Übersetzung ist zu bestimmen als eine, die bestrebt ist, dasselbe zu leisten und zu bewirken wie ihre Vorlage. Der Zweck heiligt die Mittel der Übersetzung”
(Güttinger 1963: 66)


Im Falle des Übersetzens von humoristischen Texten erscheint dies als eine völlig gerechtfertigte und notwendigerweise zu berücksichtigende Forderung, würde doch eine Dichtung dieser Art ohne ihre erheiternde, belustigende Wirkung ihre Haupteigenschaft verlieren, ja ihren Zweck verfehlen. Gewiss stößt man bei der Vermittlung des Komischen über kulturelle Grenzen hinweg auf Verstehenswiderständen, die historisch, geographisch und sozio-kulturell bedingt sind. Was binnenkulturell eindeutig und wie selbstverständlich als komisch wahrnehmbar ist, ist es auf interkultureller Ebene nicht mehr. Indem er das Augenmerk auf seinen Adressaten richtet, hat der Übersetzer von Humor das komische Potenzial des Ausgangstextes mit erheblichem rekonstruierenden und adaptierenden Aufwand in der Zielsprache wirksam wiederherzustellen.
Eines der ersten adressatenspezifischen (1) Übersetzungsprobleme, womit sich der literarische Übersetzer von humoristischen Texten konfrontiert, ist die Frage, ob die im Originalwerk verwendeten Eigennamen in die Zielsprache übertragen werden können und sollen oder nicht.


“Beginnen wir mit dem Einfachsten, den Namen”. So eröffnet Hans Joachim Störig die Einleitung zu seinem Buch “Das Problem des Übersetzens”(1969) und schreibt weiter:
Die Namen rufen bei einem Landsmann des Dichters einen bestimmten Gefühlseindruck hervor, sie erwecken bestimmte Assoziationen. Was soll der Übersetzer machen? Übersetzen kann er die Namen in der Regel nicht, also muss er sie stehenlassen. In seiner Sprache sagen sie aber seinem Leser nichts oder nicht das, was sie in ihrer Sprache beschwören.
(Störig 1969: XXII)


Grundlegend für die Diskussion um die Übersetzbarkeit bzw. die Übersetzungsmethode ist die Unterscheidung, ob und inwiefern die Namen eine besondere Bedeutung besitzen, neben ihrer primären Funktion, das Benannte zu identifizieren.


In Anlehnung an Rudolf Zimmer (Probleme der Übersetzung formbetonter Sprache 1981) betrachtet Ingeborg Rieken-Gerwing (1995: 73) es als sinnvoll, zwischen echten und kreierten Namen zu unterscheiden.
Zu den echten Namen zählen Vornamen, Familiennamen, topographische Namen. In die Kategorie kreierte Namen fallen literarische, d.h. sprechende Namen, wie z.B. “Sonnenstich”, “Habebald”, “Raufebold”, “Wurm”, “Leverkühn”, “Schlemihl” und suggestive oder klangsymbolische Namen, wie etwa E.T.A. Hoffmanns “Baron Prätextatus”, “Prosper Alpanus”, Jean Pauls “Schulmeisterlein Wutz”, “Quintus Fixlein”, “Siebenkäs”, “Daradiridatumtarides” oder Nestroys “Lumpazivagabundus”.


Redende Namen spielen in der literarischen Onomastik eine zentrale Rolle. Lessing definierte sie als
Namen, die man nur hören durfte, um sogleich zu wissen, von welcher Art die seyn würden, die sie führen.
(zit. bei Mattausch 1987 : 157)


Indem sie den Namenträger charakterisieren, machen sie ihn zur Verkörperung des bezeichneten Zuges. Der Dichter wählt sie bewusst dieser kennzeichnenden Eigenschaft wegen. Damit sind sie Teil der Bedeutungsstruktur des literarischen Werkes.


Klangsymbolische Namen sollen “mehr mit Klängen als mit Sylben reden und viel sagen, ohne es zu nennen […]” (Jean Paul, zit. bei Debus 1997 : 396).


Dazu werden bestimmte Laute/ Buchstaben oder Laut-/Buchstabenverbindungen gewählt, etwa alliterierende oder metrisch strukturierende oder auch archaisierende Formen, spielerische Verkürzungen oder Weiterungen, komische Verballhornungen, phonetische oder morphologische Verfremdungen sozialschichtenspezifisch oder ideologisch markierter Namen. (vgl. Debus o.J.: 48)


Solche Namengebungen verbinden die klangästhetische, euphonische Funktion mit der von der lexikalischen Bedeutung des Namens ausgehenden ästhetischen Komponente und vermögen dadurch suggestive Assoziationen zu beschwören.


Sämtliche Namengruppen seien, laut Rieken-Gerwing (1995: 73 f.) , auf drei inhaltliche Kriterien zu prüfen: Transparenz, Charakterisierung und Bekanntheitsgrad, damit eine Entscheidung zunächst hinsichtlich der Übersetzbarkeit, dann der anzuwendenden Methode getroffen werden kann.
Dabei versteht man unter Transparenz das Vorhandensein von Appelativen, d.h. von Elementen, die das Benannte kennzeichnen. Besitzt ein Name kein appelatives Element, so wird er als untransparent betrachtet und kann zumeist unverändert in die Zielsprache übernommen werden.


Anhand des Kriteriums der Charakterisierung soll festgestellt werden, inwiefern ein Name gleichzeitig einen Charakterzug verkörpert, z.B. im Namen “Krummbein” oder im Toponym “Schwarzwald”. Liegt eine Charakterisierung durch einen Namen vor, so ist die Übersetzung dieses Namens empfehlenswert.


Auch der Bekanntheitsgrad eines Namens beeinflusst die Übersetzung. Je bekannter ein Name ist, desto weniger bedarf er einer Übersetzung. In diesem Falle besteht für den Übersetzer jedoch die Möglichkeit, eine landesspezifische Assimilation vorzunehmen, sofern keine annerkannten Konventionen bestehen. Dennoch sollte jeder einzelne Fall geprüft werden, weil sich keine Verallgemeinerungen ableiten lassen. So wird zum Beispiel aus dem “Schwarzwald” “Pãdurea Neagrã”, während das “Gewandhaus” unverändert bleibt.
In komischen Texten besitzen sprechende oder redende Namen einen wichtigen Stellenwert, weil sie die Personen humorvoll charakterisieren helfen, mitunter Lokal- oder Zeitkolorit erzeugen. Sie können verschiedene Assoziationen hervorrufen und haben manchmal den Charakter von Wortspielen.


Als bewusst eingesetzte Mittel der Komik müssen sie - laut Fritz Güttinger- “zweckentsprechend übersetzt werden, um zu wirken”. Sprechende Namen müssen auch in der Zielsprache “sprechen”. (Güttinger 1963: 76 f.).
Die Meinungen zur Übersetzbarkeit von sprechenden Namen sind durchaus unterschiedlich. Die von Friedhelm Debus über dieses Problem befragten deutschen Autoren erklären sich größtenteils dagegen. So Eva Zeller:
“Übersetzbar sind Namen nicht [...] Beschwörungsformeln lassen sich nicht übersetzen.”
(zit. bei Debus o.J. :52)


Levý (Die literarische Übersetzung 1969; zit. bei Debus 1997: 400) ist der Ansicht, redende Namen könnten und sollten nur dann übersetzt werden, wenn ihre appelativische Bedeutung eindeutig und klar ist. Folglich könnten Nestroys “Schuster Kniereim” rumänisch “cizmarul Curelea”, “Tischler Leim” “tâmplarul Clei”, “Schneider Zwirn” “croitorul Aþã”, “Schlosser Gluthammer” womöglich “lãcãtuºul Ciocãnea” und der “Bauer Krautkopf” “þãranul Cãpãþânã” heißen. Heinrich Zschockes “Max Stolprian” würde als “Max Poticnoiu”/”Poticneanu” oder “Max Stângaciu” auch im Rumänischen dieselben Assoziationen erwecken. Um jedoch als Namen zu gelten, müssen solche Übersetzungen den Namensbildungsmustern der Zielsprache angepasst werden. Für das Rumänische bieten sich die häufigeren Namensendungen “-escu”, “-ean/-an”, “-oiu” an, vorausgesetzt, dass die resultierenden Namen nicht künstlich kreiert klingen, sondern natürlich und ausdrucksvoll.


Doch oft treten zu der appelativischen Funktion andere Komponenten hinzu, so dass ein Gemisch von Inhaltsmerkmalen entsteht: sprach- oder regionalspezifische, milieu- oder sozialrelevante, kontextabhängige oder gefühlsbetonte. (Debus 1997: 400). Solche Aspekte können in der Regel nicht übersetzt, sondern nur möglichst adäquat ersetzt werden. Als Arbeitsverfahren dazu empfiehlt Levý (2) die Substitution oder die Transkription.
Die Substitution bedeutet das Ersetzen des ausgangssprachlichen sprechenden Namens durch eine etymologische Entsprechung oder ein kulturell vertrauteres, dem Kontext angepasstes zielsprachliches Äquivalent, wie etwa im Falle der Wiedergabe von “Schnauzel” durch “Azor”, “Hänsel und Gretel” durch “Ionel ºi Mãrioara” oder des englischen “Audrey” durch die deutschen, auf die Etyma “edel” und “Stärke, Macht” zurückzuführenden Entsprechungen “Edel-traud”, “Adele” oder “Katharina”- vom griechischen “katháros” = rein, edel” (ausführlicher s. Debus 1997: 398). Bei der Transkription wird einfach die zielsprachliche Schreibweise der Namen verwendet: “Petru/ Petre” statt “Peter”, “Ioan / Ion” statt “Johann” oder Hans”.


Gegenüber Levý verzeichnet Debus vier Arbeitsverfahren bei dem translatorischen Umgehen mit literarischen Namen: 1. Übersetzung. 2. Übertragung 3. Substitution, 4. Transliteration/ Transkription (Debus 1997: 401). Mit “Übertragung” wird der Fall gemeint, in dem die ausgangssprachlichen Namen nicht direkt übersetzt, sondern eher im Sinne ihres Inhalts adaptiert werden. Debus führt einige Beispiele an aus deutschen Übertragungen von Shakespeares “As You Like It”- “Wie es euch gefälllt”. So wird der abschätzige Beiname des Dorfpfarrers “Sir Oliver Martext” unterschiedlich wiedergegeben: bei Schlegel mit “Textdreher”, bei Rudolf Schaller mit “Textschinder” und bei Erich Fried mit “Stottertext.” Da das englische Verb “to mar” “verderben, verschlechtern, zerstören” bedeutet, scheinen die ersten zwei Varianten treffender zu sein.
Rieken-Gerwing, die sich allerdings mit der Spezifik des Übersetzens von Kinderliteratur beschäftigt, erklärt sich für das direkte Übersetzen der redenden Namen,
da sie von Autoren bewusst gewählt oder kreiert werden, um etwas auszusagen” (1995: 74)


In Märchen werden sprechende Namen tatsächlich meistens übersetzt, da sie die spezielle Funktion erfüllen, den Helden knapp und anschaulich zu charakterisieren und ihn durch seine Haupteigenschaft unter den anderen Gestalten zu individualisieren. So wurde “Schneewittchen” zu “Albã –ca- Zãpada”, “Bärenhaut” zu “Piele-de–Urs”, “Rotkäppchen” zu “Scufiþa Roºie”, “Däumelinchen” zu “Degeþica”. Wenn sich die Namen nicht direkt übersetzen lassen, bieten sich sinn- und kontextgemäße Adaptierungen an: “Împãratul Cioc-de Sturz” für “König Drosselbart”;”Piticul Nas-Lung” für “Zwerg Nase”, “Nalba ºi Rãsura” für “Schneeweißchen und Rosenrot” “Sãlãþica” für “Rapunzel”u.a.


In Kinderversen, in der humoristischen oder satirischen Dichtung richtet sich die Substitution oder Übertragung von sprechenden Namen oft nach den zu erzielenden prosodischen und stilistischen Effekten. So können die zielsprachlichen Varianten des Reimes oder der Alliteration wegen mehr oder weniger von den ausgangsprachlichen redenden Namen abweichen. Zur Veranschaulichung sollen einige Beispiele aus der rumänischen Übertragung von Wilhelm Buschs Bildversen angeführt werden: Der Übersetzer Lazãr Iliescu verwandelt “Hänschen Däumeling” in “Mic-Pitic”, “Hans Huckebein” in “Gogu Pintenogu”, den leidenden Besitzer des “Hohlen Zahnes”, Friedrich Kracke”, in “Halcã”, um den rekurrenten Reim auf “falcã” bilden zu können; “Papa Fittig” wird durch “Tata Gaie” substituiert; zu “Gickerich” und Gackerich” werden analog “Cucurigu” und “Cucuragu” gebildet.


Was aber bei der Übersetzung von redenden Namen in Märchen und humoristischer Lyrik gilt, kann nicht ohne weiteres auf andere literarische Gattungen übertragen werden. Vor allem in der modernen Dichtung würde sowohl die Übersetzung, als auch die Substitution oder Transkription der fest in der Ausgangskultur und Konnotationenwelt des Originals verankerten Namen fremdartig und künstlich wirken.


Noch komplizierter zu handhaben sind die suggestiven oder klangsymbolischen Namen,
“bei denen Klangreiz und Musikalität nicht nur ihrer selbst willen eingesetzt sind, sondern symbolisch auf einen Inhalt verweisen”
(Mattausch 1987: 162)


Der Wohllaut motiviert den Dichter bei der Namenwahl seiner Gestalten, denn, wie Tankred Dorst bemerkt:
[…] entscheidend für die Wahl ist der Klang des Namens: ein heller Name, ein dunkler Name, ein hurtiger Name, ein behäbiger, ein leichtsinniger, ein trüber, ein geheimnisvoller Klang.
(Tankred Dorst zit. bei Debus 1997: 396).


Gerade dieser Assoziationen erweckende Klang würde durch die Übersetzung verlorengehen denn es ist fraglich, ob er sich samt all seiner ausgangssprachlichen Konnotationen in der Zielsprache lautlich nachbilden ließe, ohne gezwungen oder befremdend zu wirken. Außerdem erweist sich das adäquate “Herüberbringen” des Sinngehalts von suggestiven Namen als besonders problematisch, weil er stark subjektiv bedingt ist.


Die direkte Übersetzung, die Substitution oder die Transkription von sprechenden oder suggestiven Namen scheinen sich m.E. eher für ältere Texte zu eignen, in denen sie auch sehr beliebt waren, wie etwa in der spätmittelalterlichen didaktischen bzw. satirischen Schwankdichtung, der Barockliteratur, in Lustspielen und Romanen des 18. Jahrhunderts, in Dichtungen der Romantik, Märchen, Allegorien und in der Kinderliteratur.
In moderneren humoristischen Texten würde das Auftreten typisch rumänischer Namen in einem sonst deutschen Milieu zweifellos die spezifische Atmosphäre beeinträchtigen. Die unveränderte Übernahme der ausgangssprachlichen Namen in den rumänischen Text bietet sich da als die bessere Lösung an.


Bei der Überlegung, ob literarische Namen übersetzt werden sollten, sei auch die Forderung Rudolf Zimmers mitberücksichtigt:


[…] aus Gründen der stilistischen Kohärenz erfolgt in einem literarischen Werk die Übersetzung der Namen nur dann, wenn alle Namen übersetzbar sind”.
(Burfeid 1985: 142)


Wenn der Übersetzer befürchet, dass durch das Unverändertlassen der sprechenden Namen ein zu großes Ausmaß an Suggestivität oder komischer Wirkung verlorengehe, kann er als Notlösung auf den Gebrauch der aufklärenden Fußnote zurückgreifen, die aber in der literarischen Übersetzung generell vermieden wird. So geht beispielsweise Petru Manoliu vor, der Übersetzer von Chamissos “Peter Schlemihls wundersame Geschichte”, der die Bedeutung von “Schlemihl”= “om fãrã noroc, ghinionist” in einer Fußnote angibt, statt den Namen der Hauptgestalt etwa durch “Petre Pãgubosu” zu übersetzen.


Es leuchtet ein, dass keine generellen Aussagen gemacht werden können, ob und wie ein sprechender Name zu übersetzen sei. Das bleibt letztendlich der individuellen, kreativ-pragmatischen Entscheidung des Übersetzers überlassen, der alle sich in der konkreten Situation auswirkenden Faktoren berücksichtigen muss und versuchen sollte, die möglichen dichterischen Intentionen und die Gegebenheiten von Zeit- und Lokalkolorit zu erkunden. Von Fall zu Fall muss er die tragbarste Lösung suchen.

 



Primärliteratur:
1. Busch, Wilhelm: Plici ºi Plum. Traducere din limba germanã de Lazãr Iliescu. Bucureºti: Editura Ion Creangã 1971
2. Chamisso, Adelbert von: Nemaipomenita poveste a lui Peter Schlehmil. În româneºte de Petru Manoliu. În: Undine. Nuvela romanticã germanã. Bucureºti: Editura pentru literaturã 1968. (=Biblioteca pentru toþi; 430) Pg. 289-355

Sekundärliteratur:
1. Burfeid, Hans-Peter: Die Deutsch-Spanische Übersetzung literarischer Prosa. Fallstudie zur prospektiven Untersuchung typlogischer Äquivalenzschwierigkeiten. Köln: dme-Verlag 1985 (Kölner Schriften zur Romanischen Kultur; Bd. 4)
2. Debus, Friedhelm: Dichter über Namen. In: Onomastica Slavogermanica XXIII. Hrsg. v. Ernst Eichler und Hans Walther. Sonderdruck. o.O., O.J.
3. Debus, Friedhelm: Eigennamen in der literarischen Übersetzung. In : Grammatica Ianua artium. Festschrift für Rolf Bergmann zum 60. Geburtstag. Hrsg. v. Elvira Glaser und Michael Schlaefer. Sonderdruck. Heidelberg: Universitätsverlag C. Winter 1997
4. Güttinger, Fritz: Zielsprache. Theorie und Technik des Übersetzens. 2. Auflage. Zürich: Manesse Verlag 1963
5. Mattausch, Josef: Der Name- “lebendigster Stellvertreter der Person”. Von den Figurennamen in Goethes Dichtung. In:Impulse. Aufsätze, Quellen, Berichte zur deutschen Klassik und Romantik. Folge 10. Hrsg. v. Walter Dietze und Walter Schubart. Berlin und Weimar : Aufbau Verlag 1987. S. 156-167
6. Rieken-Gerwing, Ingeborg: Gibt es eine Spezifik kinderliterarischen Übersetzens? Untersuchungen zu Anspruch und Realität bei der literarischen Übersetzung von Kinder- und Jugendbüchern. Frankfurt am Main...: Peter Lang 1995 (Europäische Hochschulschriften: Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur; Bd. 1508)
7. Stolze, Radegundis: Übersetzungstheorien. Eine Einführung. Tübingen: Gunter Narr Verlag 1994 (Narr Studienbücher)
8. Störig, Hans Joachim(Hrsg.): Das Problem des Übersetzens. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1969 (=Wege der Forschung; Bd. VIII)

 


NOTA:

 

(1) Stolze (1994: 178) zählt Eigennamen zu den “sprachenpaarspezifischen” Übersetzungsproblemen.
(2) Levý unterscheidet drei Arbeitsverfahren des Übersetzens: 1. die eigentliche Übersetzung (die “Übersetzung im wahren Sinne des Wortes”), 2. Die Substitu-tion und 3. die Transkription. (vgl. Debus 1997 : 400)

 

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Coordonator sectiune: Madalina Marcu | Asistenti: Cristina Caramihai | Andreea Baranga

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