Home | BAC/Teze | Biblioteca | Jobs | Referate | Horoscop | Muzica | Dex | Games | Barbie

 

Search!

     

 

Index | Forum | E-mail

   

 Bine ati venit in sectiunea dedicata limbii si literaturii germane. In aceasta sectiune veti avea posibilitatea sa descoperiti multe lucruri utile care speram sa va ajute la cursuri. Willkommen bei ScoalaOnline!

 

 
 
 
 
 + Click:  Grupuri | Newsletter | Portal | Ziare,Radio/TV | Forum discutii | Premii de excelenta | Europa





 

 

 

Zuruck zum index

Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 13-14. Jg., 25-26 / 2004, 27-28 / 2005, S. 500-504

 

 

BÜCHER- UND ZEITSCHRIFTENSCHAU

 

Lipceanu, Ala / Rotaru, Sergiu (Hrsg.): Stufe für Stufe. Deutsch erwerben.

Chiºinãu: Editura Arc, 2002. 248 Seiten

 


   Das im Jahre 2002 im Arc Verlag erschienene Lehrbuch für Fortgeschrittene “Stufe für Stufe. Deutsch erwerben” von Ala Lipceanu und Sergiu Rotaru gibt es nun auch in einigen großen Buchhandlungen in Bukarest zu bekommen. Die im Vorwort formulierten Ziele dieses Buches, der günstige Kaufpreis, der augenfreundliche Buchdruck und die gute Papierqualität bewegen die sich für den DaF-Bereich interessierenden Leser es zu kaufen. Wenn man sich aber die Zeit nimmt, um das Vorwort aufmerksam zu lesen und die hier großzügig formulierten Absichten der Autoren auf den Inhalt des Buches hin zu überprüfen, so wird man recht viele Ungereimtheiten feststellen.

   Dem Vorwort (S. 5) kann man entnehmen, dass sich das vorliegende Lehrbuch durch eine bestimmte Struktur kennzeichnet, nämlich ”1. Übungen vor dem Text, 2. Lesetexte, 3. Übungen nach dem Text, 4. Wortschatzlisten.“ Diese Gliederung deutet darauf hin, dass die Lesetexte den so genannten “Kern“ einer jeden Einheit bilden, und dass die Übungsformen (vor und nach dem Text) im grossen Maße darauf abgestimmt sein könnten. Auf die Kriterien, die bei der Auswahl der Texte (vielleicht?) eine Rolle gespielt haben, gehen die Autoren leider nicht ein.

   Dafür aber erklären sie im Vorwort recht ausführlich, wie das Buch strukturiert ist, nämlich: „Die Textmaterialien sind nach Problemen / Themen / chronologischem Prinzip Schwierigkeitsgrad geordnet“. Diese Behauptung wird aber vom Aufbau des Buches grundsätzlich widerlegt, denn jedwelche Gruppierung der Texte nach irgendeinem Kriterium, ob thematisch, chronologisch, textsortenspezifisch, nach dem Schwierigkeitsgrad, nach wichtigen grammatischen Strukturen oder nach dem kommunikativen Gehalt fehlt leider. Wenn man nach einem Text sucht, der irgendeinem oben erwähnten Kriterium entsprechen sollte, dann muss man bereits das ganze Buch kennen und nicht darüber verzweifeln, dass das Inhaltsverzeichnis unübersichtlich gestaltet ist. Auch die fehlende Kapiteleinteilung und die nicht einheitlichen bzw. manchmal sogar fehlenden visuellen Gliederungssignale erschweren die Suche nach Texten und/oder Übungen in diesem Buch.

   Ausgehend von der im Vorwort angekündigten viergliedrigen Lehrbuchstruktur möchte ich nun anhand von einigen Zitaten auf ein ein paar gravierende Fehler aufmerksam machen, die man bei einer zukünftigen Revidierung dieses Buches bedenken müsste.

1. Übungen vor dem Text

   Nur für 17 von allen 73 didaktisierten Texten gibt es so genannte „Übungen vor dem Text“. Für die restlichen 56 muss sich der Lehrende selbst verschiedene Übungen und Strategien ausdenken, die ihm den Einstieg ins Thema erleichern würden. An sich stört diese Tatsache nicht allzu sehr, aber sie widerlegt die angekündigte Lehrbuchstruktur.

2. Lesetexte

   Versucht man mithilfe des Inhaltsverzeichnisses die Struktur des Buches besser zu verstehen, so stellt man überrascht fest, dass hier nur die Titel der 73 Texte angeführt werden, ohne den Verfasser mitzuerwähnen.

   Für den Text “Der Mensch“ von Seite 158 geben Lipceanu / Rotaru auch keinen Autor an, aber ein aufmerksamer Leser kann mithilfe einer zum Text gestellten Frage, das Rätsel auflösen. (“Könnte Tucholskys Text auch in einem Biologiebuch stehen?“)

   Selbst wenn man den Text im Lehrbuch nachschlägt, kann man überraschenderweise auch nicht immer den Namen des Autors erfahren. Nur für einige, sehr wenige Autoren – 9 (neun) insgesamt- , deren Name angeführt wird, gibt es auch eine sehr kurze Biografie.

 3. Übungen nach dem Text

   Selbst wenn die Übungen vor dem Text (s. Lehrbuchstruktur!) nicht vor allen 73 Texten erscheinen, so findet man dennoch erfreulicherweise durchgehend die so genannten Übungen nach dem Text.

   All diese Übungen sind nicht weiter von den Autoren je nach Schwierigkeitsgrad oder Übungstyp gruppiert worden, so dass man von Fragen zum Leseverstehen über Wortschatz- und Grammatikübungen bis hin zu Aufgaben zur schriftlichen Stellungnahme eine grosse Vielfalt hat, die in einer Neuauflage dieses Lehrbuches einer besseren Gliederung bedarf.

   Einige Übungen sind durchaus interessant und zum Teil auch originell. (Bsp. S. 51 / Üb.3, S. 64 / Üb. 1- Frage 16, S. 79, Üb.3, S. 100 / Üb. 5, S. 154 / Üb. 5, S. 168 / Üb. 1 ).

   Dennoch gibt es auch Übungen, deren Formulierung leider nicht gelungen ist, z.B. : Gespräch (als Hausaufgabe) S. 13, Wie glauben Sie, warum heißt der Text „Egon Witty“? S. 24, Wie meinen Sie, worüber ist die Rede im Text? S. 33, Sprechen Sie zum Sprichwort: „Gesagt, getan“ S. 82, Vergleichen Sie die deutsche Sprache mit Ihrer Sprache. Vergleichen Sie Ihr Erlebnis mit dem der Gruppe S. 96.

   Andere, recht viele fehlerhafte Strukturen könnten dazu führen, dass Lehrende und Lerner sich diese unreflektiert aneignen oder aus Unkenntnis einfach so übernehmen und gebrau-chen. Ein paar Beispiele (in Auswahl): „Geben Sie die direkte Rede der Fahrgäste durch! Schreiben Sie die Wörter des Autors und zwar die Verben heraus!“ (S. 44), „Aufgaben und Übungen zur Herstellung eines Lebenslaufes in erzählender und tabellarischer Form“ (S. 52), „Lesen Sie, übersetzen Sie den Text. Erzählen Sie den Text von Namen a).des Rattenfängers, b).eines Bürgers, c). eines Kindes“ (S.126), „Bilden Sie zusammengesetzte Wörter, die „Kind“ als Bildelement enthalten“ (S.131), „Bitte demonstrieren Sie in ihrem Heimatland typische körpersprachliche Signale, die Angst ausdrücken oder erregen können, und erklären Sie sie“ (S. 157) und „(...) Die Aufgabe der ersten Gruppe ist die Frau, Marie rechtzufertigen, ihr Benehmen zu akzeptieren und dazu die Beweise beizubringen“ (S. 206).

   Eine andere Übung (S. 100) lässt - abgesehen von zwei Orthografiefehler (“Lähme“ statt Lämmer und “Tel“ statt Tell) - jeden Fortgeschrittenen schmunzeln, wenn man alle von den Autoren gestellten Fragen nach dem von ihnen vorgegebenen Modell beantwortet: “Suchen und finden. Mögen Sie Tiere? Muster: Ja, vor allem Lähme“. Es werden unter anderem noch folgende Fragen gestellt: „Mögen Sie Tel?“ und “Mögen Sie Diebe?“ Wie soll man denn darauf antworten, wenn man vom obigen Muster ausgeht ? Vielleicht so: ‘ja, vor allem Wilhelm Tell’ und ’ja, vor allem Taschendiebe’?!

   Die Autoren haben in diesem Lehrbuch aber auch zahlreiche Übungen zu verschiedenen Schwerpunkten aus der Grammatik ausgewählt z.B. zur Adjektivdeklination (S. 9, S. 206), zu den Zeiten des Verbs (S. 12, S. 18), zum Relativpronomen (S. 16, S. 82, S.169), zum Konjunktiv II (S. 20, S. 93), zur Präposition (S. 22, S.127, S. 188), zur Rektion der Verben (S. 32), zur Komparation der Adjektive (S. 42), zu den trennbaren Partikeln beim Verb (S. 70), zu den Modalverben (S. 85) u.a.

   Nur ist die Grammatikprogression in diesem Lehrbuch insgesamt flach und besteht grundsätzlich aus der Wiederholung des Grundstufenmaterials. Die Lerner finden weder Regeln, noch Erläuterungen zu den Grammatikübungen, aber selbst der Anlaß diese in verschiedenen Übungen zu erarbeiten oder darüber zu reflektieren fehlt. Solche Übungen hätten den Lernern bestimmt geholfen die erworbenen Grammatikstrukturen zu wiederholen und zu festigen.

   Leider hat dieses Lehrbuch keinen Lösungsschlüssel für die zahlreichen (Grammatik)Übungen, so dass die Lerner die Fehlerkorrektur nicht selbstständig durchführen können, und so ist dieses Buch in der vorliegenden Variante nicht wirklich zum Selbststudium geeignet.

   Auch eine kurze systematische Darstellung der oben in Auswahl zitierten Grammatikthemen und / oder ein Stichwortregister der benutzten Fachtermini wäre für die Lerner sehr nützlich gewesen.

   Überraschenderweise bringen die Autoren an zwei Stellen grammatische Begriffe durcheinander und verwenden falsche Bezeichnungen. Ein erstes Beispiel findet man auf Seite 70, in Übung IV, wo es heißt: „Präpositionen als Verbzusätze. Welche Präposition passt wo? – aus – an - unter – über - : sich im Hotel ....melden“. Zwar fungieren die Lexeme (aus, an, unter, über) auch als Präpositionen, aber in dieser Übung spielen sie eine andere Rolle. Sie werden in der traditionellen Grammatik „trennbare Partikeln“ genannt und in der Dependenzgrammatik Ulrich Engels (2002, 85) „Verbzusätze“. Sie sind aber keinesfalls Präpositionen!

   Ein zweiter falscher „Grammatikhinweis“ ist auf Seite 144 zu finden : „Wann? An Ostern = Terminangabe: An Ostern kommt Besuch.“ Und weiter „ Wozu? Zu Ostern = final: Zu Ostern bekommen die Kinder Geschenke. (süddeutsch)“. Eigentlich gibt es in den oben zitierten Beispielen drei Fehler!

   Erstens heißt es richtig „Zeitangabe oder Temporalangabe“ und nicht „Terminangabe“, zweitens ist „zu Ostern“ nicht final, sondern auch eine Temporalangabe. Man erfragt zu Ostern nicht mit „wozu?“, sondern mit „wann?“. Drittens ist die Angabe „süddeutsch“ wichtig, aber sie trifft laut Duden (2003, S. 1172) für die Struktur „an Ostern“ zu. Nur “zu Ostern“ ist typisch Norddeutsch.

   Der Anteil der Grammatikübungen wird aber bei weitem nicht von der großen Anzahl der Übungen übertroffen, die vor allem auf die Entwicklung der kommunikativen Sprechfertig-keiten abzielt. Ein großer Pluspunkt für die Autoren, denn sie bieten dem Deutschdozenten die Möglichkeit in ihren Unterricht unterschiedliche Übungstypen einzubringen.

   Kehrt man zurück zur Lehrbuchstruktur, so muss jetzt vor den Schlussgfolgerungen nur noch ein letztes Element besprochen werden. Also:

4. Wortschatzlisten

   Diese Bezeichnung kann man überraschenderweise außer im Vorwort, nirgendwo mehr im Lehrbuch finden. Die für das Textverständnis wichtige Wörter werden den Lernern mithilfe von Definitionen und / oder Synonymen auf Deutsch erklärt. Diese Worterläuterungen könnte man natürlich auch als „Wortschatzlisten“ verstehen, denn die Autoren sind sich, was die Bennenung dieses Abschnittes anbelangt überhaupt nicht einig, solange sie dafür folgende unterschiedliche Bezeichnungen verwenden: “Worterklärung“, “Worterläuterung“, “Vokabelerläuterung, „Wortschatz“, “Erläuterungen“, “Wörtererklärung“ und auch das umlautlose “Worterlauterung“. Es ist wichtig und selbstverständlich sinnvoll, dass die Erklärung neuer Strukturen auch in der zu erlernenden Fremdsprache erscheinen, aber leider geben die Autoren für einige Wörter entweder unschlüssige Erklärungen oder Kreisdefinitionen an, so dass die Bedeutung des Wortes nicht erfasst werden kann, z.B.: „Anlauf nehmen: er nahm einen guten kräftigen Anlauf, ließ aber wieder ab“ (S. 103), „ der Hohlkörper: eine Form, die innen hohl ist“ (S. 120), „der Rattenfänger: der Fänger der Ratten; jmd, der die Ratten fängt“ (S. 126), „vor Gericht kommen: vor Gericht erscheinen, aussagen“ (S. 132). Aus diesen zitierten Bedeutungserklärungen kann der Lerner nicht verstehen, was “Anlauf nehmen“, “Hohlkörper“, “Rattenfänger“ und “vor Gericht kommen“ bedeuten. Außerdem ist die Darstellung der Wörter in den so genannten Wortschatzlisten absolut uneinheitlich. Viele Substantive werden entweder ohne Genusangabe oder sogar auch ohne Pluralform aufgelistet. Selbst der Gebrauch der Abkürzungen ist verwirrend und ärgerlich, weil die Autoren zum Beispiel für das Pronomen jemand unterschiedliche Formen benutzen: j-d (S. 9), jmd (S. 19), jd. (S. 190) und für die deklinierte Form jemandem: jdm. (S. 190), jm. (S. 195), jmdm (S. 194), j-m (S. 211). Auch zahlreiche Tipp- und Sprachfehler und selbst ein entstelltes Sprichwort – „Lügen haben schöne Beine“ (sic!) (S. 22) - müssen bei einer Revidierung dieses Lehrbuches unbedingt ausgemerzt werden. Die Tatsache, dass ein und dieselbe Übung in leicht abgewandelter Form an zwei verschiedenen Stellen (s. S. 127 / Üb. IV und S. 131 / Üb. III) und eine andere auch zwei Mal in diesem Lehrbuch erscheint (S. 118 / Üb. unten und S. 122 / Üb. X), zeugt von auch redaktioneller Oberflächlichkeit.

   Weitere Kommentare zur viergliedrigen Struktur dieses Buches würden den Rahmen einer Rezension sprengen.

   Kehrt man zurück zum Vorwort (S. 5), so kann man diesem entnehmen, dass zum Adressatenkreis dieses Buches Lipceanu / Rotaru sowohl Hochschullektoren und “Studenten des 2. und des 3. Studienjahres“, als auch den “breiteren Leserkreis“ zählen. Leider präzisieren die Autoren nicht welches Eingangsniveau die Lerner haben müssen, um mit diesem Lehrbuch arbeiten zu können. Es heißt nur: “Zweifellos wird es das Interesse erwecken, dass dieses Lehrbuch sowohl im Unterricht als auch für die selbständige Arbeit verwendet werden kann, und es besteht auch die Möglichkeit, das Sprachniveau der Studenten zu berücksichtigen “ (?) (S. 5). Wie soll man denn diese unklar formulierte Äußerung verstehen?

   Nicht unerwähnt darf in diesem Zusammehang auch das im Vorwort formulierte Ziel des Buches bleiben, und zwar „die Entwicklung der Lese-, Verstehens- und Sprechfertigkeit“ (S. 5). Ob aber die von den beiden Autoren vorgeschlagenen Inhalte und Lehrziele die bereits erworbenen Sprachfertigkeiten der Lerner wirklich berücksichtigen können, und ob dadurch die Lernmotivation gefördert wird, muss in Frage gestellt werden, solange Lipceanu / Rotaru das Eingangsniveau und das durch dieses Buch angestrebte Ausgangsniveau der Deutschlerner nicht näher beschrieben haben. Die Bezeichnung “Lehrbuch für Fortgeschrittene“ ist folglich zu vage (s. dazu den Europäischen Referenzrahmen und die dort beschriebenen Niveaustufen für Fremdsprachen).

   Das Quellenverzeichnis dieses Lehrbuches gibt wenig zuverlässige Angaben zur zitierten Literatur. Die Autoren der hier 11 angeführten Titel sind leider nicht alphabetisch geordnet und die fehlenden Angaben bezüglich Erscheinungsort, Jahr und Verlag erschweren die Suche nach den Büchern oder Zeitschriften. Ein Eintrag im Quellenverzeichnis ist bedauerlicherweise von den Lehrbuchautoren so entstellt worden, dass jedwelcher Versuch das im Geramond Verlag erschienene Buch ”Deutsch mit Fortgeschrittene“ von George Rãdulescu, ausfindig zu machen, mit Sicherheit scheitern wird. Das Buch heißt in Wirklichkeit ”Germana pentru avansa]i“, ist von Gheorghe Rãdulescu geschrieben worden und erschien im Garamond Verlag.

   Ein weiterer gravierender Fehler in der Quellenangabe ist auf Seite 44 zu finden. Der Text “Vater im Baum” stammt nicht von Margret Steenfatt, sondern von Margret Wendt. (siehe Deutsch mit Spaß, 10. Klasse (1998, 15 und 240). Solche bibliographische Fehlangaben stellen leider die wissenschaftliche Akribie der Herausgeber sehr in Frage und zeugen von einer oberflächlichen Auseinandersetzung mit ihrem Manuskript.

   Trotz der zahlreichen Ungereimtheiten und Druckfehler, die vielleicht nur durch redaktionelle Hast entstanden sind und für weitere Ausgaben leicht eliminierbar sind, könnten einzelne Texte aber auch viele Übungsformen dieses Lehrbuches an Hochschulen verwendet werden. Die Voraussetzung dafür ist aber, dass der Unterrichtende der deutschen Sprache mächtig ist, und so viel Lehrerfahrung hat um die guten Seiten dieses Buches hervorzuheben und die weniger gelungenen zu überspringen.

   Alle hier dargelegten kritischen Bemerkungen zu diesem Lehrbuch sind als ein Zeichen des Interesses für die Entwicklung guter, lernerzentrierter Unterrichtsmaterialien zu verstehen und keinesfalls als ein Anlass die Arbeit anderer Fachkollegen in Frage zu stellen, umso mehr, wenn es sich, so wie es die Autoren im Vorwort betonen, um einen ersten Versuch handelt.

 

Literatur:

1.     Duden (2003): Deutsches Universalwörterbuch, 5.überarb. Auflage, Dudenverlag,

2.     Mannheim.

3.     Engel, Ulrich (2002): Kurze Grammatik der deutschen Sprache, Iudicium, München.

4.      Koch, Marianne; Gheorghe Nicolaescu (1998): Deutsch mit Spass, Editura Didacticã ºi Pedagogicã, Bucureºti.

Ana Iroaie

*

*     *

 

Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 13-14. Jg., 25-26 / 2004, 27-28 / 2005, S. 500-504

 

 

Coordonator sectiune: Madalina Marcu | Asistenti: Cristina Caramihai | Andreea Baranga 

+ Asociatia Studentilor din Facultatea de Limbi Straine | Contact

 

Home | BAC/Teze | Biblioteca | Referate | Games | Horoscop | Muzica | Versuri | Limbi straine | DEX

Modele CV | Wallpaper | Download gratuit | JOB & CARIERA | Harti | Bancuri si perle | Jocuri Barbie

Iluzii optice | Romana | Geografie | Chimie | Biologie | Engleza | Psihologie | Economie | Istorie | Chat

 

Joburi Studenti JOB-Studenti.ro

Oportunitati si locuri de munca pentru studenti si tineri profesionisti - afla cele mai noi oferte de job!

Online StudentOnlineStudent.ro

Viata in campus: stiri, burse, cazari, cluburi, baluri ale bobocilor - afla totul despre viata in studentie!

Cariere si modele CVStudentCV.ro

Dezvoltare personala pentru tineri - investeste in tine si invata ponturi pentru succesul tau in cariera!

 

 > Contribuie la proiect - Trimite un articol scris de tine

Gazduit de eXtrem computers | Project Manager: Bogdan Gavrila (C)  

 

Toate Drepturile Rezervate - ScoalaOnline Romania