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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

 

 

Über Einträge in zweisprachige Lexika des Nomens

Wie sie sind und wie sie in einem rumänisch-deutschen Ansatz außerdem noch sein könnten

 


Ruxandra Cosma

 

1. Valenzwörterbücher haben in den letzten Jahren wieder eine steigende Konjunktur. Vor allem die zweisprachigen. Der Anfang der relativ neuen grammatisch-lexikographischen Forschungsrichtung wurde 1969 mit dem monolingualen Wörterbuch zur Valenz und Distribution deutscher Verben von Helbig / Schenkel markiert. In den darauf folgenden Jahren setzte die Untersuchungsrichtung mit der Analyse anderer valenten Wortarten – mit Adjektiven (Sommerfeldt/Schreiber 1974) und Substantiven (Sommerfeldt / Schreiber 1977) fort. Engel / Schumacher konzentrierten sich 1978 erneut auf Verben, aus einer geänderten Perspektive. Zwanzig Jahre später erschien als Weiterentwicklung der oben genannten Lexika von Sommerfeldt / Schreiber (1996) das Wörterbuch der Valenz etymologisch verwandter Wörter - Verben, Adjektive, Substantive. Eine Erweiterung des Valenzlexikonbegriffes wurde bereits 1986 mit der Behandlung valenter Verben in Feldern (H. Schumacher) registriert. Darauf folgend wurden deutsche Adjektive (1991) und deutsche Substantive (1993) in Wortfeldern für den Sprachunterricht zusammengefasst (Schreiber / Sommerfeldt / Starke). In Fortsetzung des Lexikons Verben in Feldern erschien 2004 das in Mannheim erarbeitete VALBU - Valenzwörterbuch deutscher Verben von Schumacher / Kubczak / Schmidt /de Ruiter.

Viele der oben genannten verbzentrierten Lexika hatten auslösende Wirkung für zweisprachige Untersuchungen. Nach dem Muster der eingehenden deutschen Beschreibung wurden weitere Sprachen herangezogen. Hier sei zunächst das im Sprachvergleich deutsch-rumänisch entstandene Lexikon von Engel/Savin (1983) zu nennen. 1985 erschien die kontrastive Untersuchung ungarisch-deutsch zu verbalen Rektionen (László / Szanyi). 1996 gab Bianco ein Valenzwörterbuch deutsch-italienisch heraus, das von dem Wörterbuch von Engel / Savin (1983) ausging. Blumenthal/Rovere veröffentlichten 1998 ein umfassendes Wörterbuch italienischer Verben in Strukturen, mit Bedeutungsangaben und Übersetzungsmöglichkeiten. 1999 erschien ein Valenzwörterbuch der gesprochenen Sprache italienisch-deutsch (Curcio 1999). Wie an den aufgelisteten zweisprachigen Untersuchungen zu erkennen ist, konzentrierte sich das Augenmerk hauptsächlich auf die Wortklasse Verb, zum Nachteil von Substantiven und Adjektiven.

Die letzten 15 Jahre brachten einen Wechsel in der theoretischen und lexikographischen Valenzuntersuchung, vor allem in der wiederentdeckten und neu definierten (Substantiv)Valenz und der verbesserten Beschreibung valenter Substantive. Mindestens zwei wichtige zweisprachige korpusbasierte Ansätze sind für diese Zeitspanne im Bereich Lexikographie zur Nomenvalenz zu nennen.

i.) 1991 ist im Rahmen eines projektbezogenen Wissenschaftleraustausches mit Frankreich (PROCOPE) in Mannheim und Paris / Aix-en-Provence das Projekt „Kontrastive Lexikographie – Nominalsyntax Deutsch-Französisch“ angelaufen. Das Projekt zielte auf die “Erarbeitung eines Modells für ein zweisprachiges syntagmatisches Wörterbuch prädikativer abstrakter und valenter Nomina“ (Kubczak / Constantino 1998:12) im elektronischen Format hin. An dem Projekt beteiligten sich Institutionen mit Linguistikbezug, die ein Analysemodell für beide Sprachen aufstellten, „nach dem die Nomina über ihre Einbettung in einfache Sätze als nominale Kerne von Stützverbkonstruktionen (constructions à verbe support)“ (Kubczak / Constantino 1998:13) behandelt werden. In Anlehnung an das PROCOPE Projekt entstand das 2003 veröffentlichte deutsch-ungarische Wörterbuch zur Substantivvalenz (Bassola / Bernáth / László /Tamássy Biro / Kubczak). Ein ähnliches serbisches Projekt zur Substantivvalenz  wurde neulich gestartet.

ii). Um dieselbe Zeit, Anfang der 90er Jahre, wurde in elektronischem Format das Erfurter deutsch-portugiesische Projekt Subval ins Leben gerufen. Dieses untersuchte präpositionsregierende Substantive im Rahmen eines Valenzmodells in den beiden Sprachen, durch zusätzliche Heranziehung des Englischen. Für das Deutsche wurde ein beeindruckendes Corpus von über 80 Millionen Lexemen aus aktuellen Zeitungsartikeln aufgestellt (Schierholz 2000:145/2002:2), die auf 18 Präpositionen und auf Frequenzwerte geprüft wurden. Die Resultate wurden ins Englische und Portugiesische übersetzt, vor allem auch aus dem Grund, dass diese Sprachen über keine elektronisch abrufbaren Korpora verfügten.

iii) Außer den oben genannten Ansätzen werde noch das Wörterbuch zur Valenz etymologisch verwandter Wörter – Verben, Substantive und Adjektive (Sommerfeldt / Schreiber 1996) herangezogen. Hier wird der wiederaufgenomme Feldbegriff mit dem Begriff der Wortfamilie verbunden, indem semantische und syntaktische Ähnlichkeit und Verschiedenheit in der Argumentrealisierung verwandter Lexeme verfolgt werden. Die linguistische Beschreibung dieser Felder (Sommerfeldt / Schreiber 1996:13-14) erfolgt indem zunächst das Feld allgemein (z.B. das Feld des Besitzwechsels) semantisch differenziert und beschrieben wird. Ferner werden Angaben der Wertigkeit für die einzelnen Lemmata und ihre Familie angeführt – mit Angabe von syntaktisch unterschiedlichen Realisierungen und durch Gebrauchsbeispiele beschrieben.

Dieser Überblick über die geleistete lexikographische Arbeit im Bereich Valenz wollte zeigen, dass sich Wörterbücher wiederaufnehmen, ergänzen, miteinander wachsen, aufeinander aufbauen. Schlaefer (2002:78) zitiert aus der Einleitung zum 1914 entstandenen Deutschen Rechtswörterbuch:

Die Wörterbücher bilden eine große Familie. Mehr als andere Werke hängen sie miteinander zusammen und sind aufeinander angewiesen. Immer wieder muß das spätere Wörterbuch Rat holen bei seinen Vorgängern.

Die drei oben genannten, unterschiedliche Möglichkeiten zeigenden Forschungsrichtungen dienten als Ausgangspunkt für folgende Überlegungen.

In den letzten zwei Jahren hat sich eine Gruppe von Lehrenden der Universität Bukarest - eine Anregung von Professor Stãnescu aufgreifend - mit der Substantivvalenz beschäftigt, mit der erklärten Absicht, ein Wörterbuch zur Nomenvalenz im deutsch-rumänischen / rumänisch-deutschen Vergleich zu erstellen. Es entstanden verschiedene kleinere Arbeiten zu Subthemen der Nomenvalenz und der lexikographischen Arbeit. In dieser Hinsicht möge die vorliegende Diskussion als eine Anregung zum Austausch von Meinungen im Hinblick auf organisatorische Vorarbeit verstanden werden.

Die drei angeführten Analysemodelle von Bresson/Kubczak (1998), Schierholz (2002) und Sommerfeldt / Schreiber (1996) bieten Bearbeitungsalternativen, die hier zur Diskussion gestellt werden. Über das Vorgehen wurde noch nicht entschieden. Aus den vorgeschlagenen Vorgehensweisen ist vor allem Methodisches und Architektonisches herauszulesen. Damit soll versucht werden, dem lexikographischen Erfahrungsmangel abzuhelfen.

2. Mit der Absicht, ein Substantivvalenzwörterbuch aufzustellen, fügt man sich in den Bereich zweisprachiger wortklassenbezogener syntagmatischer Spezialwörterbücher (Konstruktionswörterbücher) ein.

2.1. Es gilt zunächst über Richtung und Adressatenkreis des Wörterbuchs zu entscheiden. Die traditionelle Klassifizierung in a. Wörterbuch für Fachleute, b. für Lernende und c. für Laien verbindet sich mit der Intention, ein Hilfsmittel für Studium und Praxis zugleich zu erstellen. Folglich hätten wir es in diesem Fall mit einer Verfeinerung der klassischen Dreiteilung zu tun, wobei damit eindeutig im Falle der Untersuchungsrichtung rumänisch-deutsch den Gruppen Lernende und  Benutzer der deutschen Sprache – beispielsweise Übersetzer - gedient werde. Der in der Lexikographie diskutierte user aspect berücksichtigt Zielgruppe, Bedürfnisse und Sprachkompetenz (Kromann / Riiber / Rosbach 1991:2713). Differenziert werden in der Fachliteratur (Hausmann 1977) Hinübersetzungswörterbücher (aktive Wörterbücher aus der Muttersprache in eine Fremdsprache / Schreibwörterbucher) und Herübersetzungswörterbücher (passive Wörterbücher, aus einer  Fremdsprache in die Muttersprache / Lesewörterbücher). Kromann / Riiber / Rosbach (1991: 2719) signalisieren im Rahmen der von ihnen diskutierten Prinzipien zweisprachiger Lexikographie einen Aspekt der Relation Ausgangssprache–Zielsprache, die entscheidenderweise Ausmaß und Struktur der Information bestimmen. In der Absicht, ein Hinübersetzungswörterbuch zu erstellen und die Muttersprache ausführlich als Ausgangssprache zu behandeln, sollte in Erwägung gezogen werden, dass der Benutzer eines solchen Wörterbuchtyps über „native language competence“ verfügt - „the user of translation dictionaries [...] knows the meaning and usage of words in his own language“. Folglich sind Zielgruppe und Ausgangssprache erste Maßstäbe, die gesetzt werden.

2.2. Syntagmatische Wörterbücher. Syntagmen werden hier sicherlich nicht im Rahmen bedeutungslexikographischer Arbeiten betrachtet, folglich nicht im weiteren Sinne „als Wiedergabe der typischen Wortverwendungen eines Autors, einer bestimmten soziologischen Gruppe oder einer Epoche von semantischem und pragmatischem Interesse für den Lexikographen wie für den Wörterbuchbenutzer“ (Lobenstein-Reichmann 2002:71), sondern als Ergebnisse grammatischer Kombinatorik, als syntaktische Konstrukte. Dieser Begriff ist für unser Anliegen immer noch etwas zu allgemein formuliert. Eingeschränkt wird er durch die Begriffe Kollokationen und Valenz.

2.2.1. Kollokationen werden als (restringierte) Kombinationen von Lexemen definiert. Ihr Verhältnis ist aber dabei ungleich, da nur einer der Partner (meist zwei in Anzahl) im semantischen Bereich autonom ist (Hausmann 1989:Art. 95). Folgende Kombinationsmöglichkeiten, Strukturen werden in der Literatur unter Kollokationen verfolgt: Substantiv und Adjektiv, Substantiv und Verb, Verb und Substantiv, Verb und Adverb, Adjektiv und Adverb, Substantiv und Präposition und Substantiv. Aus dieser Auflistung ist ersichtlich, dass ein Kollokationswörterbuch unserem Anliegen zur Nomenvalenz nur zum Teil die notwendige Information liefern würde. In der deutschen Lexikographie sind es die sogenannten Stilwörterbücher, die „das genaue Formulieren erleichtern und Wörter des passiven Wortschatzes aktivieren, d.h. selber zu gebrauchen lehren“ (Becker / Rothe 1965 – Stilwörterbuch Bd. 1. ab-Mut:1) und die sich größtenteils dem Kollokationswörterbuch-Modell fügen. Auszüge aus dem Eintrag Achtung desselben Stilwörterbuchs zeigen, dass unvollständigerweise Argumente des Substantivs - ohne grammatische und semantische Spezifizierung und ohne Einbettung berücksichtigt werden. Das Aufbauprinzip von Becker / Rothe vereint das Wortfeld – durch Angabe von bedeutungsähnlichen Substantiven / Adjektiven mit dem Strukturierungsprinzip der Wortfamilie. (1) zeigt die Artikelstruktur des Lemmas Achtung mit der Bedeutung „Wertschätzung“. Die hier gebrachte Artikelarchitektur schließt Kollokationen der Art Nomen-Adjek-tive, Nomen–Verb, Nomen-Präpositionalgruppe mit ein.

(1) die Achtung – achten – achtbar-achtenswert – geachtet-achtungsvoll 

die Achtung vor den Eltern, vor dem Gesetz

Kollokationswörterbücher sind in den letzten Jahren wiederentdeckt worden. Im rumänischen Sprachraum fand Ovidiu Frânculescu bereits 1978 eine Marktlücke und gab ein Wörterbuch verbspezifischer Konstruktionen im Französischen heraus. 1985 erschien ein syntagmatisches Wörterbuch zu rumänischen Verben für ausländische Studierende, herausgegeben von Ionescu / Steriu, das 1999 neu bearbeitet wurde. Hier sind syntaktische Strukturen in vereinfachter, abstrakter Form angeführt, mit Angabe von indicativ- und conjunctiv prezent-Formen in der III. Person und von participiu-Formen, die einem Nicht-Muttersprachler Schwierigkeiten bereiten. 1998 erschien im deutschen Sprachraum das Wörterbuch italienischer Verben. Konstruktionen, Bedeutungen und Übersetzungen von Blumenthal/Rovere. Nur in der Zeitspanne 2003-2004 sind bereits mehrere ein- und zweisprachige Kollokationswörterbücher und Studien erschienen (Gladysz 2003, Bartsch 2004).

 

2.2.2 In Fortsetzung des Aufbauprinzips eines Kollokationswörterbuchs behandeln Bresson / Kubczak (1998) in Anschluss an Verben in Feldern  die in Sätze eingebetteten abstrakten Nomina durch Bindung an ein Stützverb, wobei dadurch „Anzahl und Rolle der Argumentkandidaten“ (Kubczak / Constantino1998:19) vermittelt wird. Stützverben oder Kollokatoren sind „mehr oder weniger sinnentleerte abstrakte Einheiten“, die zusammen mit dem Nomen als Basis der Kollokation den syntaktischen Nukleus des Satzes bilden. Der Gedanke ist nicht neu. Bereits im oben genannten viel älteren Stilwörterbuch zum Deutschen (Becker / Rothe 1965) wurde die Notwendigkeit einer Prädikat-Struktur erkannt.

Der Absatz Satz (Zusammenhänge des Wortes in der Fügung der Rede und im Satzbau) entwickelt das eben Gesagte weiter; nur erfahren wir jetzt statt der Wandelformen des Stichwortes Wörter und Redestücke, die oft mit ihm verbunden sind. [...] Dabei sind drei Fälle zu scheiden: 1. der Zwischentitel Art nennt besonders naheliegende Beifügungen und Umstände, besondere Arten und Kennzeichen eines Wortes: eine klare Antwort, die Antwort auf diesen Rechtsbruch; 2. Der Zwischentitel Tat läßt uns einfache Satzkerne finden, in denen das Stichwort als Subjekt erscheint: die Antwort befriedigt nicht, geht an der Sache vorbei; 3. Der Zwischentitel Ziel stellt das Stichwort als Objekt oder Bestimmung zum Tunwort: man gibt eine Antwort, wartet auf eine Antwort, erhält keine Antwort etc. (Becker / Rothe 1965:2).

 

2.3. Zweisprachige Valenzwörterbücher sind das Resultat kontrastiver Untersuchungen. Valenzwörterbücher ihrerseits sind Konstruktionswörterbücher (Zöfgen 1989:1006), weil Verben, Substantive und Adjektive geregelte Kombinationen eingehen und ihre Partner in Anzahl und Art bestimmen. Erforderlich ist in erster Linie eine einheitliche Arbeitsdefinition der Valenz, die auf eine logisch-semantische Grundlage aufbaut und die Anführung beteiligter semantischer Rollen voraussetzt. Die Makrostrukturenprogramme der gängigen einsprachigen Wörterbücher verteilen sich – wie bereits aus der bisherigen Auflistung ersichtlich - auf hauptsächlich drei Organisationsprinzipien: a. die einfache, glattalphabetische Lemmareihe (Schlaefer 2002:89), b. die Feldanordnung, c. die etymologisch verwandte Lemma-Anordnung (Wortfamilie). Wie aus den oben diskutierten Beispielen ersichtlich, sind auch Übergänge von der einen Makrostruktur in eine andere sowie kombinierte Präsentationsformen möglich.

Es hat sich günstig erwiesen, Lexikonelemente nicht nach dem Alphabet, sondern nach semantischen Beziehungen zwischen den Elementen zu beschreiben, da der Spracherwerb stark onomasiologisch geprägt ist. Vor Jahren wurde bereits auf die Möglichkeit – und Notwendigkeit hingwiesen, nicht nur Felder jeweils einer Wortart, sondern etymologisch zusammengehörende Wörter mehrerer Wortarten zu beschreiben [..]. Tarvainen (1983) spricht in diesem Zusammenhang von der valenzmäßigen Beschreibung der Wortartgruppen. (Sommerfeldt / Schreiber 1996:VI)

Der von Sommerfeldt / Schreiber (1996:7) gewählte Wortfeldbegriff macht Beziehungen zwischen sprachlichen Einheiten sichtbar, zeigt „Gemeinsamkeiten und Unterschiede, den Grad der Überordnung und Unterordnung, die Art des Aufeinanderbezogenseins und der gegenseitigen Bedingtheit, das Übergreifen in andere Felder“. Hier möchte ich wieder auf das Organisationsprinzip des dargestellten Stilwörterbuchs (Becker / Rothe 1965) verweisen, das in verschiedenen Punkten ergiebige Information liefert (Bedeutungsangabe durch Synonyme oder durch bedeutungsähnliche Substantive, Nomen-Verb-Verbindungen, Verb-Nomen-Verbindungen). Am Beispiel von Gedanke / Hypothese / Idee / Theorie / Vorstellung und Information / Auskunft / Bescheid einerseits, andererseits an den antonymischen Nomina Abfahrt - Ankunft, Abstand - Nähe (Cosma 2004) habe ich im Sprachvergleich gezeigt, wie Sinnrelationen – vor allem Bedeutungsähnlichkeit und Bedeutungsverschiedenheit - im Sinne der Antonymie - i) Realisierung der Argumente und ii) das Verhältnis abgeleitetes und entsprechend nichtabgeleitetes Substantiv bestimmen. Ich habe in den durchgenommenen Fallstudien feststellen können, dass ähnliche Realisierungen registriert werden. Es könnte folglich auch ein Organisationsprinzip aufgrund von bedeutungsähnlichen Substantiven, die ähnliche Realisierungsformen aufweisen, angestrebt werden.

Untersuchungsgegenstand eines solchen Vorgehens sind valente deverbale und deadjektivale abgeleitete und nichtabgeleitete Substantive, wobei zu entscheiden ist, ob man auch Infinitivnominalisierungen berücksichtigen soll – wie das Kaufen von Bildern. Diese sind „nicht pluralisierbar und nur restriktiv determinierbar“ (Ehrich 1991:441-459). Sommerfeldt / Schreiber (1996:6) konzentrieren sich der aus-gewählten Makrostruktur zufolge nur auf Substantivgruppen, „deren Kern semantisch einem Verb oder Adjektiv entspricht bzw. von einem Verb oder einem Adjektiv abgeleitet ist.“ Die Subval-Untersuchung schließt auch manche nichtabgeleitete Substantive mit ein. Kubczak / Constantino (1998) behandeln sprachvergleichend exklusive valente abstrakte und abgeleitete Nomina, während Bassola (2003) etliche nichtabgeleitete Substantive bearbeitet. Derivativnominalisierungen gibt es in erheblichem Maße auch im Rumänischen, folglich ist dieses Auswahlkriterium auf beide Sprachen anwendbar. Über die Lemmaselektion und die Anzahl der Lemmata ist in der Arbeitsgruppe noch zu entscheiden. In diesem Zusammenhang ist es unerlässlich, eine vernünftige Entscheidung bezüglich der Frage der Lemmaauswahl zu treffen. Dieses hängt im großen Maße mit dem erwünschten Adressatenkreis und den verfolgten Zielen zusammen. So bringt Schierholz (2002) den Sinn bzw. die „Wörterbuchwürdigkeit der Präposition, d.h. die Nichtvorhersagbarkeit der regierten Präposition zu einem Substantiv“ als Kriterium.

 

3. Die Corpusfrage

Vergleichende Untersuchungen, die an Lerner-Wörterbüchern durchgeführt wurden (vgl. Schierholz 2002), haben gezeigt, in welchem Ausmaß Angaben zur Substantivvalenz angeführt werden und wie unzureichend grammatische Angaben zur Valenz geboten sind. „Verantwortlich für die fehlenden lexikographischen Angaben in den Wörterbüchern ist mit großer Sicherheit die unzulängliche Berücksichtigung von Textcorpora bei der Ermittlung der Valenzpartner“ (Schierholz 2002:6). Am Beispiel von Chance habe ich zeigen können, inwiefern das Kriterium der Häufigkeit über die Aufnahme eines Nomenarguments in den untersuchten Wörterbuchern bestimmt (Cosma 2005). Die von Sommerfeldt / Schreiber (1996) durchgeführte Feldbeschreibung setzt  konstruierte Beispiele, wie aus (2) ersichtlich, ein:

(2) fliegen/abfliegen – Fliegerei/Flug/Abflug/Hinflug/Rückflug/Weiterflug

Diese Maschine (a) fliegt nach London (b). Dieses Flugzeug (a) fliegt in wenigen Minuten ab. Der Flug/Hinflug/Rückflug der Lufthansamaschine (a) nach New York (b) dauerte nicht so lange wie angegeben.  Der Abflug der Postmaschine (a) zur Insel (b) erfolgt dreimal in der Woche. Die häufige Fliegerei von Hamburg nach München und zurück (b) berührt mich kaum noch.

1. ‚Fortbewegung in der Luft’, innerhalb und außerhalb der Erdatmospäre’‚ mit Hilfe von Flügeln bzw.                 eines technischen Antriebs’

2. a. – Täter/Lebewesen, Ding (Luft-, Raumfahrzeug) V:Sn;                    S:Sg/Sp (von)

                b. – Richtung/Ding/ V:Sp (nach, durch);             S:Sp (nach, durch)

            3. Der Vogel fliegt von Baum zu Baum. Der Schmetterling fliegt über die Wiese. Der Hubschrauber mit den Verunglückten fliegt jetzt ab. Die Chartermaschine nach Malta fliegt in wenigen Minuten ab. Der Flug/Hinflug/Rückflug/Weiterflug der eben gelandeten Bundeswehrmaschine in die Heimat verzögert sich etwas. Wir warten alle auf den Abflug des Düsenjägers.

Der bemängelte Corpusstand wird von Kubczak 1998 und Schierholz 2000 aufgegriffen. Zum Deutschen gibt es die vom Institut für deutsche Sprache in Mannheim gebotene Möglichkeit, verschiedene ältere und aktuelle Corpora der Literatur und des Zeitungswesens in der Recherche (COSMAS II) zu verwenden. Schierholz (2002) nimmt Bezug auf das im Subval verwendete Zeitungscorpus. Kubczak / Constantino (1998:24) stellen in ihrer Folge - Falluntersuchung fest, dass vor allem für die Behandlung der Kollokationen sich die Corpusrecherche als unerlässlich erweist.

Besonders während der Behandlung dieses Punktes (d.h. der Adjektiv-Nomen-Verbindungen) hat sich die Wichtigkeit einer corpusunterstützten Arbeit gezeigt. In den Artikeln des deutsch-französischen Teils konnten wir die wichtigsten Verb- und Adjektivverbindungen mit dem behandelten Wort ermitteln und darstellen. Da wir keinen Zugang zu einem vergleichbaren französischen Corpus hatten und die Wörterbücher auf diesem Gebiet nur wenig hergeben, konnten wir nur auf der Basis der eigenen Kompetenz und auf der Basis der Kompetenz von Mitarbeitern des LADL feststellen oder eher festsetzen, welche Verben oder Adjektive typischerweise mit den behandelten Nomina verwendet werden. Entsprechend spärlich sind die Informationen in den Artikeln aus dem französisch deutschen Teil. Für die Weiterführung der Arbeit hat sich ein französisches Corpus als unabdingbar erwiesen.

Bassola (2003) geht seinerseits von einem corpusbasierten deutschen Teil aus und übersetzt die Belege ins Ungarische. In engem Zusammenhang mit der Corpusfrage steht daher die Frage nach der Beschreibungsweise der Zielsprache, mit der verglichen wird. Bresson / Kubczak (1998) legen die bestehenden Möglichkeiten dar:

Die zweisprachige Beschreibung kann entweder durch eine systematische Übersetzung aller Formen und Ausdrücke (das ist die Lösung des deutsch-französischen Projekts) oder durch Verweise auf  Wörterbuchartikel in der anderen Sprache geleistet werden.

Die Übersetzung von Kollokationen aus dem Rumänischen ins Deutsche setzt muttersprachliche Kompetenz voraus. Dass damit gerechnet werden sollte, dass man in einem Ansatz ausgehend vom Rumänischen auch auf die Unterstützung von Muttersprachlern aufbauen muss, ist auch aus Kubczak / Constantinos (1998:17) Vorstudie ersichtlich:

Für die Untersuchung des Deutschen standen uns neben den bekanntesten einsprachigen und zweisprachigen Wörterbüchern die durch das Programm COSMAS erschließbaren maschinenlesbaren Korpora des IDS zur Verfügung. Da kein Korpus, wie groß es auch sein mag, absolut aussagekräftig sein kann, haben wir auch die muttersprachliche Kompetenz der Mitarbeiter des IdS in Anspruch genommen. Für das Französische konnten wir uns auf Untersuchungen des LADL, die Kompetenz seiner Mitarbeiter und die großen französischen Wörterbücher Le Trésor de la Langue Française, Le Grand Robert und Le Grand Larousse sowie verschiedene zweisprachige Wörterbücher stützen.

Nachschlagewerke zum Rumänischen schneiden im Vergleich zu deutschen oder französischen Lexika nicht gut aus. Zieht man ein Wörterbuch wie das DEX (Coteanu / Seche / Seche) beispielsweise heran, so sind die wenigen Kollokationsangaben auf feste Fügungen und meist auf Adjektiv-Substantiv-Verbindungen beschränkt, wobei viel Wert auf Bedeutungserklärung gelegt wird. Zur Zeit steht auch kein elektronisches Corpus im Rumänischen frei zur Verfügung.

4. Verfolgte Realisierungsformen

Im Vergleich zum Rumänischen, zeigt sich in dem Bild nominaler Argumentenrealisierung das Deutsche umfassender. Hier handelt es sich um Genitivanschlüsse, Präpositionalanschlüsse, Infinitivkonstruktionen und Nebensatzanschlüsse, die alle eine breite Vielfalt an semantischen Rollen aufweisen und demnach in einer Beschreibung differenziert werden müssen. Das Rumänische bedient sich einer beschränkteren Anzahl syntaktischer Realisierungsmöglichkeiten - Genitive, in manchen Fällen ersetzbar durch possessives Determinativ in Postposition, Präpositionalphrasen, die auch satzartig realisiert werden können, Verbativergänzungen in Form von Infinitivkonstruktionen, Subjunktorsätzen. Die Präpositionalanschlüsse nicht so divers wie im Deutschen.

5. Artikelstruktur

Die Mikrostrukturen eines solchen Konstruktionswörterbuchs – und hier stelle ich im Anschluss an Schierholz (2002) ein Modell zur Diskussion – müssten in einer vereinfachten, leserfreundlichen Form erfolgen, die als parallel verlaufend dargestellt werden sollten. Die Lemmatisierung eines Substantivs wird in beiden Sprachen in erster Linie durch die wichtigsten morphologischen Angaben markiert. Hier könnte auch die Angabe zum Status des Nomens gebracht werden – ob abgeleitet oder nichtabgeleitet, wenn ja – worauf zurückführbar.

Die Bedeutungsangabe ist ggf. auf ein Minimum zu beschränken. Hier wäre die Entscheidung zu treffen, ob sie nicht durch Anführung von Synonymen erfolgen könnte (vgl. Becker / Rothe 1965), Synonyme, die aber nach ähnlichen Realisierungsformen sortiert werden. Unterschiede in der Realisierung könnten eventuell am Ende des Eintrags festgehalten werden.

Informationen zur Valenz. Hier würde ich für eine stark vereinfachte Konventionalisierung plädieren. Die Argumentrealisierung sollte in beiden Sprachen gleichermaßen mit Hilfe abstrahierter Formen dargelegt werden, wie sie zum Beispiel in Langenscheidts Großwörterbuch DaF 1994 erfolgt: die Suche nach jemandem / etwas

Jedes der Argumente könnte anschließend thematisch, mit Angabe semantischer Merkmale / Restriktionen beschrieben werden (um auch den Ansprüchen einer sprachbewandteren Zielgruppe – die das Wörterbuch zur Kontrolle benützen würde - zuvorzukommen). Der abstrahierten Konstruktion entspricht ein authentischer Beleg, der in die Zielsprache übersetzt wird. Weist das betreffende Nomen Kombinationen der bereits separat aufgelisteten Argumente auf, so wären diese mitzuberücksichtigen.

Fakultative bzw. obligatorische Korrelate sind anzuführen. Der Kasus der von dem Nomen regierten Substantive und ihre semantische Rolle müsste markiert werden. Genauso müsste der geregelte Artikelgebrauch in festen Strukturen spezifiziert werden (Kromann / Riiber / Rosbach 1991: 2772), folglich Artikelverwendungsrestriktionen.

Im Anschluss an die Beschreibung unmittelbarer Partner des Nomens müssten auch häufige Nomen-Verb-Verbindungen angeführt werden, die aus der Untersuchung am Corpus resultieren. Damit sind außer den bedeutungsäquivalenten Realisierungen in den beiden Sprachen (rum. a avea o ºansãdt. eine Chance besitzen) auch die selbstverständlichen Entsprechungen gemeint, wie a da cuiva o ºansã - jemandem eine Chance geben etc. Dadurch wird dem Benutzer ein nützliches Instrument zur Behebung seiner Verunsicherungen  angeboten.

Schierholz (2002) schlägt eine graphisch übersichtliche Darstellung vor, die nach verschiedenen Versuchen der Vereinfachung entstanden ist. Diese ist zwar nur auf das Deutsche konzentriert, könnte aber durch Ergänzung mit Entsprechungen in der Zielsprache in einem entsprechend breiterem Format wiedergegeben werden. Diese möchte ich hier anschließend darstellen und als Ausgangspunkt für weitere Überlegungen zur Struktur eines Lexikoneintrages, die aus unserer Diskussion resultieren werden, betrachten.

(3) Schierholz (2002:15)

Abbildung 4: Vorschlag Nr. 3, S.15

Debatte

mit jmdm [Person/Institution]: die Debatte mit der   

Bundesregierung; Er zeigte sich be-                    über

jmdn/etw.        eindruckt von der Debatte mit den

Bürgerrechtlern,
                  
um jmdn./etw.         was nicht nach

Rhetorik klang.

zu etw.        

 

über jmdn/etw [Thema]:          die Debatte über die

Reform; Die Debatte über die

             mit jmdm.              Orientierung der Ost-Partei

           wird kommen, spätestens

                              unter ihnen             nach dem

           Wahlherbst.

           zwischen A und B

 

     die Debatte darüber, ob:       Eine Debatte darüber, ob einem aus der gentechnischen

                                                              Retorte produzierten Menschen die Menschenrechte verweigert

                                                              werden können, wird nicht lange auf sich warten lassen.

 

die Debatte (darüber), wie:      Doch die Debatte darüber,

wie eine zeitgemäße Reform der

ältesten Kirchensendung im deutschen Fernsehen auszusehen

                                                                  hat, wird von Querelen begleitet.

um [mst Sg] jmdn/etw [Thema]:   Debatte um die

Arbeitslosigkeit;…, das die Debatte um  mit jmdm.                

die Verkehrspolitik am Regierungssitz neu belebt hat.           

unter ihnen  

        zwischen A und B

 

unter ihnen [Personen/Institutionen]: die Debatte unter Historikern; Über zehn Jahre                  

über jmdn/etw.            

köchelte die Debatte unter Arbeitsmedizinern und

        um jmdn/etw.       Baubiologen.

        zu etw.        

 

zu etw (Dat) [Thema]:   die Debatte zu Europa; Er hatte

die Bremer Justiz zu                  mit jmdm.              

einer Debatte zur Entkriminalisierung des Drogenkon-                  unter ihnen             sums

eingeladen.

        zwischen A und B

 

zwischen ihnen/A und B [koordiniert] [Personen/Institutionen]: eine Debatte zwischen

            über jmdn/etw.    Intellektuellen; Das ist auch

schon die einzige Debatte                 

um jmdn/etw.     

zwischen rechts und links, die der Wahlkampf hervorge-          

zu etw.                        

bracht hat.

 

Literatur:

1.    (RWB) = Deutsches Rechtswörterbuch. Wörterbuch der älteren deutschen Rechtssprache. Weimar. 1914

2.     Bartsch, Sabine (2004) – Structural and functional properties of collocations in English. A corpus of lexical and pragmatical constraints on lexical coocurrence. Tübingen:Narr

3.     Bassola, Peter (1998) – Arbeitsbericht: Das Projekt "Erstellung eines deutsch-ungarischen Substantivvalenzwörterbuches". In: Bressson/Kubczak (Hrsg.) – Abstrakte Nomina. Tübingen: Günter Narr

4.     Bassola, Peter / Bernáth, Csilla / László, Sarolta / Tamássy Biro, Magda / Kubczak, Jacqueline (2003) – Deutsch-ungarisches Wörterbuch zur Substantivvalenz. Szeged:Grimm

5.     Becker, Henrik / Rothe, Richard (1965) – Stilwörterbuch. Leipzig: VEB Bibliographisches Institut. (Institut für Sprachpflege und Wortforschung der Friedrich-Schiller-Universität Jena)

6.     Bianco, Maria Teresa (1996) – Valenzlexikon Deutsch-Italienisch. Dizionario della valenza verbale. Heidelberg: Julius Groos

7.     Blumenthal, Peter / Giovanni Rovere (1998) - Wörterbuch der italienischen Verben. Konstruktionen, Bedeutungen, Übersetzungen. Stuttgart etc.: Ernst Klett Verlag

8.     Bresson, Daniel / Kubczak, Jacqueline (Hrsg.) (1998) – Abstrakte Nomina. Vorarbeiten zu ihrer Erfassung in einem zweisprachigen syntagmatischen Wörterbuch.Tübingen: Narr

9.     Cop, Marget (1991) – Collocations in the Bilingual Dictionary. Art. 287a. In: Hausmann / Reichmann 1991.

10.  Cosma, Ruxandra (2004) – Lexikon und Grammatik. Überlegungen zum Stellenwert von Sinnrelationen im Strukturierungspotential valenter abgeleiteter und nichtabgeleiteter Substantive im Deutschen und Rumänischen. Eine kontrastive Untersuchung. In: Stãnescu, Speranþa (2004) (Hrsg.) – Die Valenztheorie. Bestandsaufnahme und Perspektiven. Frankfurt am Main: Peter Lang

11.  Cosma, Ruxandra (2005) – In Sachen Chance. Überlegungen zur Argumentstruktur nicht-abgeleiteter Nomina im Deutschen und Rumänischen und zu ihrer Aufnahme in ein zweisprachiges Valenzwörterbuch des Nomens. In: Guþu, George / Müller, Reimar – transcarpathica. germanistisches jahrbuch rumänien. Bd. 2. Bucureºti:Paidea. 451-468.

12.  Curcio, Martina Lucia (1999) - Kontrastives Valenzwörterbuch der gesprochenen Sprache Italienisch-Deutsch. Grundlagen und Auswertung. Mannheim

13.  Ehrich, Veronika – Nominalisierungen. In: Stechow, Arnim von/Wunderlich, Dieter (1991) – Semantik. Ein internationales Handbuch der zeitgenössischen Forschung. Berlin / New York.: de Gruyter. 441-459

14.  Engel, U. / Isbãºescu, M. / Stãnescu, S. / Nicolae, O. (1993) – Kontrastive Grammatik deutsch – rumänisch. Heidelberg: Julius Groos

15.  Engel, Ulrich / Savin, Emilia u.a. (1983) – Valenzlexikon deutsch-rumänisch / Dicþionar de valenþãgerman-român. Heidelberg

16.  Engel, Ulrich / Schumacher, Helmut (1978) - Kleines Valenzlexikon deutscher Verben. Tübingen

17.  Frânculescu, Ovidiu (1978) – Dicþionar de verbe franceze cu construcþiile lor specifice. Bucureºti

18.  Gladysz, Marek (2003) – Lexikalische Kollokationen in deutsch-polnischer Konfrontation. Frankfurt am Main etc:Peter Lang

19.  Grimm, Hans-Jürgen (1989) – Was hat Artikelgebrauch mit Valenz zu tun? In: DaF 6. 345-349

20.  Hausmann, Franz Josef (1989) – Le dictionnaire de collocations. Art. 95. In : Hausmann (1991) (Hrsg.) – Wörterbücher. HSK 5.1

21.  Hausmann, Franz Josef (Hrsg.)  (1989) – Wörterbücher: ein internationales Handbuch zur Lexikographie. 5.1

22.  Hausmann, Franz Josef / Reichmann, Oskar / Wiegand, Herbert / Zgusta Ladislav (Hg.) (1991) – Wörterbücher. Ein internationales Handbuch zur Lexikographie. 3. Teilband. Berlin/New York.

23.  Helbig, Gerhard / Schenkel, Wolfgang (1969) – Wörterbuch zur Valenz und Distribution deutscher Verben. Leipzig.

24.  Ionescu, Adriana / Steriu, Maria (1985) – Verbul românesc. Dicþionar sintactic pentru studenþi strãini. Bucureºti: TUB.

25.  Ionescu, Adriana / Steriu, Maria (1999) – Verbul românesc. Dicþionar sintactic. Bucureºti: Editura Universitãþii Bucureºti

26.  Kromann, Hans-Peder / Riiber, Theis / Rosbach, Poul (1991) – Principles of Bilingual Lexicography. Art. 285. In:. Hausmann / Reichmann 1991: 2711-2729. HSK 5.3

27.  Kromann, Hans Peder / Riiber, Theis / Rosbach, Poul (1991) – Grammatical Constructions in the Bilingual Dictionary. Art. 287. In: Hausmann / Reichmann 1991:. HSK. 5.3

28.  Kubczak, Jacqueline / Constantino, Sylvie (1998) – Exemplarische Untersuchungen für ein syntagmatisches Wörterbuch Deutsch-Französisch / Französisch-Deutsch. In: Bressson / Kubczak (Hrsg.) – Abstrakte Nomina. Tübingen: Günter Narr

29.  László, Sarolta / Szanyi, Gyula (1985) – Magyar-német igei vonzatok. (Ungarisch-deutsche verbale Rektionen). Budapest

30.  Schierholz, Stefan (2000) – Governed Prepositions. A Database for German, Englisch and Portuguese Nouns. In: Mogensen, J. E. / Pedersen, V.H. / Zettersten, A. (2000) (Hrsg.) – Symposium on Lexicography IX. Proceedings of the Ninth Interantional Symposium on Lexicography April 23-25, 1998. at the Univ. of Copenhagen. Lexicographica. Series Maior, Band 103. Tübingen: Max Niemeyer

31.  Schierholz, Stefan (2002) – Valenzwörterbücher für Substantive. Vortrag auf dem lexikographischen Symposium 2002. Kopenhagen.

32.  Schreiber, Herbert / Sommerfeldt, Karl-Ernst / Starke, Günther (1991) – Deutsche Adjektive. Wortfelder für den Sprachunterricht., Berlin, München, Leipzig, Wien etc.

33.  Schreiber, Herbert / Sommerfeldt, Karl-Ernst / Starke, Günter (1993) – Deutsche Substantive. Wortfelder für den Sprachunterricht. Leipzig / Berlin / München / Wien / Zürich / New York.

34.  Schumacher, Helmut (1986) - Verben in Feldern. Berlin / New York.

35.  Schumacher, Helmut / Kubczak, Jacqueline / Schmidt, Renate / de Ruiter, Vera (2004) - VALBU - Valenzwörterbuch deutscher Verben. Tübingen: Narr

36.  Sommerfeldt, Karl-Ernst / Schreiber, Herbert (1974/19833) - Wörterbuch zur Valenz und Distribution deutscher Adjektive. Leipzig.

37.  Sommerfeldt, Karl-Ernst / Schreiber, Herbert (1977/19833) – Wörterbuch zur Valenz und Distribution deutscher Substantive. Leipzig.

38.  Sommerfeldt, Karl-Ernst / Schreiber, Herbert (1996) – Wörterbuch der Valenz etymologisch verwandter Wörter. Verben, Adjektive, Substantive. Tübingen: Niemeyer.

39.  Stechow, Arnim von / Wunderlich, Dieter (1991) – Semantik. Ein internationales Handbuch der zeitgenössischen Forschung. Berlin / New York.: de Gruyter. HSK6.

40.  Zöfgen, Ekkehard (1989) – Das Konstruktionswörterbuch. Art. 94. In: Hausmann, J. – Wörterbücher: ein internationales Handbuch zur Lexikographie. 5.1.

 

Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

 

 

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