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Deutsch Made in Toronto. „Annalen“ eines Workshops

Ich ging einmal – ein bisschen neugierig, ein bisschen hoffnungsvoll, ein bisschen wehmütig und auch ein bisschen verängstigt, aber ohne im eigentlichen Sinne des Wortes etwas Böses zu ahnen – zu einer so genannten Teacher Orientation Session an der University of Toronto. Denn wenn man Deutsch an der Uni unterrichten will, muss man ganz gerissen vorgehen, um so viele Studenten wie nur immer möglich für eine Sprache zu gewinnen, zu der leider Gottes der Volksmund von alters her die geschäftsschädigende Binsenweisheit parat hält: deutsche Sprache, schwere Sprache.

Ob sich daran wohl etwas ändern ließe? Possibly. Ich kann, du kannst, er sie, es kann. Germanischer Wind in kanadische Segeln! Die viel versprechende Intuition einer wundersam kongenialen erzieherischen Begabung zog freilich seit geraumer Zeit wie ein leicht bekümmerter Spuk überregionaler Kommunikationseuphorie durchs Department. Als ich ankam, hatten die anderen sich bereits häuslich eingerichtet und miteinander zu plaudern begonnen. Es ging um nichts weniger als die nordamerikanischen Geschicke des DaF-Unterrichts. Ich schlich mich leisetreterisch geschmeidig durch die halboffene Tür (habe dabei nichts umgestoßen!) und fiel erschöpft, aber wohl gelaunt, auf den erstbesten Stuhl, der übrigens mein volles Gewicht beinahe problemlos auffing, ohne aus diesem keineswegs belanglosen Zusammenprall wesentliche Beschädigung mitzutragen.

Domestic Beer versus imported beer: Why study German? Bin ich ein Berliner? Oder besser: Wer, wie, was ist ein Berliner? Diese Fragen werden natürlich nicht immer in ihrer ganzen Breite, Stärke und Größe aufgeworfen, fällt es doch sogar innerhalb der akademischen Standesmauern eines freilich grenzenlosen Bildungswesens eher schwer, pragmatisch auslegbare Zusammenhänge und ineinander greifende kulturelle Bezüge etwa so kurz und bündig wie in einer leicht hervorgezauberten und ebenso leicht konsumierten Fernsehreklame vorzustellen (Ist es erlaubt, zu sagen, „an den Mann bringen“? Ich mag das Wort, aber „vorstellen“ ist natürlich auch O.K., wenn’s anständiger klingt – vor allem, weil ja „an den Mann bringen“ sich nicht gut ins Englische übertragen lässt). Wie dem auch sei: German is fun! Das ist die Grundidee, von der idealerweise ausgegangen wird, wenn es um die Vermittlung des sagbaren Deutschtums geht. Jeder Konkneipant auf dem Gebiet der Germanistik weiß: Ohne Lustprinzip kein Spracherwerb. Ohne Spracherwerb keine Erfolgsrate. Ohne Erfolgsrate kein Job. Aber unsere Werbung sitzt. In großen Scharen ziehen die Studenten einher. Wenn sie merken, dass Deutsch nicht Englisch ist, ziehen dann so manche freilich wieder schleunigst ab.

Unsere Orientation Session hatte früh angefangen. Irgendwo um die sauber verfasste Tagesordnung herum verflüchtigte sich eine linguistisch-politische Standortbestimmung nördlich des Ontario-Sees: Deutsch als Fremdsprache, das ist in erster Linie ein handfestes Alltagsding. Man muss zum Beispiel bloß bedenken, dass der Doughnut in Wirklichkeit ein Berliner oder ein Bismarck ist. Und dass der Hamburger Hamburger heißt und nicht etwa New Yorker oder Montrealer, ist auch schlecht abzutun. Wären wir in einem Lokal, so wäre dieser Tisch vielleicht unser Stammtisch. So ist er aber nur ein Arbeitstisch, auf den man immerhin ebenfalls bei Gelegenheit mit der Faust schlagen kann, soweit dies aus pädagogischer oder evolutionistischer Sicht geboten erscheint. Ein gutes Stück deutsche Sprache schluckt wohl jeder Lernende ohne Weiteres die Gurgel runter, wenn man es ihm nur bekömmlich genug zubereitet und auflockert, nicht wahr? Isn’t it? Nein, es gehört mehr dazu, erzieherisch zu sein. Wie schon Novalis merkte, wollen ja die meisten Menschen nur dann schwimmen, wenn sie schon schwimmen können. Das heißt, Kanadier werden voraussichtlich unter ideal dünkenden Umständen lieber Englisch lernen, denn das können sie schon. Oder Französisch, wenn sie aus Quebec kommen. Aber bitteschön kein Deutsch. Deswegen stellten wir uns im Rahmen der Orientierungssitzung strategisch und sogar methodologisch aus nagelneuer Verpackung heraus eine uralte Frage: Wie stürzt sich einer rein in eine Fremdsprache? Etwa indem man vortäuscht, es sei die Muttersprache? Bei Kindern funktioniert das bisweilen schon. Aber nicht bei Erwachsenen. Man schaut sich verstohlen herum. Der Blick wandert von der Uhr zum Kalender: Mit wie viel Jahren tritt das Erwachsenenalter ein?

Deutschtum hin und her: die Nahrungsmittelindustrie gibt es nicht ohne gescheiten Grund und Hintergrund. Gebührender Achtung erfreut sich in einem jeden Deutschkurs in erster Linie das stattliche Hauptkapitel der Mahlzeit. Will man Brücken schlagen, so sind nämlich allgemein-verbindliche Anhaltspunkte vonnöten. Will man deutsche Lieder singen, so braucht man viele Umlaute. Und dazu wiederum hat man sich kräftig zu ernähren. Um zwölf punkt kam jedenfalls ein kaiserlicher Bote von Pizza-Pizza und brachte uns freundlicherweise seine köstliche Ware, von der wir – anders als es bezüglich der deutschen Sprache der Fall ist – sofort wussten, wozu wir sie brauchen und wie damit umzugehen sei. Jeder aß in tadelloser Übereinstimung mit seinen höchsten moralischen Prinzipien und jeweils geltenden Ernährungsphilosophien. Stunden später dachte man noch ordnungsgemäß bildungsphilosophisch an Deutschland und die Pizza – und ein schon fast ausgedienter Gedanke machte sich in seiner monumentalen Großzügigkeit daran, sozusagen aus kilokalorischer Energie heraus erneut gehegt zu werden: Wie wär’s mit „Was die Deutschen so essen“? Oder „Weltanschauung als Leckerlichkeit“. Erste Impulse des hausgemachten Unterrichts blitzten auf.

Eines der Lehrbücher, anhand derer sich hierzulande deutschsprachige Bildung ereignen soll, heißt „Treffpunkt Deutsch“: Der Name sagt alles, oder? Zwar geht der transatlantische Kulturaustausch weit über Pizza, Würstchen und Leberkäse hinaus, nur kehrt er eben immer wieder letzten Endes doch wieder zu ihnen zurück. Let’s do it the German way! „Auf der Wiesn“ und im Seminarsaal lockert die Geselligkeit nicht nur den Beutel, sondern auch die Zunge. Aus friend wird Freund, aus fire Feuer, aus friendly fire Schulterschluss. Let's come together in peace and harmony – da muss jeder linguistisch Eingeweihte unwillkürlich daran denken, dass Toronto in einer alten, aber gar nicht so uralten Indianersprache ja gerade „Treffpunkt“ bedeutet (wobei freilich manche Torontoner dem flotten Globalisierungsgeist unserer Epoche zu Trotz behaupten, dass Toronto eigentlich ganz im Gegenteil „Falle“ bedeutet, was vielleicht irgendwie strenggenommen sowieso aufs gleiche hinauskommt).Und dann könnte man „Treffpunkt Deutsch“ wohl problemlos durch „Toronto Deutsch“ übersetzen und die deutsche Sprache gleich einmal als eine treffende metaphysische, oder doch wenigstens kommunikationspsychologische Falle in den virtuellen Klassenraum stellen. Und weil Toronto ein Synonym für Wirtschaft ist, wird aus Treffpunkt Deutsch leicht Wirtschaftsdeutsch. Dozenten und Studenten fallen sich dann feuertrunken in die Arme und trinken bis auf Widerruf Bruderschaft. Business German is Business German is Business German. Daraus entsteht mit der Zeit ein Kurs, und dann noch ein Kurs, der sich (fast) ins Unendliche steigert. Denn wir sitzen alle in derselben akademischen Falle. Urworte kleben an den Wänden, früher einmal hatten sie ganz bestimmt etwas bedeutet, möglicherweise etwas tief greifendes. Sie werden wohl in diesen Small-Talk-Zeiten nie mehr in den Mund genommen.

Ein tüchtiger Sprachlehrer löst bekanntlich den ganzen lieben Tag Sprachrätsel. Wozu groß? Wozu getrennt? Wozu Deutsch? Und sogar noch reformiertes Deutsch! Haben etwa Luther (oder Gutenberg) und seine Leute etwas damit zu tun? Könnte dieses Thema gesellschaftskritisch, ja könnte es etwa kulturwissenschaftlich oder gar politisch interpretiert werden? Der neue US-Botschafter in Berlin war schon seit Ende August 2005 an seinem jetzigen Wohnort eingetroffen, konnte aber zu dem Zeitpunkt leider kein Deutsch. Wäre ihm zu helfen gewesen, wenn er vor ein paar Jahrzehnten etwa die Gelegenheit wahrgenommen hätte, die Sprache seines Bremer Urgroßvaters an einer nordamerikanischen Universität zu erlernen? Hätte er sich gefreut? Hätte er viel geschwänzt? Hätte er es noch zum Botschafter gebracht?

Denke ich an den Pizza-Tag zurück, so reißt es mich unwillkürlich in eine kaum richtig formulierte Vergangenheit hinein, die damals freilich noch tatenreiche Zukunft sein wollte: Die Mocking Session beginnt. Wir lachen ein bisschen zur Aufwärmung, und dann lachen wir ein bisschen als Einleitung. Und dann gibt es erst mal eine Pause, damit sich das muntere Echo unserer im Laufe der Einleitung und Aufwärmung erworbenen sprachlichen Begabung in der linken, rechten, oberen, unteren und mittleren Hälfte des Gehirns festigt. Wir sind ziemlich gut darin. Nach der Pause werde ich ein bisschen melancholisch und lass mir noch einmal das begriffliche Echo des Mittagessens durch den Kopf gehen. Es hat allen sehr geschmeckt. Meine Kollegen kommen zum Teil aus deutschen Landen und zum Teil aus allen Ecken Kanadas, wenn man so sagen darf. Nein, man darf nicht: Montreal und Vancouver sind keine Ecken, sondern Zentren, wobei freilich wenigstens Vancouver keineswegs nur aus geographischer Perspektive gewissermaßen eine Extremität ausmacht – doch ganz bestimmt nicht eine Peripherie. Und Toronto ist auch keine Ecke. Toronto ist bekanntlich eine Spitze, weswegen wohl auch so viele Leute Toronto Deutsch lernen wollen- fünfunddreißig Studenten in einer Gruppe gehören eher zur Regel. Aus freien Stücken erliegen sie tagsüber einem bildungsschweren Prozess der Germanisierung. Was ist das? Das ist was! Abends fallen dann immer alle um.

Im Victoria Bookstore haben sie keinen „Treffpunkt“ mehr. Neue Treffpunkte müssen zu Wucherpreisen bestellt werden. Geld stinkt nicht. Goethe hätte sich über den Umsatz gefreut. Pestalozzi auch. Und der Kaiser in Faust II hätte Mefisto gar nicht mehr gebraucht. Er wäre allein aus der Bildungsnot der Menschen reich geworden. Schließlich ist Toronto nicht von ungefähr auch ein Treffpunkt der Finanzen.

Ewige Strategien ziehen uns hinan. Sprachgewandt und zielbewusst klopfen wir den Staub von Vygotski’s und Piaget’s Manuskripten ab. Irgendwo liegen auch noch Chomsky’s Theorien auf Lager. Wir wollen ihnen aus dem Weg gehen, denn Chomsky steht zu sehr links, wohingegen wir am liebsten rundherum sitzen, was freilich nicht selten an den eckigen Tischen des undemokratischen Unterrichts scheitert. Aufschlussreiche Methodologiekonglomerate von Long, Gardner und Shrum fliegen in Buchform durch den Raum, unser sprachgewaltiger Language Coordinator versucht aus ihnen heraus das Unergreifliche zu ergreifen. Wir machen alle mit. Das Unergreifliche wird ergriffen, der Sinn der erlernbaren Kommunikationsorgie fällt tot auf den Tisch, auf dem noch vor kurzem die zusprechende Pizza so voller Lebendigkeit gestanden hatte. Dancers with the wolfs? Cheers! Prost! Das Bier lässt lange vergeblich auf sich warten. Aber wir haben keine Angst. Bei einwandfreier Koordinierung stirbt niemand vor Durst. Warte nur, balde. Der Tag ist eigentlich streng genommen schon längst vorbei. Wir warten trotzdem. Irgendwie scheint unsere Sitzung allerdings schon seit einer kleinen Ewigkeit ihrem zumutbaren Ende entgegenzustürzen. Nein, sie wird nie aufhören. In unseren Herzen tagt es weiter. Zusammengesetzte Wörter dienen als metaphysische Bausteine der Germanisierung des nordamerikanischen Kontinents. Ein etwas unglücklich aussehender Experte von der Altsprachen-Abteilung will uns einen Vortrag halten. Er hat keinen grauen Bart, aber irgendwie wirkt er doch graubärtig. Cum laude? Oder noch besser: magna cum laude. Allerdings ist er bald mit seinem Latein am Ende. Die Stimmung wird rührend, aber freilich gewissermaßen uneigentlich. Eine kleine Fackel konnte uns der Freund klassischer Antike dabei trotzdem noch gleichsam mit letzten Kräften überreichen – da denkt einer auf Anhieb ganz aufklärerisch an die Aufklärung, die übrigens in unserer Abteilung auch sonst gerade so richtig in Schwung ist. Spinozas Geist hat sich sogar höchstpersönlich sozusagen von überall her eingefunden, um in Erfahrung zu bringen, was das Wort „modern“ eigentlich noch so alles mit sich herum trägt, wenn es ausgesprochen wird. Bis vor kurzem auf Anhieb einwandfrei methodologisch festgenagelte Fragen lösen sich von den halboffenen Türen aussagekräftiger Professoren und rutschen auf den ehrfurchtsvoll oder aber gleichgültig betretenen Boden germanistischer Lebensauffassung, so dass einer seine Mühe hat, nicht darüber zu stolpern.

Germania Neugeburt in Toronto: Wie belebt man eine tote Sprache? Wie geraten die strapazierten Schatten einst erbaulicher Bilder wieder in Bewegung? Ist der Dativ dem Genitiv Freund oder Feind? Müllers Kuh und Müllers Esel haben keine Ahnung davon, dass sie zu überregionalen Aktanten grammatischer Kategorien erkoren wurden. Was für Witze führen am schnellsten zur sprachlichen Kompetenz? Mit welchen Tricks bringt man Studenten zum Aufjauchzen? Zum Jodeln? Zur Frankfurter Buchmesse? Derlei Überlegungen schweben jeden Tag innerhalb unseres deutsch-kanadischen Departments wie neunundneunzig schwungvoll aufgeblasene Luftballons. Zum Nutzen und Nachteil des DaF für das Leben platzt manchmal die eine oder andere von ihnen. Dann haben wir einen Paradigmenwechsel. Dann gehen wir schlafen.

Streng genommen will das ja alles nichts weiter heißen. Wir rüsten uns mit Schablonen und mit Begeisterung und mit den Schablonen der Begeisterung. Unser Steckenpferd: das Alltagsding. Man müsste freilich dem Alltagsding Bedeutungen beimessen, wozu wiederum bekanntlich ein Haufen Seme nötig sind. Welche Zeit ist die rechte zum Abbruch? Welche zum Aufbruch? Jemand hat das Licht ausgemacht. Letzte Wendungen und Mahnungen ersticken in der Stille, die die Dunkelheit mit sich bringt. Die Herausforderung liegt da: Wörter in Menschen hineinpressen. Sprache vermitteln. Sich an Texten vergreifen. Diese feilbieten. Eine akustische Maske anlegen. Dicke Lehrbücher aufschlagen. Vorlesen. Aufs Detail eingehen. Der langen Rede, kurzer Sinn. Der multikulturelle Unterricht beginnt, jeder Student ist ein kaufkräftiger Kunde, jeder Lehrer ein gefügiger Spekulant. Wir werden ein paar Semester lang die mutmaßliche Fackel eingedeutschter Vernünftigkeit brav weiter tragen. Aber natürlich muss sie dann schließlich auch wer anzünden.

Vasile V. Poenaru

 

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