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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens (ZGR), 13./14. Jg., H. 1-2 (26-27) 2004 / 1-2 (28-29) 2005, S. 255-263 

 

 

Diachrone Aspekte der Familiennamen

Schu(h)mann, Schu(h)macher, Schuster in Deutschland

 


Adina–Lucia Nistor

 

   Die Sprachgeografie ist in Deutschland durch traditionsreiche und aufwändige Forschungsunternehmen wie der Deutsche Sprachatlas, der Deutsche Wortatlas oder zahlreiche Kleinraum-Atlanten hervorragend dokumentiert und erforscht, während die Namengeografie im Bereich der Personennamen noch in den ersten Anfängen steht. Dies gilt, mit Ausnahme der Benelux-Länder, nicht nur für Deutschland. Dieser Forschungsrückstand war durch bisher unüberwindliche Schwierigkeiten einer entsprechenden Datenerhebung bedingt, da die Quellen: Urkunden, Steuerregister, Kirchenbücher, Tauf- und Ehematrikeln, Adressbücher und Einwohnermeldekarteien waren und die Namen nur von Hand durchgezählt werden konnten. Auf die Notwendigkeit einer modernen Behandlung der Onomastik und zwar nicht mehr ausschließlich aus etymologischer, sondern aus geografischer Sicht, hat schon Bach[1] hingewiesen. Nach einem halben Jahrhundert ist es so weit, denn die elektronische Speicherung der Telefonanschlüsse bietet eine umfassende, aktuelle und zuverlässige namenkundliche Quelle, welche entsprechende Erhebungen mit minimalem Aufwand gewährleistet.

   Unser Beitrag ist Teil einer umfangreicheren Studie der Familiennamen auf –mann in Deutschland, die wir vom Okt. 2000–Sept. 2001 an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg durchgeführt haben und die von der Alexander-von-Humboldt-Stiftung in Bonn gefördert wurde. An der Freiburger Universität hatten wir Zugang zur Datenbank auf der Basis deutscher Telefonanschlüsse von Prof. Dr. Konrad Kunze, über die er seit 1998 verfügt, in welcher alle Familiennamen in Deutschland erfasst sind und durch spezielle Software unter allen erdenklichen Gesichtspunkten durchsucht, sortiert, kombiniert und kartiert werden können. Auf Grund der neuen Datenbank tritt ein bisher unvorstellbarer Reichtum von 10.459 verschiedenen Namen auf –mann zu Tage. Naumann[2] nannte schon 118 Namen auf –mann eine „beträchtliche Zahl“.

   Bisherige Arbeiten behandelten die Namen auf –mann meistens im Kontext lokaler oder regionaler Untersuchungen und unter historisch-etymologischem Aspekt. Als Gesamtgruppe wurden diese Namen lediglich von Naumann (1982) und Deusch (1994/95) ins Auge gefasst, wobei der geografische Aspekt kaum oder nur teilweise berücksichtigt wurde.

   Die Familiennamen auf –mann, die in Deutschland von hochgerechnet 4,4 Millionen Einwohnern getragen werden, betreffen alle fünf Gruppen der Familiennamen: die aus Rufnamen entstandenen Namen (Herrmann, „der Nachkomme des Herrmann“), die Herkunftsnamen (Münstermann, „der aus Münster“), die Wohnstättennamen (Bachmann, „der am Bach Wohnende“), die Berufsnamen (Kaufmann) und die Übernamen (Biedermann, „der Tüchtige“).

   Der Familienname Schu(h)mann gehört wie: Biermann, Hoffmann, Kaufmann, Oppermann, Zimmermann zweifellos in die Gruppe der Berufsnamen, die häufigste in Deutschland. Zu der Ledererzeugung und –verarbeitung gehören außer den Familiennamen: Schu(h)mann, Schu(h)macher, Schuster auch die Familiennamen: Beutler, Gerber, Kürschner, Lederer, Riemenschneider, Sattler, Täschner u. a., wobei bekannt ist, dass im Mittelalter die Arbeitsteilung durch die Zünfte bis ins kleinste geregelt war, so dass ein Handwerker oft nur je einen Gegenstand herstellen durfte.[3]

   Bei den Berufsnamen sind Appellative (Baumann, Bäcker, Fischer, Fleischmann, Koch, Lehmann, Meyer, Müller, Richter, Schmi(e)d(t)(t), Schneider, Wagner, Weber, Zimmermann) zu Familiennamen geworden. In den Familiennamen sind mittelalterliche Sprachzustände konserviert und mittels der Namengeografie wollen wir aus der räumlichen Verbreitung von Namentypen auf deren historische Entstehung rückschließen.

Am Beispiel des Familiennamens Schu(h)mann sollen einige namengeografische Fragen geklärt werden:

1.    Welche ist die genaue Anzahl, welches sind die gesamten Varianten und die untergegangenen Formen des Familiennamens Schu(h)mann?

2.    Wie sieht heute die geografische Verbreitung des Namens aus?

3.    Wie spiegelt sich die zweite Lautverschiebung in den Familiennamen Schuck(kk)-/Schu(h)mann wider?

4.    Was bedeutet Schu(h)mann: „Schuhmacher“ oder „Schuhhändler“?

5.    Wie lösten die Nomina Agentis auf –er jene auf –mann ab?

1. Häufigkeit, Schreibvarianten und untergegangene Formen des Namens Schu(h)mann

   Unter den 200-häufigsten Familiennamen der BRD nach Telefonanschlüssen 1996 steht Schumann an 134. Stelle[4]. Eine Spitzenstellung (12. Platz) nimmt Schumann unter den Familiennamen auf –mann ein. Die Variante Schuhmann ist etwas weiter entfernt (Platz 99). Damit wir die räumliche Verbreitung des Familiennamens Schumann, sowie seiner zusammenhängenden Varianten erhalten, haben wir den Ausdruck: Schuo?c?h?mann?s? in die Freiburger Datenbank eingegeben und Folgendes erhalten: Schuhmann 2482, Schuman 15, Schumann 12665, Schumanns 2, Schumans 1, Schuchmann 607. Karte 1 stellt die geografische Verbreitung der Familiennamentypen: Schumann (12683 Telan.), Schuhmann (2482 Telan.) und Schuchmann (607 Telan.) dar.Wenn pro Telefonanschluss durchschnittlich ca. 2,8 Träger des betreffenden Namens zu veranschlagen sind[5], so ergibt sich folgende Namenhäufigkeit in Deutschland bei den von uns abgefragten Varianten von Schumann: Schuhmann 6949, Schuman 42, Schumann 35462, Schumanns 5, Schumans 2, Schuchmann 1699. Die Schreibung ohne –h- ist in Familiennamen die übliche, häufigere und die ältere. Der bei Brechenmacher[6] angeführte Schuochmann tritt heute nicht mehr auf.

2. Namengeografie des Typs Schumann

   Die überregionalen Namenlexika geben keine Hinweise zur Verbreitung des Namens Schu(h)mann; sie ordnen nur einige Varianten des Namens ein, wie z.B. Schomann als niederdeutsch[7], Schomaker niederdeutsch[8], Schaumann westfälisch[9], Schuchert hessisch-thüringisch[10], Schubert südthüringisch-sächsisch[11]. Unsere Karte 1 zeigt erstmals die geografische Verbreitung des Typs Schumann. Schumann (12683 Telan.) ist zwar in ganz Deutschland verbreitet, konzentriert sich jedoch deutlich im Ostmitteldeutschen – genauer im Obersächsischen und Thüringischen. Ein geringeres Vorkommen ist auch im Westmitteldeutschen, im Rheinischen zu beobachten. Die Schreibweise mit –h- (2482 Telan.) macht nur 16, 36% des Typs Schumann (15165 Telan.) aus und konzentriert sich im Ostfränkischen und Südhessischen (siehe Karte 1). Die Variante Schuchmann (607 Telan.) ist westmitteldeutsch und konzentriert sich um Frankfurt und Mainz (siehe Karte 1). Die wenigen patronymischen Varianten mit –s: Schumanns (2 Telan.) und Schumans (1 Telan.) befinden sich in Hamburg und in der Nähe von Erfurt; sie sind aber wegen ihrer geringen Anzahl für uns irrelevant. Die wenigen Schomens (12 Telan.) sind, so wie es Linnartz[12] schon angedeutet hat, im Westfälischen – um Köln, Düsseldorf zu finden. Die moderne Namengeografie erlaubt es, die Behauptungen in den Namenlexika zu überprüfen und sie zu bestätigen, ergänzen, präzisieren oder zu widerlegen.

   Der nicht als Karte gebrachte Typ Schomann (520 Telan.) – Eingabe: Schoo?e?mann?s?, Ergebnis: Schoeman 3, Schoemann 64, Schomann 445, Schoomann 8, konzentriert sich wie Bahlow[13], Naumann[14], Linnartz[15] und Heintze-Cascorbi[16] vorausgesagt haben, im Niederdeutschen, laut unserem Kartenbild genauer um Kiel, Hamburg, Schwerin, aber auch im Westmitteldeutschen (Nordrhein-Westfalen und Hessen).

   Die bei Bahlow[17] als westfälisch angeführte Variante Schaumann (985 Telan.) findet sich nicht nur in Westfalen (Siegerland), sondern auch in Hessen, Baden, Bayern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Deshalb muss der Name, so auch Kohlheim[18], unterschiedlich gedeutet werden: im Niederdeutschen als Berufsname auf –mann für den „Schuhmacher“, im Oberdeutschen als Berufsname auf –mann mit der gleichen Bedeutung wie Schauer (Amtsname für den Besichtiger, Beschauer, der von obrigkeitlicher Seite aus prüft).

3. Spiegelung der zweiten Lautverschiebung in den Familiennamen Schuck(kk)- / Schu(c)hmann

   Der, wegen zu geringer Häufigkeit, nicht kartierte Typ Schuck(kk)mann (196 Telan.): Schuckmann (193 Telan.), Schukmann (3 Telan.) kommt hauptsächlich um Bremen und Hannover (nördlich der Benrather Linie) vor, teilweise auch um Frankfurt und Mainz, was als Einwohnermigration zu deuten ist, während sich Schu(c)hmann im Ost- und Westmitteldeutschen konzentriert, gemäß sprachhistorischer Erwartungen – südlich der Benrather Linie (siehe Karte 1).

4. Bedeutung von Schu(h)mann als „Händler“ oder „Hersteller von Schuhen“

   In den überregionalen Namenbüchern wird der Familienname Schu(h)mann generell als „Schuhmacher“ oder „Schuster“ definiert[19], nur Bahlow[20] und Kunze[21] deuten den Schu(h)mann als „Händler“ oder „auch als Schuhhändler“, gleich den Familiennamen: Biermann, Buttermann, Mehlmann, Salzmann u. ä., die den „Hersteller“ und „Händler“ zugleich bezeichnen. In seinem Konzentrationsgebiet deutet Neumann[22] den Familiennamen Schuhmann als Berufsname und übersetzt ihn mit „Schuster“.

   Zur Differenzierung der Bedeutungen als „Händler“ oder als „Hersteller“ trägt das Kartenbild Schu(h)mann (Karte 1) allein nicht bei, deshalb haben wir zum Vergleich auch konkurrierende Bildungen herangezogen. Eine Überprüfung der Typen Schumacher (24472 Telan.) (Eingabe: Schuh?macher, Ergebnis: Schuhmacher 2952, Schumacher 21520) und Schuster (21256 Telan.) zeigte, dass sich der Typ Schumacher hauptsächlich im Westmitteldeutschen konzentriert, teilweise auch im Niederdeutschen (hier wahrscheinlich als verhochdeutschte Form zu Schomaker) und westlichem Oberdeutschen (siehe Karte 2) vorkommt, während sich der Typ Schuster massiv im Oberdeutschen konzentriert und am östlichen und westlichen Saum des Mitteldeutschen vorstößt (siehe Karte 3). Bei genauerem Betrachten der drei Karten, stellt man fest, dass die drei Verbreitungsbilder: Schu(h)mann, Schu(h)-macher und Schuster mitbedingt sind und sich geografisch ergänzen, was uns berechtigt zu behaupten, dass Schu(h)macher und Schuster Synonyme zu Schu(h)mann sind.

Als Appellativ ist der Schuhmacher laut Deutschem Wörterbuch[23] jener Handwerker, der Schuhe macht und repariert[24] und manchmal edler als „Schuster“ gehalten wird[25]. Laut Deutschem Wörterbuch[26] ist der Schuhmann und der Schuster „dasselbe wie schumacher“, wobei Schuster aus mhd. schuoch und lat. sutor (bed. Schuhnäher, -flicker) kontrahiert wurde und im Deutschen etwa seit dem 13. Jh. auftaucht[27]. Sowohl die Bedeutung des Appellativs Schuhmacher, als auch die Bedeutung von Schuster gehen auf den „Hersteller“ und nicht auf den „Händler“ zurück. Demzufolge ist deren Synonym Schu(h)mann sowohl als Appellativ , als auch als Familienname ebenfalls als „Hersteller“ und nicht als „Händler“ zu deuten.

5. Ablösung der Nomina Agentis auf –mann durch Nomina Agentis auf –er

Als älteste germanische Handwerksbezeichnung des Schuhmachers ist um 1000 altengl. scōhwyrhta bezeugt, dem mhd. schuochwürhte („Schuhwerker“) entspricht, das später durch Schuhmacher und Schuster abgelöst wurde[28]. Über das Aufkommen, das Weiterleben oder den Untergang der Gattungsnamen können wir aus den Familiennamen, die aus Appellativen entstanden sind, rückschließen, denn in ihnen sind mittelalterliche Sprachzustände konserviert. Vergleichen wir die Familiennamen-Karten 1, 2, 3, so stellen wir fest, dass darin folgende Sprachzustände erstarrt sind:

a) Schu(h)macher, der sich im Westmitteldeutschen konzentriert, bewegt sich in Richtung Norden und Süd-Westen;

b) neueres Schuster geht vom Süd-Osten aus und breitet sich in Richtung Norden aus. Im Ostmitteldeutschen stoßt Schuster auf Schu(h)mann, konkurriert damit, dämpft seine weitere Ausbreitung und verdrängt es schließlich aus dem Wortschatz. Zum Beweis ist das Appellativ Schu(h)mann mit der Bedeutung „Schuhmacher, Schuster“ heute nicht mehr belegt und lebt nur noch in Familiennamen weiter. Im Süd-Westen stoßt neueres Schuster auf Schu(h)macher und bremst dessen weitere Ausbreitung nach Süden. „Schuhmächer hat an das jetzt vorherrschende Schuster Boden verloren“, bestätigt auch das Hessen-Nassauische Volkswörterbuch[29].

Die Verdrängung des einheimischen –mann-Suffixes durch das nach dem lat. –arius gebildete –er-Suffix, das seit dem Mittelhochdeutschen besonderes Kennzeichen der Nomina Agentis ist und über diese in viele Familiennamen gelangte, ist nicht nur am Beispiel der Familiennamen Schu(h)mann – Schuster ersichtlich, sondern auch an anderen wie: Baumann – Bauer, Fleischmann – Fleischer, Kellermann – Kellner, Salzmann – Salzer, Schaumann – Schauer.

Schlussfolgernd bemerken wir, dass mit Hilfe der neuen namengeografischen Methode für Deutschland erstmals präzise Karten der Familiennamen geboten werden können, durch deren fachkompetente Interpretation man Sprach-Archäologie betreibt und wichtige Informationen zur Lautgeschichte, Dialektologie, Wortgeografie und Wortgeschichte erhält. 

 

         

 

 

 
 

 

Literatur:

1.     BACH, Adolf, Die deutschen Personennamen in geschichtlicher, geographischer, soziologischer und psychologischer Betrachtung. Bd.I2, Heidelberg 1953 (1. Aufl. 1943).

2.     BAHLOW, Hans, Deutsches Namenlexikon, Baden-Baden 1985 (1. Aufl. 1972).

3.     BRECHENMACHER, Josef Karlmann, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Familiennamen, Bd. 2, Limburg/Lahn 1960–1963.

4.     DEUSCH, Ulrike, Münstermann, Zu einem Familiennamentyp, Beiträge zur Namenforschung 29 (1994/95), S. 371–445.

5.     EICHLER, Ernst; HILTY, Gerold u. a. (Hg.), Namenforschung. Ein internationales Handbuch zur Onomastik, Berlin/New York 1995/96.

6.     GOTTSCHALD, Max, Deutsche Namenkunde. Unsere Familiennamen, Berlin-New York 1982 (1. Aufl. 1932).

7.     GRIMM, Jacob und Wilhelm, Deutsches Wörterbuch, Bd. 15, München 1984 (1. Aufl. 1854).

8.     HEINTZE, Albert; CASCORBI, Paul, Die deutschen Familiennamen geschichtlich, geographisch, sprachlich. Halle/Berlin 1933 (1. Aufl. 1908).

9.     KLUGE, Friedrich, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Berlin/New York 1989 (1. Aufl. 1883).

10.  KOHLHEIM, Rosa u. Volker, Duden – Familiennamen. Herkunft und Bedeutung. Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich 2000.

11.  KUNZE, Konrad, dtv-Atlas Namenkunde. Vor- und Familiennamen im deutschen Sprachgebiet,  München 1999 (1. Aufl. 1998).

12.  LINNARTZ, Kaspar, Unsere Familiennamen. Zehntausend Berufsnamen im ABC erklärt, Bd. 1, Bonn, Hannover, Hamburg 1958.

13.  MÜLLER-FRAUREUTH, Karl, Wörterbuch der obersächsischen und erzgebirgischen Mundarten. Bd. 2, Dresden 1914.

14.  NAUMANN, Horst, Familiennamen auf –mann. Vorüberlegungen zu einem Familiennamenbuch der DDR, Namenkundliche Informationen, Beiheft 4 (1982), S. 54–64.

15.  NAUMANN, Horst, Das große Buch der Familiennamen. Alter, Herkunft, Bedeutung. Hamburg 1999.

16.  NEUMANN, Isolde, Die Familiennamen der Stadtbewohner in den Kreisen Oschatz, Riesa und Großenhain bis 1600. Berlin 1981.

17.  PFEIFER, Wolfgang, dtv-Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. München 2003 (1. Aufl. 1989).

18.  SPANGENBERG, K., Thüringisches Wörterbuch. Bd. 5, Berlin 1982.

19.  WREDE, Ferdinand, Hessen-Nassauisches Volkswörterbuch, Bd. 3, Marburg/Lahn 1967.

20.  ZODER, Rudolf, Familiennamen in Ostfalen. Bd. 2, Hildesheim 1968


 


[1] BACH (1953), Bd. I2, S. 139.

[2] NAUMANN (1982), S.55.

[3] KUNZE (1999), S. 107 und 109.

[4] KOHLHEIM (2000), S. 52.

[5] KUNZE (1999), S. 199.

[6] BRECHENMACHER (1960–63), Bd. 2, S. 569.

[7] BAHLOW (1985), S. 471; NAUMANN (1999), S. 252; LINNARTZ (1958), Bd. 1, S. 211; HEINTZE-CASCORBI (1933), S. 433.

[8] BAHLOW (1985), S. 471; LINNARTZ (1958), Bd. 1, S. 211.

[9] BAHLOW (1985), S. 471.

[10] BAHLOW (1985), S. 470; KUNZE (1999), S.125; LINNARTZ (1958),  Bd. 1, S. 211.

[11] KUNZE (1999), S. 125.

[12] LINNARTZ (1958), Bd. 1, S. 207.

[13] BAHLOW (1985), S. 465.

[14] NAUMANN (1999), S. 251.

[15] LINNARTZ (1958), Bd. 1, S. 211.

[16] HEINTZE-CASCORBI (1933), S. 433.

[17] BAHLOW (1985), S. 471.

[18] KOHLHEIM (2000), S. 571.

[19] BRECHENMACHER (1960–63), Bd. 2, S. 569; GOTTSCHALD (1982), S. 448; KOHLHEIM (2000), S. 601; LINNARTZ (1958), Bd. 1, S. 210–211; NAUMANN (1999), S. 252; ZODER (1968), Bd. 2, S. 567.

[20] BAHLOW (1985), S. 471.

[21] KUNZE (1999), S. 71, 125, 127.

[22] NEUMANN (1981), S. 161.

[23] GRIMM (1984), Bd. 15, Spalte 1860–1861.

[24] Vgl. auch THÜRINGISCHES WÖRTERBUCH (1982), Bd. 5, Spalte 993.

[25] Vgl. auch WÖRTERBUCH DER OBERSÄCHSISCHEN ERZGEBIRGISCHEN MUNDARTEN (1914), Bd. 2, S. 479–484.

[26] GRIMM (1984), Bd. 15, Spalte 1862 und 2077–2078.

[27] KLUGE (1989), S. 656; KUNZE (1999), S. 125; PFEIFER (2003), S. 1251.

[28] KUNZE (1999), S. 125.

[29] WREDE (1967), Bd. 3,  Spalte 457.

 

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Coordonator sectiune: Madalina Marcu | Asistenti: Cristina Caramihai | Andreea Baranga 

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