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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

 

 

FINGERZEIGE ZUM RUMÄNISCHEN ÜBERSETZEN

 

Unter besonderer Berücksichtigung juristischer Urkunden

Aliona Dosca

Vorwort

Der vorliegende Beitrag gilt als Grundlage für FachübersetzerInnen bzw. DolmetscherInnen, die unmittelbar mit der juristischen Dokumentation umgehen und deren „native language“ Rumänisch ist. Dem Konzept folgend, bei den Entscheidungsfragen über die Übersetzungsmöglichkeiten (beim Urkundenübersetzen) leichtere Orientierung und Hilfestellung zu bieten, vermittelt der Beitrag auch erforderliche Einblicke in das Recht als Rahmenbedingung des rumänischsprachigen Raumes (Rumänien und Republik Moldau) im Vergleich zu jenem des deutschsprachigen Raumes (Deutschland, Österreich, Schweiz) bzw. anderer Länder, für die die Urkundenübersetzungen betätigt werden (auch mit angeführten Beispielen am Fall von Frankreich oder Italien).

Die vorliegende Studie hat es sich zum Ziel gesetzt, aus der Vielzahl für Studierenden bzw. DissertantInnen an der Universität Wien (Zentrum für Translationswissenschaft) verfügbarer Lehrveranstaltungsforen (wie „Rechtssprache von Rumänien“, „Urkundenübersetzen/ Behördendolmetschen“), Ergebnisse und Rahmenuntersuchungen, die auch theoretisch fundiert sind, zusammenzutragen und sie auszuwerten.

1. Was ist ein „juristisches Dokument“?

Welche Bedeutung trägt das Wort „Dokument“? Was gibt es überhaupt unter diesem Begriff zu verstehen? G. Mutz nach ist ein Dokument herkömmlicherweise

ein Stück Papier oder ähnlicher Stoff (z.B. Pergament oder die berühmte Zigarettenschachtel, auf der ein Wechsel ausgestellt wird), also ein physischer Erklärungsträger, auf dem sich verschiedene, für das Rechtsgeschäft wesentliche Erklärungen finden. Es ist wichtig, zwischen dem Datenträger einerseits und den darauf befindlichen Daten andererseits zu unterscheiden. [Mutz, in: Kaser/Wallmannsberger Hrsg. 1992, S. 211.]

WAHRIG – Deutsches Wörterbuch [Wahrig 2002, S. 359] weist darauf hin, dass ein „Dokument“ – eine „Urkunde, amtliche Bescheinigung“, ein „amtliches Schriftstück; als Beweis dienendes Schriftstück“ sei und vom Lateinischen her abstamme (< lat. „documentum“ - „Lehre, Beispiel, Beweis, Zeugnis“). Im Rahmen der „juristischen Dokumente“ oder der „juristischen Dokumentation“ („Beweisführung durch Dokumente, Beurkundung; Sammlung, Aufbereitung und Nutzung von Dokumenten“) lassen sich folgende amtliche Schriftstücke erkennen: Urkunden verschiedener Art (die gewöhnlichen notariell/ministeriell über-/beglaubigten Urkunden, wie: Geburts-, Sterbe-, Heiratsurkunden u.a.), Bescheinigungen, personenbezogene Arbeits- oder Studienzeugnisse, Urteile, Übereinkünfte, Verträge (Kauf- oder Lizenzvertrag, Rahmen- oder Generalvertrag), Beschlüsse, Entschließungen, Akte (Schluss-, Zusatz-, Generalakte), Regierungsvereinbarungen (Vereinbarungs-, Zusatz-, Fakultativ-, Verlängerungs-, Unterzeichnungs-, Sonder- oder Gemeinsame Protokolle), Verordnungen, Einvernehmenserklärungen, Satzungen, Konkordate, Chartas, Pakte, Briefwechsel, Diplomatische Notenwechsel, erläuternde Berichte, Abmachungen, Niederschriften, gesetzliche Bestimmungen, Vorschriften und Regeln, Verfassungen u.a. Eine Stellungnahme zur Bezeichnung aller Übereinkünfte ist vom Sprachendienst des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland geäußert und mit Übersetzungen in englischer, französischer und spanischer Sprache zusammengestellt.[1]

Im rumänischsprachigen Raum ist kaum aber ein Glossarium mit den juristischen deutsch-rumänischen/rumänisch-deutschen Bezeichnungen ausfindig zu machen. Deshalb ist unser Versuch, so genau wie möglich, diese Termini annähernd, erklärend oder umschreibend zu übersetzen.[2]

2. Funktionen der juristischen Dokumente

Wie jegliches schriftliche Stück enthält ein juristisches Dokument inhaltliche „Angaben, die für die Abwicklung des betreffenden Rechtsgeschäfts wichtig sind“, so G. Mutz.[3] [G. Mutz, in: Kaser/Wallmannsberger Hrsg. 1992, S. 212f.] Und das beweist uns die Informationsfunktion, die uns Namen, Daten, Fakten, Vertragsparteien, Erfüllungsdatum, Bedingungen, Nebenabreden u.Ä. verrät. Ein Dokument erfüllt auch eine Beweisfunktion und dient vor Gericht als Beweismittel. Eine dritte Funktion ist die Symbolfunktion: „Dokument als Träger von Rechten; das Papier als Rechtsvertreter“. [Ebd. S. 212.]

3. Abgrenzung der Urkunden

Laut des Beitrages „Urkundenübersetzung“ von K. E. W. Fleck, veröffentlicht  in einem außerordentlich facettenreichen Handbuch für Translation [Snell-Hornby/ Hönig/et. al. Hrsg. 2005, S. 230-234], ist eine Urkunde

jedes Schriftstück, das zu Beweiszwecken verwendet werden kann, jede Gebrauchsanweisung, jeder Liebesbrief, sämtliche Verträge und Bestätigungen, Hinweise und Informationen.

Folgende Unterscheidung der Urkunden empfiehlt uns der Autor:

I.        Im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen:

Eine Urkunde ist jede in Schriftzeichen verkörperte Gedankenäußerung.

II.     Unterscheidung für die ÜbersetzerInnen:

a). zwischen: öffentlichen Urkunden (Gerichtsurkunden: Urteile, Mahnbescheide) und Privaturkunden (notarielle Urkunden: Eheverträge, Grundstückskaufverträge, allgemeine Verträge, Geschäftsbedingungen, Satzungen, Geschäftsbriefe)

b). zwischen: Urschriften (Originale) bzw. Abschriften (Fotokopien)

Jedes Dokument verfügt über einen Autor bzw. Aussteller. Jeder Autor eines Dokuments bestätigt seine Urheberschaft und die Richtigkeit des Inhaltes mit seiner Unterschrift, die als individueller Rechtsakt in diesem Sachzusammenhang erscheint.

4. Standard- (oder länderspezifische?) Formulierungen  für die deutschen juristischen Fachausdrücke in Rumänien und in der Republik Moldau

Zweck der in diesem Zusammenhang behandelten Standardformulierungen ist als Erleichterung für diejenige gedacht, die sich bei den rumänischen Übersetzungen mit den Äquivalenzproblemen und derer Lösungen auseinandersetzen. Im Folgenden ist ein Versuch dargestellt, der bei der Intensivierung der internationalen Beziehungen an Relevanz gewinnt.

Es ist manchen schon längst klar geworden, dass die juristischen Dokumente in der deutschen Fassung (sei es in der Bundesrepublik Deutschland oder in Österreich) eine weitgehende Uneinheitlichkeit der Formelsprache und unzählige Unstimmigkeiten bei der Übersetzung aufweisen, z.B. Begriffe oder formale juristische Teile, die im Rumänischen (auch im Spanischen, Englischen oder Französischen) einheitlich ausgedrückt sind, findet man im Deutschen in bunter Vielfalt wiedergegeben. Wir zitieren ein plausibles Beispiel: der in den erwähnten Fremdsprachen feststehende Begriff der Diplomatie „notification“/“notificación“ steht für mehrere deutsche Termini: „Meldung“, „Mitteilung“, „Benachrichtigung“, „Unterrichtung“, „Bericht“, „Erklärung“, „Anzeige“, „Bekanntgabe“, „Angabe“, „Notifizierung“.[4]

Problematisch für die ÜbersetzerInnen sind natürlich die länderspezifischen Unterschiede im Urkundenübersetzen. Wir ziehen beispielsweise die rumänische Wendung „adeverinþa de celibat“ (in Rumänien) und „certificat de stare civilã“ (in der Republik Moldau) zum deutschen Übersetzen. In Rumänien werden die Übersetzer-Innen ins Deutsche als „Ledigkeitsbescheinigung“ übersetzen, in der Republik Moldau als „Standesamtliches Zertifikat“; in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz „funktioniert“ das Fachwort gesetzlich als „Ehefähigkeitszeugnis“, und zwar im Sinne von Ehekonsens/Eheerlaubnis. In Rumänien ist nicht immer amtlich „adeverinþa de celibat“ auf Urkunden zu bemerken, z.B. in einem Internet-Diskussions-forum – „Behördenärger – Ledigkeitsbescheinigung“[5] heißt es „certificat de aptitudine maritalã“; für die für Frankreich ausgestellten Urkunden steht etwa als eine „Ledigkeitserklärung“ festgelegt: „declaraþie celibat domniºoare“/ „declaraþie domni necãsãtoriþi“ (http://www.amb-roumanie.fr/cons1_ro.html: servicii consulare, cãsãtorii); für Schweiz: „certificat de capacitate matrimonialã“ (http://www.eda.admin. ch/bucharest_emb/); für Italien: „certificat de celibatar“ oder „certificat care atestã statutul de celibatar“ (http://www.ambitalia.ro/matrimoni_ ro.html).

In der Republik Moldau (http://www.mdi.gov.md/documents_gugs_md) ist „cer-tificat de stare civilã“ unter der Sammlung „Standesamtliche Urkunden“ zu finden („Documente de stare civilã“ - „Standesamtliche Urkunden“: „certificat de naºtere“ (etwa „Geburtsurkunde“), „certificat de cãsãtorie“ (etwa „Heiratsurkunde“), „certi-ficat de divorþ“ (etwa „Scheidungsurkunde“), „certificat de deces“ (etwa „Sterbeur-kunde“), „certificat de stare civilã“ („Standesamtliches Zertifikat“), „certificat de sta-bilire a paternitãþii“ (etwa „Zertifikat über Vaterschaftsbestimmung“), „certificat de schimbare a numelui de familie ºi/sau prenumelui“ (etwa „Zertifikat über Familiennamens- und/oder Vornamensänderung“) und andere entsprechende „Auszüge“ - „extrase“ und „Ankündigungen/Meldungen“ - „avize“).

Für „Verpflichtungserklärung“ finden die rumänischen ÜbersetzerInnen die Wendung „declaraþie de asumare a rãspunderii“ passend, die moldauischen aber „declaraþie de angajament“.

Für „Fremdengesetz“ steht: in Rumänien - „Legea privind regimul strãinilor în Ro-mânia“ (z.B. „Legea Nr. 123 din 2 aprilie 2001 privind regimul strãinilor în Româ-nia“), in der Republik Moldau (http://www.unhcr.md/article/legstat_ro.htm): - „Le-gea Republicii Moldova cu privire la statutul juridic al cetãþenilor strãini ºi al apatrizilor în Republica Moldova“ (Nr. 275-XIII vom 10.11.94/Gesetzblatt der Republik Moldau Nr. 20/234 vom 29.12.1994).

Für das rumänische Wort „grefier“ (dt. „Urkundsbeamte“) sind aber zwei verschiedene Äquivalente möglich; kommt aber darauf an, ob wir für die Deutschen oder für die Österreichischen Behörden übersetzen: in der Bundesrepublik Deutschland ist empfehlenswert - „Gerichtsschreiber“; in Österreich - „Schriftführer“.

Ansatzweise führen wir ein Beispiel, in dem es sich überhaupt um die formelle Schreibung in der Übersetzung handelt. In der Republik Moldau heißt es offiziell als Schriftstück „cazier judiciar“, in Rumänien aber „certificat de cazier judiciar“. Und dazu die fast verschiedenen deutschen Übersetzungen von verschiedenen ÜbersetzerInnen betätigt: in der Republik Moldau wird übersetzt, entweder als „Führungs-zeugnis“ oder als „Strafregisterauszug“ (je nach dem Übersetzungsbüro), in Rumänien – „Führungszeugnis“ oder „Gerichtliches Führungszeugnis“ (z.B. in Kronstadt-Braºov). In Österreich und in Deutschland hieß es früher „Leumundsnote“ /“Führungs- oder Sittenzeugnis“, aktuell heißt es aber „Strafregisterbescheinigung“ oder „Strafregisterauskunft“, so „Begriffslexikon“ von www.help.gv.at.[6]

5. Ein Forschungsüberblick unter Übersetzungsperspektive

Um die Uneinheitlichkeiten zu vermeiden, haben wir im Rahmen der Lehrveranstaltung „Rechtssprache von Rumänien“ an der Universität Wien, Zentrum für Translationswissenschaft, folgendes Konzept entwickelt, demzufolge die gängigen Fachausdrücke aus einem rumänischen „Zivilurteil“[7] laut den österreichischen Entsprechungen (Benennungen) übersetzt worden sind.[8]

Zivilurteil mit entsprechenden Übersetzungsmöglichkeiten

DEUTSCH

(österreichische Entsprechungen)

RUMÄNISCH

(Entsprechungen aus Rumänien)

® s Bezirksgericht

® judecãtorie

® s Aktenheft/s Dossier

® dosar

® öffentliche Verhandlung

® ºedinþã publicã

® Instanz besteht aus...

® instanþa compusã din...

® r Vorsitzende

® preºedinte

® r Schriftführer

® grefier

® auf der Tagesordnung steht...

® pe rol fiind...

® eine Zivilklage einbringen

® a înainta o acþiune civilã

® r Kläger

® reclamant

® r Beklagte

® pârât

® bei namentlichem Aufruf

® la apelul nominal

® Auflösung der Ehe

® desfacerea cãsãtoriei

® e Sondervollmacht

® procurã specialã

® e Vormundschaftsbehörde

® autoritate tutelarã

® alle verfahrensrechtlichen Voraussetzungen sind gegeben

® procedura completã

® die Sache wurde mündlich vorgetragen

® s-a efectuat referatul cauzei

® die Erhebungen des sozialen Umfeldes dem Dossier beilegen/beifügen

® a depune la dosar ancheta socialã

® r Klagevertreter (KV)

® reprezentanþa reclamantului

® jdn. unter Eidesleistung verhören

® a asculta pe cineva sub prestare de jurãmânt

® die Instanz hält die Sache für erläutert

® instanþa considerã cauza lãmuritã

® die Instanz erteilt das Wort den Parteien

® instanþa dã cuvântul în fond

® eine Klage stattgeben

® a admite o acþiune civilã

® e Unterhaltszahlungen/Alimenten

® pensie de întreþinere

® mit jdm. in Lebensgemeinschaft eingehen

® a locui în concubinaj cu cineva

® Obsorgeverhandlung für Minderjährige

® creºterea ºi educarea minorei

® e Gerichtskosten

® cheltuieli de judecatã

® durch die gegen den Beklagten am ... vom Kläger eingebrachte Zivilklage

® prin acþiunea civilã din ... reclamantul a chemat în judecatã pe pârât

® die Instanz soll durch das ausgesprochene Urteil Folgendes beschließen...

® prin sentinþa ce o va pronunþa instanþa va hotãrî…

® den vor der Eheschließung getragenen Namen wiederführen

® sã se reia numele avut anterior

® der Beklagte wird zu Unterhaltszahlungen zugunsten der Minderjährigen verpflichtet

® pârâtul e obligat la plata pensiei de întreþi-nere pe seama minorei

® die zwischen den Parteien bestandenen Unstimmigkeiten

® neînþelegerile apãrute dintre pãrþi

® materielle Entbehrungen

® lipsuri materiale

® s Familiengesetzbuch

® Codul Familiei

® Vorschriften/Bestimmungen der Artikel... anrufen/vorbringen

® a invoca dispoziþiile articolelor...

® e Gerichtsmarke

® taxã judiciarã

® e Steuermarke

® timbru judiciar

® der Klage zustimmen

® a nu se opune admiterii acþiunii

® r Standesamtbeamte

® delegat de stare civilã

® s Bürgermeisteramt

® primãrie ca instituþie (ºi nu ca local)

® s Standesamtregister

® registrul stãrii civile

® e Zeugenaussagen

® declaraþiile martorilor

® die vernommenen/verhörten Zeugen

® martorii audiaþi

® r Urteilsspruch

® dispozitivul sentinþei

® im Namen des Gesetzes ergeht Folgendes...

® în numele legii se hotãrãºte …

® mit Berufungsrecht innerhalb von ... Tage ab Mitteilung

® cu apel în termen de ... zile de la comunicare

® das Urteil wird heute, ..., in der öffentlichen Verhandlung verkündet

® sentinþa pronunþatã în ºedinþa publicã azi, ...

® vefasst am ...

® redactat la (data) ...

® maschinengeschrieben am...

® dactilografiat la (data) ...

® die vorliegende Kopie entspricht dem Original und ist rechtskräftig, da keine Berufung eingelegt wurde

® prezenta copie se legalizeazã de noi, fiind conformã cu originalul aflat la dosar rãmasã definitivã

® e Ausfertigung

® exemplar

® falsche Aussagen

® mãrturii false

® r Archivar

® arhivar registrator

Andere Forschungsergebnisse wären uns behilflich bei einem Parallelvergleich von Standardformeln in Rumänischem (mit den deutschen kontrastiven Formelsamm-lungen).

Der Übersetzer verwendet die zielsprachlich üblichen Formen, unabhängig von der Syntax in der Textvorlage, um die Verständlichkeit der Übersetzung zu erhöhen.[9] [Sandrini Hrsg. 1999, S. 56]

Eine kleine Sammlung solcher Formulierungen wird nachstehend aufgeführt (anhand der englischen und italienischen Beispielen von R. Stolze, in Ebd.):

Kontrastive Formelsammlungen

DEUTSCH

RUMÄNISCH

® verhandelt zu ... am

® im Rahmen eines Gerichtsverfahrens als Urteil: pronunþatã în ºedinþa de la (data)…

® im Rahmen eines Vertrages als abgeschlossenes Geschäft: negociat la (data)…

® diese Fotokopie stimmt mit der mir vorgelegten Originalurkunde überein

® prezenta fotocopie e identicã cu originalul documentului prezentat mie

® es wird daher beantragt, dass...

® s-a depus cererea de a ...

® eine Berufung gegen die Entscheidung einlegen

® a face apel contra hotãrârii luate

® wie gesetzlich vorgeschrieben...

® conform dispoziþiilor juridice

® nach Anhörung der Parteien

® dupã audierea pãrþilor

® einen Antrag als offensichtlich unbegründet verwerfen

® a respinge o cerere fãrã nici un temei

® Berufung einlegen

(Tatsachenfeststellung und Rechtsanwendung werden überprüft)

® a face apel (se verificã constatarea de fapte ºi aplicarea legii)

® Revision einlegen (nur die Rechtsanwendung wird überprüft)

® a depune plângere (se verificã doar aplicarea legii)

® das Gericht hat für Recht erkannt...

® judecata a recunoscut pe drept...

® Tatbestand

® stare de lucruri/fapte

® r Urkundsbeamte der Geschäftsstelle

® cancelarul tribunalului

® ein rechtskräftiges Urteil

® o sentinþã cu putere juridicã

® einen Zeugen benennen

® a numi un martor

® einen Zeugen anhören

® einen Zeugenbeweis aufnehmen

® a audia un martor

® a prelua o mãrturie

Ein besonderes Problem des Übersetzens aus dem Rumänischen (wie auch aus dem Englischen) stellen die für rumänischsprachige Rechtstexte typischen Verdoppelungen mit sau/ºi/- dar (nicht aber so präponderent wie im Englischen), die der Sprachgestaltung der rumänischen Sprache entsprechen. In deutschen Rechtstexten sind solche Verdoppelungen nicht üblich, wie schon festgestellt, deshalb bestehen auch keine Erfordernisse, diese rumänischen Doppelformen zu übersetzen, weil sie inhaltlich fast ähnlich sind (vgl. volle und partielle bzw. teilweise Synonymie, sowie auch kognitive Synonyme [Stolze 1999, S. 88].

Typische rumänische Verdoppelungen

® acþiune sau procedurã de judecatã

® Gerichtsverfahren

® dreptul spre creºtere ºi educare

® Sorgerecht

® drepturi ºi titluri de proprietate

® Eigentumsrechte

® serviciu-clientelã

® Kundendienst

® contract de vânzare-cumpãrare

® Kaufvertrag

Weiterhin vertreten wir ebenfalls die Meinung, dass in juristischen Formulierungen „[...] möglichst wenig Interpretationsspielraum bleiben“ soll [Sandrini Hrsg. 1999, S. 54], deshalb leuchten wir in folgenden Beispielen ein paar Eventualitäten aus – die sind oft umständliche Ausdrucksweise mit Häufung von „dass-Sätze“ oder „Infinitivkonstruktionen“, die der inhaltlichen Präzision dienen. Die Verwendung solcher Stilformen in Übersetzungen, wie Anweisungen im Infinitiv für Allgemeingültigkeit oder die Abstraktion bzw. entweder nur 3. Person oder „wir-Stil“ zur Anonymisierung des Urhebers („Das Gericht hat für Recht erkannt, ...“; „Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil...“; „Wir haben festgestellt, dass...“), erhöht deren stilistische Akzeptanz und Autorität. Es folgt eine Zusammenstellung einiger Stilformen im Deutschen, wobei vergleichbare Beobachtungen auch für Rumänisch gelten:

Praktische Beispiele der Infinitivkonstruktionen

(anhand der untersuchten Urkunden)

DEUTSCH

RUMÄNISCH

® In der Erkenntnis der Notwendigkeit, ...zu ...

® Recunoscând necesitatea de a ....

® In dem Wunsche, ...zu ...

® În dorinþa de a ....

® Von dem Wunsch geleitet, ...zu ...

® Conduºi de dorinþa de a...

® In der Bekräftigung ihres Willens.... ... beabsichtigen, ...zu ...

® Confirmând dorinþa de a ...,

... intenþionãm  sã...

® Drücken ihre Absicht aus, ...zu ...

® κi exprimã intenþia de a ...

® Bekunden ihre Absicht, ...zu ...

® Manifestã intenþia de a ...

® Erklären ihre Absicht, ...zu ...

® Declarã intenþia de a ...

® In der Absicht, ...zu ...

® În intenþia de a ...

® Bereit, ...zu ...

® Fiind gata (în stare) de a...

® Erklären ihre Bereitschaft, ...zu ...

® Declarând capacitatea de a ...

® Drücken ihre Bereitschaft aus, ...

® Exprimându-ºi capacitatea de a...

® Geben ihrer Bereitschaft Ausdruck, ...

® Exprimã capacitatea lor de a ...

® In der Bereitschaft, ...

® În capacitatea (posibilitatea) de a...

® Entschlossen, ...zu ...

® Decizând sã...

® Sind entschlossen, ...zu ...

® Sunt deciºi sã...

® Geben ihrem Willen Ausdruck, ...zu ...

® Exprimã dorinþa lor de a...

® In dem Willen, ...zu ...

® În dorinþa de a...

® Halten es für zweckmäßig, ...zu ...

® Considerã conform scopului sã...

® Halten es für angebracht, ...zu ...

® Considerã binevenit sã...

® Erachten es für (als) angebracht, ...

® Apreciazã (estimeazã) ca binevenit sã...

® Halten es für (als) wünschenswert...

® Considerã demn de dorit sã...

® Setzen sich zum Ziel, ...zu ...

® κi determinã scopul de a...

 

Praktische Beispiele der dass-Sätze (anhand der untersuchten Urkunden)

DEUTSCH

RUMÄNISCH

® Eingedenk, dass...

® Amintind cã...

® In Bestätigung, dass...

® În confirmarea ca (cã)...

® In dem Wunsch, dass...

® În dorinþa ca (cã)...

® In dem festen Willen, dass...

® În dorinþa fermã (aprigã) ca (cã)...

® Im Hinblick auf...., dass...

® Cu referire la faptul cã...

® In dem Bestreben, dass...

® În nãzuinþa spre...

® Angesichts der Tatsache, dass...

® Privind faptul cã...

® Überzeugt vom Tatbestand, dass...

® Convins (convinºi) de starea de fapt cã...

® Im Bewusstsein, dass...

® Conºtienþi de faptul cã...

Mit semantischen Unterschieden begegnet sich der Übersetzer bzw. der Dolmetscher auch bei der Übersetzung von Institutionenbezeichnungen, die eigentlich nicht nur eine Frage der Namensübertragung ist. Jede Sprach- und Kulturgemeinschaft hat ihre eigenen Benennungsstereotype entwickelt, deshalb sprechen wir in diesem Zusammenhang von der Konventionalisierung der Namen von öffentlichen Einrichtungen. Im Deutschen sind die Namen entweder Komposita oder unterschiedlich geartete Wortgruppen.

Der usuelle Gebrauch ist bestimmend, jedoch gibt es immer auch Ausnahmen. Verwaltungsstellen enthalten meist das Grundwort -amt, wie etwa ‘Oberschulamt’, ‘Standesamt’. Trotzdem gibt es kein ‘Paß-’ oder ‘Ausweisamt’, sondern eine ‘Paßstelle’ und ‘Ausweisbehörde’. [Stolze 1999, S. 174.]

Die reine Beschränkung auf die lexikalische Äquivalenz bei der Translation von Namen öffentlich-rechtlicher Einrichtungen ist oft zu vermeiden; empfehlenswert wäre hier der spezifische, usuell bedingte Gebrauch. „Auch wörtliche Übertragungen nach dem Wörterbuch führen oft zu unverständlichen Formulierungen“, so R. Stolze. Auf dieser Ebene ist noch ein Beispiel relevant: in einer beglaubigten Übersetzung war in letzter Zeit zu bemerken: - „Gemeinderesidenz“ für it. „residenza municipale“; rum. (in der Republik Moldau) „primãria municipalã“ (Bürgermeisteramt oder Gemeindeamt, nicht aber Rathaus) und „Zivilstandesamt“ für it. „ufficio di stato civile“; rum. (in der Republik Moldau) „oficiul stãrii civile” (Standesamt).

Auch die Gerichtsbezeichnungen bereiten uns große Schwierigkeiten bei der Übersetzung. Während in Österreich die geringfügigen Angelegenheiten in erster Instanz vor die „Bezirksgerichte“ kommen, treten sie in Deutschland vor die „Amtsgerichte“ auf (im Rumänischen umschrieben durch „judecãtorie de primã instanþã/cu judecãtor unic“). Wer dort verliert, kann sich durch Rechtsmittel (Berufung o.Ä.) an die „Landesgerichte“ (rum.: „tribunal provincial de primã instanþã“) in Österreich bzw. an die „Landgerichte“ (rum.: „tribunal al landului în Germania Federalã“) in Deutschland wenden. In letzter Instanz entscheidet immer der „Oberste Gerichtshof/OGH“ (rum.: „curtea supremã de judecatã“) in Österreich und „Bundesgerichtshof/BGH“ (rum.: „tribunal federal“) in Deutschland.[10]

Wir analysieren noch zwei Beispiele – amtliche Institutionsbezeichnungen. Dafür vergleichen wir das Verwaltungssystem des italienischen und des deutschen Rechts [Reiner 2001, S. 271, vgl. auch Mayer (Hrsg.) 1998, S. 81ff].

It.: „dipartimento”

Dt.: „Ressort”

® dipartimento Enti locali

® Ressort Örtliche Körperschaften

® dipartimento Tutela del lavoro

® Ressort Arbeitsschutz

Im Rumänischen sind die beiden Lexeme zu bezeugen, aber auch mit dem Gebrauch in unterschiedlichen Richtungen („departament” und „organ de resort”: nach DEX [Coteanu/Seche et. al. Hrsg. 1998, S. 279, 919] - departament" – 1. subdiviziune a unui minister; 2. (în unele state, de ex. în S.U.A.) minister; 3. (în unele state, de ex. în Franþa) unitate administrativ-teritorialã; resort" – sector, domeniu de activitate). 

Die Frage ist nur: warum die deutsche Sprache in diesem Fall nur das Wort „Ressort” und nicht „Departement” bevorzugt? Im Deutschen sind aber doch die beiden Termini vorhanden! („Departement: Verwaltungs-, Geschäftsbezirk; in der Schweiz: Ministerium; in Frankreich: Regierungsbezirk“; „Ressort: Amts-, Verwaltungsbereich, Aufgabengebiet, Zuständigkeitsbereich“) [Wahrig 2002, S. 342, 1048].

Das Deutsche „Ressort” trägt die Bedeutung im Sinne von etwa „zuständige Verwaltungsabteilung“ = „sferã“/“secþie“/“domeniu de competenþã administrativã” und hat engere Bedeutungen im Vergleich zu „Departement”, was eher in Verbindung mit „Ministerium“/“Magistrat“/“Bezirksamt“ = „minister“/“magistrat“/“administraþie localã judeþeanã“/“circumscripþie“ kommt.

Zusammenfassung

Wir haben in der oben liegenden Fallstudie versucht, notwendige Übersetzungskompetenz sehr komplexer Natur auf Fachgebiet der juristischen deutsch-rumäni-schen Terminologie mit den Einzel- und Grundaspekten sowie übergreifenden Zusammenhängen in ihrer Interrelation wahrzunehmen.

Mit dieser Vorgehensnorm und den erworbenen Kenntnissen der Rechtssprache ecken wir gelegentlich an gewissen Eigenheiten des etablierten terminologischen Sprachgebrauchs an. Im Allgemeinen können wir folgende Feststellungen pauschalisieren: bei der Übersetzung von Rechtstexten Hauptsache sei das Vermeiden von Falschaussagen; zu berücksichtigen sind auch die unüblichen Formulierungen oder unspezifischen Ausdrücke, die aber üblich oder spezifisch in einem Rechtsrahmen werden könnten. Bei solcher Übersetzung bzw. Übertragung soll der Übersetzer bzw. der Dolmetscher „eine Liste von Klischee-Übersetzungen, schwierigen idiomatischen Wendungen, vom idiomatischen Gebrauch der Präpositionen u.s.w. erstellen“, so der Rat von R. Arntz. [Lewandowski 1994]

Die „Richtigkeit“ und die „Vollständigkeit“ im Bereich der Rechtssprache erfüllt der Übersetzer nur annähernd, deshalb, so K. E. W. Fleck, ist es erforderlich „möglichst wenige Missverständnisse aufkommen zu lassen“. Die Autorin ist sich bewusst, dass diese Fallstudie zur besseren Ausbildung der ÜbersetzerInnen und DolmetscherInnen in der Republik Moldau beitragen wird, so dass diese als ein Bindeglied zu ausländischen Partnern der Republik dienen werden.

 

Literatur:

 

1.       Anuþei, Mihai, Dicþionar român – german, Bucureºti: Editura Lucman, 2003.

2.       Arntz, Reiner / Heribert, Picht, Einführung in die übersetzungsbezogene Terminologiearbeit, Hildesheim, Olms, 1982.

3.       Arntz, Reiner, Fachbezogene Mehrsprachigkeit in Recht und Technik. Studien zu Sprache und Technik. Band 8. Hildesheim, Zürich, New York: Georg Olms Verlag, 2001.

4.       Coteanu, Ion / Seche, Luiza / Seche, Mircea, DEX-Dicþionar explicativ al limbii române, Academia Românã, Institutul de Lingvisticã „Iorgu Iordan”, Ediþia a II-a, Bucureºti: Univers Enciclopedic, 1998.

5.        Daum, Ulrich, Fingerzeige für die Gesetzes- und Amtssprache, Hrsg. Gesellschaft für deutsche Sprache im Einvernehmen mit dem Bundesministerium des Innern und dem Bundesministerium der Justiz. 11. Auflage, Wiesbaden, 1998.

6.       Fleck, E. W. Klaus, Urkundenübersetzung. In: Snell-Hornby, Mary / Hönig, Hans G. / Kussmaul, Paul / Schmitt, Peter (Hrsg.) (1999): Handbuch Translation. 2. verbesserte Auflage. Tübingen, S. 230-234, 1999.

7.        Freie und Hansestadt Hamburg. Behörde für Inneres, Merkblatt für die Anfertigung von Übersetzungen. 19.2.1988 – A 222/721.00-20/9 – Abgedruckt in: Mitteilungsblatt für Übersetzer und Dolmetscher, 1, 1989; S. 16-17, 1989.

8.       Hanga, Vladimir / Calciu, Rodica, Dicþionar juridic român – englez (Legal dictionary Romanian – English), Bucureºti: Editura „Lumina Lex”, 1995.

9.       Hanga, Vladimir, Mic Dicþionar Juridic, Bucureºti: Editura „Lumina Lex”, 1999.

10.     Kisch, Ruth / Isbãºescu, Mihai, Dicþionar german – român, Ediþia a II-a revãzutã ºi îmbogãþitã. Universitatea din Bucureºti, Institutul de Lingvisticã, 1989.

11.      Kübler, Gerhard, Rechtsenglisch. Deutsch-Englisch / Englisch-Deutsch, 6. Auflage, Wien, 2005.

12.     Ders., Die Terminologiearbeit der Fachnormen- und Arbeitsausschüsse im Deutschen Normenausschuss, in: Mitteilungsblatt für Dolmetscher und Übersetzer, 6/16, 1970; 2 ff., 1970.

13.     Lewandowski, Theodor, Linguistisches Wörterbuch, Heidelberg, Wiesbaden, 1994.

14.     Mayer, Felix (Hrsg.), Terminologisches Wörterbuch zur Südtiroler Rechts- und Verwaltungssprache – Dizionario terminologico del linguaggio giuridico-amministrativo in Alto Adige, Europäische Akademie Bozen, 1998.

15.     Motica, I. Radu / Negrescu, Dan, Lexicon juridic (latin – român), Bucureºti: Editura „Lumina Lex”, 2001.

16.     Mutz, Gerfried, Die Substitution handelsrechtlicher Dokumente durch elektronische Datenträger. In: Kaser, Peter / Wallmannsberger, Josef (Hrsg.) (1992): Europäische Hochschulschriften. Recht, Sprache und Elektronische Semiotik. (Beiträge zum Problem der elektronischen Medialisierung von Sprache und Wissen in interdisziplinärer Perspektive; Bd./Vol. 1122), Frankfurt am Main, S. 210-225, 1992.

17.     Sandrini, Peter (Hrsg.), Übersetzen von Rechtstexten. Fachkommunikation im Spannungsfeld zwischen Rechtsordnung und Sprache, Tübingen, 1999.

18.     Sentinþa Civilã Nr. 1675 din 16 iunie 2004. România, Judecãtoria Sighetu Marmaþiei, Dosar Nr. 1704/2004.

19.     Standardformulierungen für Vertragstexte: mit Übersetzungen in englischer, französischer und spanischer Sprache, Zugestellt vom Sprachendienst des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland. 3., neubearb. Aufl. Vol. 4. Berlin, New York, 1992.

20.    Stolze, Radegundis, Rechts- und Sprachvergleich beim Übersetzen juristischer Texte, in: Baumann, Klaus-Dieter / Kalverkämpfer, Hartwig (Hrsg.), 1992a.

21.     Stolze, Radegundis, Die Fachübersetzung. Eine Einführung, Tübingen, 1999.

22.    Wahrig, Gerhard, WAHRIG. Deutsches Wörterbuch. Neu herausgegeben von Dr. Renate Wahrig-Burfeind mit einem „Lexikon der deutschen Sprachlehre“. 7., vollständig neu bearb. und aktualisierte Auflage. Bertelsmann Lexikon Institut, Gütersloh, München, 2002.

23.    Wallner, Benedikt, Skriptum Fachsprache Recht und Wirtschaft: Deutsch. Version SS 2006. Universität Wien, Zentrum für Translationswissenschaft, 2006.

24.    Zänker, Norbert, Arbeitsrichtlinien für die Anfertigung von Urkunden-Übersetzungen. Seminarmappe, BDÜ-Rechtskundeseminar für Übersetzer und Dolmetscher am 19. November 1978 in Köln/Hans Baum, 1978.


 

[1] Diese terminologische Schriftenreihe umfasst – auf den Seiten 12-24 im Abschnitt B – „Bezeichnung von Übereinkünften“ mit entsprechenden fremdsprachigen Übersetzungen; wo erforderlich ist, sind auch Erklärungen als Fußnoten aufgeführt.

[2] Hilfe in diesem Sinne leistet uns das Spanische als romanische Sprache.

[3] G. Mutz erwähnt anbei die Funktionen der Handelsdokumente durch elektronische Datenträger sowie die Eigenschaften des Datenträgers.

[4] Siehe: „Standardformulierungen für Vertragstexte: mit Übersetzungen in englischer, französischer und spanischer Sprache“, Vorwort. [19]

[5] Beitrag erstellt am 10.05.2004: http://www.siebenbuerger.de

[6] Siehe auch: „Amtshelfer Online“ - www.google.at oder www.wien.gv.at.

[7] Sentinþa Civilã Nr. 1675 din 16 iunie 2004. România, Judecãtoria Sighetu Marmaþiei, Dosar Nr. 1704/2004

[8] Das erwähnte Zivilurteil wurde nur für den privaten Gebrauch als Studienunterlage zur organisierten LV verwendet. Die ins Urteil eingetragenen Namen und Daten wurden laut dem stehenden Schutz des Gesetzes nicht öffentlich bekannt gemacht.

[9] S. auch „Expertenwissen des juristischen Fachübersetzers“ von R. Stolze, S. 45-63.

[10] Eine ausführliche Darstellung der Gerichtsfunktionen in diesem Sinne steht im Skriptum zur Vorlesung „Fachsprache Recht und Wirtschaft: Deutsch“/Universität Wien, ZfT (Vortragender RA Univ. Lekt. Dr. Benedikt Wallner)/auch als Internet-Datei unter: www.petricello.at

 

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