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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

 

 

Vom Buch zur ›Silberhostie‹ – Germanistik auf CD-ROM

 


Michael Klees

 

   Interaktive Lernsoftware auf CD-ROM hat schon seit längerem einen festen Platz im Fremdsprachenerwerb im allgemeinen wie auch für Deutsch als Fremdsprache im besonderen, sei es zum Selbststudium oder im angeleiteten Einsatz in PC-Laboren. Die Qualität der jeweiligen Produkte ist erwartungsgemäß unterschiedlich, ihr Einsatz erfolgt nach individuellen Präferenzen sowie den technischen Gegebenheiten, und die Frage nach Effektivität und generellem Nutzen stellt sicher eine eigene Forschungsdiskussion dar.

   Weniger bekann ist vielleicht, daß inzwischen auch zahlreiche Produkte zur Verfügung stehen, die nicht in erster Linie aus didaktischer, sondern aus literatur- bzw. sprachwissenschaftlicher Sicht von Interesse sind. Angesichts des unterschiedlichen Nutzungsbereichs bzw. anderer Zielgruppen handelt es sich hierbei häufig nicht um spezielle Neuentwicklungen, vielmehr um die Digitalisierung bekannter Standartwerke aus den genannten Bereichen, deren fachlicher Wert in der Regel hinlänglich bekannt ist.

   Vorliegende Sammelrezension soll daher im ersten Teil einen kleinen, anwendungsbezogenen, aber keineswegs vollständigen Erfahrungsbericht über Angebot und Möglichkeiten dieser Produkte bieten, während der zweite Teil eine Auswahlbibliographie ist. Eine umfangreichere Zusammenstellung von Lieferbarem und Vergriffenem, auch aus verwandten Bereichen wie Kunst- und Kulturwissenschaft, Musik, Psychologie, Geschichte usw., findet sich unter http://computerphilologie.uni-muenchen.de. Vorwegzuschicken ist auch noch, daß die meisten der besprochenen Scheiben lediglich auf IBM-kompatiblen Rechnern verwendbar sind, Nutzer von Apple Macintosh-Geräten außen vor bleiben.

   I. Überblick

   Herausgehobene Erwähnung kann hier zunächst die Digitale Bibliothek der Berliner Directmedia Publishing (www.digitale-bibliothek.de) beanspruchen und dies in mehrfacher Hinsicht: Zunächst gehören die Berliner zu den Pionieren auf diesem Gebiet und zeichnen sich zudem durch die Fülle bzw. Qualität der angebotenen Titel sowie durch benutzerfreundliche Handhabung und schließlich ein gutes Preisleistungsverhältnis aus.

   Zugrunde liegt allen Bänden eine einheitliche Software, so daß nach einmaliger Installation alle Ausgaben bis zum jeweiligen Stand genutzt werden können. Und obwohl diese Basissoftware seit dem Erscheinen des ersten Bands 1997 regelmäßig aktualisiert und verbessert wird – die jeweils neuste Version steht zum herunterladen auf der Homepage zur Verfügung – sind die Systemanforderungen nach wie vor gering, was besonders die Besitzer älterer PCs freuen dürfte. Mac-Nutzer allerdings sind generell chancenlos, was gerade bei dieser so umfangreichen PC-Bibliothek besonders bedauerlich ist. Eindrucksvoll dagegen ist, daß für Blinde eine Braille-Version zur Verfügung steht. Auch mit den Softwarelösungen an sich kann der Nutzer sehr zufrieden sein: Leichte Installierbarkeit, übersichtliche Bildschirmeinstellungen durch das Nebeneinander von Funktions- und Textseite, umfangreiche, ausgereifte Suchsysteme, hervorragende Druckfunktionen, die üblichen Lesezeichen-, Markierungs- bzw. Notizfunktionen sowie der Verzicht auf überflüssige Schnörkel. Beeinträchtigt wird die Freude allerdings durch die mühsam zu bedienend Kopierfunktionen, die den Export von größeren Textteilen in z. B. Word-Dokumente nicht gerade einfach gestaltet, und die im Laufe der Zeit keine wirkliche Verbesserung erfahren hat. Da hierbei Vorsatz vermutet werden darf, ist es um so bedauerlicher, daß es – bei ansonsten guter Druckfunktion – auf manchen Druckern zu Stauchungen kommt, welche die Lesbarkeit erschweren.

   Den Auftakt bildete 1997 die Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka (= Digitale Bibliothek, Bd. 1), eine 70 000 Seiten umfassende Kompilation von Primärwerken von 58 mehr oder weniger zentraler Autoren des Spektrums Gellert bis Trakl. Die Textsammlung wurde inzwischen zur Studienbibliothek mit mehr als 160 000 Seiten Text von mehr als 100 Autoren ausgebaut, so daß allein schon die Fülle des Materials für sich spricht. Zudem ist die repräsentative Textauswahl sehr übersichtlich aufgebaut, das Autorenverzeichnis alphabetisch und die Werke nach Textsorten chronologisch. Dazu kommen den einzelnen Verfassern vorangestellt jeweils eine Kurzbiographie, ein teils farbiges Porträt und soweit verfügbar, die Abbildung der Unterschrift.

   Eine Anthologie vergleichbaren Umfangs bietet derzeit lediglich das Projekt-Gutenberg-DE mit der Ausgabe Klassische Literatur in deutscher Sprache, die auch als ständig aktualisierte online-Version unter www.aol.projekt-gutenberg.de im Internet kostenlos zur Verfügung steht und die ein einfaches Herunterladen bzw. Ausdrucken zuläßt. Die deutschen Klassiker. Meisterwerke der deutschen Literatur von Grimmelshausen bis Morgenstern der Bibliothek x.-libris sind zwar preislich konkurrenzfähig, können jedoch mit ›nur‹ etwa 12 000 digitalisierten Textseiten der ›Hauptwerke‹ von 19 Autoren ›aus vier Jahrhunderten‹ nicht mithalten.

   Im klaren muß man sich bei der Deutschen Literatur von Lessing bis Kafka darüber sein, daß es sich um eine Textausgabe auf der Grundlage renommierter, aber älterer Werkausgaben handelt, bei denen aber auf die Aufnahme von Kommentaren oder Lesarten verzichtet wurde. Anhand der Seitenkonkordanz und der Sigelliste lassen sich die übernommen Passagen immerhin ordnungsgemäß zitieren, wobei allerdings Vorsicht angebracht ist, da sich beim Einlesen der Texte doch etliche Fehler eingeschlichen haben. Für wissenschaftliches Arbeiten heißt das, die Zitate sicherheitshalber immer noch mit dem gedruckten Text zu vergleichen.

   Entsprechen die Textgrundlagen also nicht unbedingt dem neusten Stand der Editionsphilologie – ähnliches gilt auch für Projekt-Gutenberg-DE ‑, tut dies der Qualität des Ganzen an sich jedoch keinen Abbruch, hat man damit doch immer eine ebenso umfangreiche wie mobile Handbibliothek parat, die auf Grund der hervorragenden Suchsystem bestens geeignet ist, Forschungsarbeiten zu erleichtern und zu unterstützen oder (Unterrichts)Materialien für den Unterricht zu erstellen.

   Die gelungene Ergänzung hierzu bildet die gleichartig funktionierende Textsammlung Deutsche Literatur von Frauen. Von Catharina von Greiffenberg bis Franziska von Reventlow sind insgesamt 62 Autorinnen mit Ihren Werken vertreten, worunter sich auch Entlegenes findet, wie etwa Ida Boy-Ed oder Malwida von Meysenburg, natürlich aber auch Bekanntes wie Karoline von Günderode, Sophie Mereau oder Fanny Lewald.

   Von vergleichbarer Ehrgeizigkeit ist die Digitalisierung dreier anderer Standardwerke aus dem Bereich der Literaturwissenschaft: Walther Killys Literaturlexikon bzw. als international angelegtes Pendant dazu Gero von Wilperts Lexikon der Weltliteratur sowie die Geschichte der deutschen Literatur von Viktor ®megaè. Die Vorzüge (und Schwächen) der genannten Kompendien bedürfen keines eigentlichen Kommentars, so kann das Augenmerk weiter auf die Umsetzung der Digitalisierung und die Software gerichtet bleiben.

   Der Killy wird noch mit der Benutzersoftware 2.10 geliefert, deren Hauptmenü sich in die Kategorien ›Inhalt‹, ›Suche‹, ›Stellen‹, ›Notizen‹ und ›Diverses‹ fächert. Damit wird all das gewährleistet, was man für eine CD-ROM mit digitalisierter Literatur als Selbstverständlichkeit erwarten kann: (schreibweisentolerante) Volltextsuche mit zahlreichen Filtern, Markierungs-, Notiz-, Kopier- und Druckfunktionen (übersichtliche Textdarstellung und Seitenkonkordanz ohnehin). So läßt sich die CD-ROM gewohnt gut erschließen und nutzen, die sich konkret in eine umfangreiche Einleitung mit diversen Vorworten, Benutzerhinweisen und Verzeichnissen, vor allem aber in das Autoren- und Werklexikon sowie in das Sachlexikon gliedert. Unverkennbarer Nachteil gegenüber der Printversion ist allerdings das Fehlen der opulenten und informativen Farbtafeln, die man sich mit benutzerfreundlicher Kopierfunktion (nötigenfalls auf einer zusätzlichen CD-ROM) gewünscht hätte und welche den Nutzwert des digitalen Produktes für den Einsatz etwa an Schulen bzw. Universitäten zwecks Unterrichtsvorbereitung wesentlich erhöht hätten.

   Auch das Lexikon der Weltliteratur (textidentisch mit der dritten, neubearbeiteten Auflage der Printausgabe) ist ohne Bildbeigaben, jedoch mit der neueren Software 2.70, die u. a. immerhin schon auf die verstärkte Einbindung von Bildmaterial ausgelegt ist. Neben den zuvor genannten Elementen, enthält sie im Hauptmenü unter ›Inhalt‹ die neuen Optionen ›Band‹, ›Register‹, ›Tabellen‹, Abbildungen sowie ›Bibliothek‹, von denen vor allem die drei mittleren sinnvolle Ergänzungen darstellen (unter ›Tabelle‹ findet man denn auch gleich Tableaus zu Autoren, Werken und Anonyma). Die Sparte ›Band‹ hat es in etwas anderer Form bereits in den früheren Versionen gegeben und korrespondiert mit dem Bereich ›Bibliothek‹, der einen nach der Verlagskonzeption geordneten Überblick über die Produktpalette bietet und das Aufrufen einer anderen CD-ROM erleichtert. Die Neuerungen sind gut und sinnvoll; warum aber die Option ›Drucken‹ immer noch unter ›Diverses‹ versteckt liegt und warum auch immer noch keine Funktion eingeführt wurde, die das kopieren etwa kompletter Artikel ermöglicht, bleibt unverständlich.

   Ein Umstand, der sich auch bei der Geschichte der deutschen Literatur nicht geändert hat. Von ihr spricht der Verlag in seinem Prospekt als einer »ideale[n] Ergänzung zu den bereits erschienenen Textausgaben der Digitalen Bibliothek«. Eine Ergänzung, mit der sich, vor allem dank der übersichtlichen Struktur des Printwerkes und der renommierten Autoren bzw. ihrer Beiträge, gut arbeiten läßt, ist sie zweifelsohne. Wünschen würde man sich allerdings zumindest eine Aktualisierung der – ansonsten nützlichen – Bibliographie, wenn nicht sogar einen ergänzenden Beitrag zur literarischen Entwicklung seit 1984 (dem Erscheinungsdatum des letzten der gedruckten Bände). Zu viel hat sich seit dem ereignet. – Die Möglichkeiten des Mediums sind demnach hier, wie auch beim Killy, der allerdings durch sein ›Sachlexikon‹ überzeugt, wie auch beim Wilpert, in dem die Einträge zu einzelnen Autoren manchmal gar zu minimalistisch wirken, längst nicht ausgeschöpft.

   Noch weniger ausgereizt scheinen die Möglichkeiten bei Volker Meids Elektronischem Sachwörterbuch zur deutschen Literatur, das mittels komfortabler adobe acrobat-Technologie realisiert worden ist und entsprechend gut erschließbar bzw. leicht zu installieren. Basierend auf der ebenfalls bei Reclam erschienen Print-Ausgabe, liegen die Schwächen weniger am Medium, vielmehr am Text. Mit etwa 1 200 Seiten Umfang steht das Sachwörterbuch dem Killy allein mengenmäßig um etliches nach, was zunächst ein schlechteres Preisleistungsverhältnis bedeutet. Gravierender ist allerdings das Fehlen bibliographischer Hinweise zu den einzelnen Artikeln, was eine weiterführenden, differenzierte Auseinandersetzung mit den beschriebenen Themen nicht gerade erleichtert und woran auch die wenigen allgemeinen Literaturhinweise am Ende nichts ändern. Ob es sich dabei also tatsächlich um das ›effiziente wissenschaftliche Arbeitsmittel‹ handelt, das die Verlagswerbung verspricht, bleibt daher fraglich; zur ersten Information taugt es aber allemal.

   Überzeugend realisiert, natürlich in Umfang und Anspruch als Werklexikon der Weltliteratur gänzlich anders konzipiert, ist dagegen Kindlers Neues Literaturlexikon, das gegenüber der Vorlage in den Essays sogar noch ergänzt und erweitert wurde. In der Handhabung liegt im Vergleich zur Papierversion ein großer Vorteil darin, daß gezielt nach Autoren gesucht werden kann, zu denen zunächst ein kurzer bio-bibliographischer Abriß erscheint, über den mittels eines weiteren Klicks dann ein Fenster die Liste der besprochenen Werke aufführt. Hierüber gelangt man schnell und komfortabel zum Gesuchten, ohne erst den Index bemühen zu müssen und/oder langwierig zu blättern. Auch sonst sind die einzelnen Artikel hochgradig indiziert, so daß neben der Volltextsuche zu einzelnen Begriffen etwa auch nach Sprache, Pseudonymen oder Erscheinungsjahren- bzw. Zeiträumen gesucht werden kann. Ebenso gelungen sind auch Druck- und Exportfunktion. Einzige Wermutstropfen allerdings stellen die hohen Systemanforderungen dar und der, gegenüber der Originalausgabe zwar geringe und der Paperback-Ausgabe vergleichbar hohe – Preis.

   Als letztes ist in der Reihe der literaturwissenschaftlichen Standartwerke Das kritische Lexikon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur zu nennen, eigentlich herausgegeben als Loseblattsammlung von Heinz Ludwig Arnold. Wem der Umgang mit den roten, platzraubenden DIN A 5-Ordnern, aus denen oft genug das eine oder andere Blatt fehlt – meistens gerade das, welches man selbst dringend braucht –, oder welche angesichts der regelmäßigen Nachlieferungen oft schon überquellen, immer schon zu umständlich war, der wird in der CD-ROM-Version eine hervorragende Alternative finden. Die Suchmechanismen sind mindestens genauso ausgereift wie die des Kindler und gewähren etwa auch die Antwort auf Fragen wie, wo und wann ein Stück uraufgeführt wurde, bei welchen der Texte es sich um Hörspiele handelt oder welcher Autor welchen Interviewpartner hatte. Die Aktualität des KLG, die zu gewähren ja die losen Blätter gedacht waren, wird bei der digitalen Version entweder durch Online-Updates oder jährliche Update-CD-ROMs für jene, die den langwierigen Download scheuen. Gegenüber der Erstausgabe des digitalen KLG 1999 ist inzwischen nicht nur die Preisgestaltung wesentlich moderater ausgefallen – nur noch ein gutes Drittel des ursprünglichen Preises –, auch die Software ist nochmals verbessert worden. Schwächen, die schon der Printversion innewohnen, gleicht allerdings auch die elektronische Fassung nicht aus; etwa, nach welchen Prinzipien die rund 460 Autorinnen und Autoren ausgewählt wurden. Laut Verlagsangabe heißt es wurden solche ausgewählt, ›deren wesentliches Werk nach 1945 entstanden ist oder hauptsächlich gewirkt hat‹. Namen wie Thomas Mann, Hermann Hesse oder Johannes R. Becher wird man daher vergeblich suchen, bei Brecht und Broch aber fündig werden. Auch bei zeitlich eindeutigeren Fällen ließe sich fragen, warum die eine oder der andere keinen Platz gefunden hat. – Nichts desto weniger ist das KLG eines der Glanzstücke und ab 2. Mai 2002 auch online unter www.klgonline.de abrufbar. Bezahlt wird für die Nutzung dann mittels digitaler ›Wertmarken‹, die vorher erworben werden müssen. Bis dahin ist die Testversion kostenlos.

   Ansprüche ganz anderer Art stellen einige Produkte des Reclam Verlags an sich. Eine auf drei CD-ROMs angelegte Edition zu ›Aufklärung‹, ›Sturm und Drang – Klassik‹ sowie ›Romantik‹ unter dem Titel Epochen der deutschen Literatur, nennt sich selbst ›Ein Hypertext-Informationssystem‹ und soll die Tugenden eines Lexikons mit einer kommentierten Textsammlung verbinden. Zielgruppen sind hier vor allem ambitionierte Schüler der Oberstufe bzw. Studierende des Grundstudiums. Ein Menü ›Überblick‹ bietet zunächst wichtige Schlüsselbegriffe, auch aus den Bereichen Philosophie, Theologie, Kunst, Politik usw. der jeweiligen literarischen Periode. Darüber hinaus kann man sich in der Sparte ›Institutionen‹ etwa über Gattungen, Textsorten, Zeitschriften oder literarische Zentren informieren; unter dem Menü ›Autoren‹ finden sich dann Biographien und Textauszüge einzelner Werke. Die zentralen Begriffe sind dabei umfangreich verlinkt, so daß sich leicht zu den entsprechenden Themen wechseln läßt. Abgesehen davon, daß die an positivistisch-geistesgeschicht-liche Klassifizierungen erinnernde Epocheneinteilung fragwürdig scheint, ist die Konzeption nicht uninteressant, fordert aber auch ihren Preis. Die enthaltenen Einführungen reißen Themen nur an der Oberfläche an – mangelnde Differenzierung der Sachverhalte ist die Folge – und die widergegebenen Passagen ersetzen letztlich doch nicht einen ganzen Primärtext. Hinzu kommt das Fehlen von weiterführenden Literaturhinweisen. Ansonsten ist die Software leicht installierbar und intuitiv zu erschließen, aber das darf man inzwischen als selbstverständlich voraussetzen. Insgesamt jedoch können die Scheiben den Vergleich zu den gedruckten Überblickswerken bei Reclam, etwa der Reihe Die deutsche Literatur in Text und Darstellung, die ebenfalls ja sehr handlich ist, nicht aufnehmen.

   Besser ist da schon die Geschichte der deutschen Lyrik in Beispielen. Vom Mittelalter bis zum Zweiten Weltkrieg, die dem Nutzer tatsächlich einen guten, ausgewogenen Überblick bietet, dazu noch mit Hörbeispielen versehen. Bedenkt man das Datum der Ersterscheinung 1996, kann das Produkt immer noch beeindrucken. Die Innovationsschraube dreht sich offensichtlich langsamer als man vermuten möchte.

   Schließlich sei auch auf den Online-Dienst hingewiesen, den Reclam bietet: Analog zu den grünen, gedruckten Erläuterungen, können 50 davon inzwischen auch unter www.reclam.de im pdf-Format für den adobe acrobar reader ab Version 4.0 kostenpflichtig heruntergeladen werden. Denkt man die Möglichkeiten, die dies beinhalten kann konsequent zuende – das verfassen einer Hausarbeit an einem Nachmittag etwa –, fragt man sich allerdings, warum die Texte nicht in weiterverarbeitungsfreundlicheren Formaten wie doc oder rtf angeboten werden.

   Daneben bietet Reclam auch zahlreiche Titel der ›Universalbibliothek‹ in scheibenweise, teilweise inzwischen in verbesserter zweiter Auflage als Klassiker auf CD-ROM. Alle hier zu nennen – im wesentlichen handelt es sich um den ›klassischen‹ Kanon – reicht der Platz hier nicht. Nach kinderleichter Installation findet sich eine einfache Bedieneroberfläche mit den Hauptbereichen ›Materialien‹ und ›Werk‹, worüber man entweder zu dem selben gelangt einschließlich Vorlese-, Kopier- und Notizbuchfunktion, oder zu Rubriken wie ›Inhaltsangabe‹, ›Dokumente zur Entstehung‹, ›Der Stoff‹, ›Abbildungen‹, ›Literaturhinweise‹, ›Varianten‹, ›Zeittafel‹, ›Nachwort‹ sowie ›Quellennachweis‹. Alles ebenfalls auf der Basis von Reclams Erläuterungen. Zum Preis von knapp acht Euro erschwinglich, aber von begrenztem Nutzungsbereich.

   Ähnliche Produkte – auch hier sei auf die Nennung der jeweiligen Autoren und Titel verzichtet – bietet der Terzio-Verlag auf der Grundlage von Suhrkamps Basisbibliothek unter dem Titel ›LiteraMedia‹ zu derzeit sechs Autoren an an, darüber hinaus auch die Digitale Bibliothek, bei deren Scheiben es sich dann allerdings schon um Werkausgaben einzelner Autoren handelt, in der Regel ergänzt um die entsprechende Rowohlt-Monographie sowie auch hier Hörbeispielen. Stärker multimedial gestaltet bietet schließlich ähnliches auch die Bibliothek x.-libris etwa zur gleichen Anzahl von Autoren.

   Der Vollständigkeit halber genannt seien hier auch die Produkte des englischen Verlags Chadwyck-Healy, der mit der Digitalisierung der Weimarer Goethe-Ausgabe zu den Pionieren in diesem Bereich zählt und inzwischen weitere, vergleichbare Projekte realisiert hat, etwa die Schiller-Nationalausgabe. Auf Grund der Preisgestaltung ab 1 000 € um ein vielfaches aufwärts, dürften diese Silberlinge jedoch jenseits jeder privaten Erschwinglichkeit liegen. Unter www.chadwyck.co.uk finden sich ungeachtet dessen kostenlose Informationsmöglichkeiten, auch über die Online-Versionen einiger der verfügbaren Titel. Die Texterfassung der Weimarer Ausgabe beispielsweise ist seinerzeit unter einem aufwendigen Verfahren  in Indien erfolgt, bei dem mehrere unabhängig voneinander Eingelesene Fassungen kollationiert wurden. Um so bedauerlicher ist es, daß sich trotzdem noch zahlreiche Fehler eingeschlichen haben, was vermutlich auf die schwere Entzifferbarkeit des im Original in Fraktur gesetzten Textes zurückzuführen sein dürfte. Irrtümer liegen besonders bei den Buchstaben ›f‹ und ›s‹ sowie beim ›Schluß-s‹ und ›e‹.

   Auch sonst hatte Goethe Konjunktur; kaum verwunderlich angesichts des Jubeljahres 1999. So erschien im Aufbau Verlag (u. a.) die Scheibe Goethe. Zeit – Leben – Werk mit der hervorragenden 22bändigen Berliner Ausgabe (einschließlich der Anmerkungen allerdings ohne die Naturwissenschaftlichen Schriften), zuzüglich einer dreibändigen Ausgabe der Briefe ebenfalls aus dem Aufbau Verlag, den Gesprächen mit Eckermann sowie 120 Artikeln des Goethe-Handbuchs aus dem Stuttgarter Metzler Verlag, als Textbasis einer ansonsten nicht den Erwartungen gerechtwerdenden CD-ROM. Zurückzuführen ist dies auf die hinter den technischen Möglichkeiten zurückbleibenden Digitalisierung, besonders in den Bereichen Grafik und Tonwidergabe, sowie auf die Benutzeroberfläche, die zu verspielt wirkt, mehr irritiert als zu Recherche bzw. Arbeit animiert. Dies wird auch durch die gute Bibliographie und zahlreiche weitere Essays nicht wettgemacht.

   Besser umgesetzt ist die Scheibe Der junge Goethe in seiner Zeit, die eigentlich als Beigabe zu einer zweibändigen Buchausgabe kommt. Um so erfreulicher ist dies, als gerade die frühen Werke des Frankfurters und Weimarers, sowie dazugehörige Dokumente immer noch eher weniger zugänglich sind. So ist etwa auch Hederichs, von Goethe viel benutztes, Lexikon zur antiken Mythologie enthalten, was einen schönen Zugewinn bedeutet.

   Abschließend bleibt in bezug auf die realisierten Anthologien, Werk- bzw. Einzelausgaben festzuhalten, daß es sich in der Regel um Texte von Autoren handelt, bei denen die Urheberrechte bereits frei sind oder bei denen aus anderen Gründen keine lizenzrechtlichen, finanziellen Risiken getragen werden müssen. So etwa bei der zuvor genannten Ausgabe Goethe. Zeit – Leben – Werk, bei der die Rechte für die zugrunde liegende Berliner Ausgabe beim Aufbau Verlag sind. Ein gutes Beispiel für die Digitalisierung eines zeitgenössischen Autoren ist etwa die Bargfelder Ausgabe der Werke Arno Schmids bei Haffmanns in Zürich. Gleichzeitig einer der nicht zu häufigen Fälle, in denen der Printverlag selbst das elektronische Produkt produziert und in Ergänzung zur Papierversion vertreibt. Auf den ersten Blick scheint die Umsetzung der gerade bei diesem Autoren oft schwierigen Textgestalt verhältnismäßig gut gelungen. So werden die ›typischen‹ Überschreibungen durch unterschiedliche Farben kenntlich gemacht. Eigentlich parallele Spalten werden allerdings absatzweise hintereinander dargestellt, was nicht nur Unübersichtlich bedeutet, sondern auch der Absicht Schmidt nur bedingt entspricht. Vorstellbar wäre hier die Realisierung im verbreiteten pdf-Format, mittels derer die Druckseiten identisch wiedergegeben werden könnten, anstatt mit einer speziellen Software. Zukünftig wünschenswert wäre auch die Aufnahme von Zettels Traum in die ansonsten – wohl besonders für die Forschung – nützliche Ausgabe.

   Dem letzten größeren Bereich vorauszuschicken ist zunächst, daß die verfügbaren sprachwissenschaftlichen Titel keineswegs so zahlreich sind wie die literaturwissenschaftlichen, mit dementsprechend geringerer Zahl an Anbietern. Und auch in diesem Bereich nimmt die Digitale Bibliothek in bewährter Weise eine herausgehobene Stellung ein, in der zunächst ein Sahnestück für jeden Germanisten erschienen ist: Adelungs Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart. Zum Werk selbst braucht nichts gesagt zu werden, außer vielleicht, daß die elektronische Version endlich einen breiteren Zugang erlaubt, und daß sich automatisch und vehement die Frage nach der Digitalisierung des Grimmschen Wörterbuchs stellt.

   Ebenfalls eher in den Bereich Sprachgeschichte gehört das Wörterbuch der deutschen Umgangssprache von Heinz Küpper, das zwar Aktualität beansprucht, dessen jüngster Eintrag – ›Zitterpartie‹ ‑ allerdings von 1984 datiert, mit generell weitaus älterem Grundbestand. So verwundert es auch nicht, daß Directmedia Publishing, statt das Datum der zugrunde liegenden Auflage zu nennen, lediglich das Erscheinungsjahr des verwendeten Nachdrucks angibt (1997), wobei die Konzeption des Werkes allerdings in die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückreicht (mit der ersten Auflage 1955). Dies wiederum läßt einige Einträge leichter erklärlich erscheinen, wie etwa ›Das haut den stärksten Nazi aus der Bewegung!‹, welcher als »lebendig gebliebene historische Wendung« bezeichnet und aus dem Jahr 1935 belegt wird. Nichts desto weniger – bzw. auch deshalb – ist das Wörterbuch der deutschen Umgangssprache Schatzkammer und Raritätenkabinett gleichermaßen.

   Schließlich findet sich im Angebot ein weiteres – tatsächlich aktuelles – Standartwerk zur Linguistik, das Metzler Lexikon Sprache. Textgrundlage bildet hier die zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage des einbändigen Werks aus dem Jahr 2000. Erwartungsgemäß sind alle Verweise mit Hyperlinks umgesetzt, außerdem bietet sich die Möglichkeit eines Schnelleingabe-Registers zum raschen Auffinden einzelner Stichwörter. Ebenso wurden sämtliche Diagramme widergegeben, die über eine separate Funktion als Thumbnails zu erschließen und einfach zu exportieren sind. Für den Text trifft dies allerdings nur bedingt zu, da auch in der neuesten Version der Basissoftware immer noch die Funktion fehlt, einen ganzen Artikel per Mausklick in ein Textverarbeitungsprogramm zu kopieren. Dank des zugrunde liegenden Unicode-Standards bereitet dafür die Darstellung kyrillischer Buchstaben, diakritischer, phonetischer oder anderer Sonderzeichen keine Probleme. Für den Notfall hält der Verlag unter http://www.digitale-bibliothek.de/fonts.htm zudem noch eine Reihe kostenlos herunterladbarer Zechensätze vor, die Unicode unterstützen. Eine weitere nützliche Ergänzung ist die Zusammenstellung wichtiger Internetadressen für Linguisten, die selbst angesichts der ansonsten eher kurzen Halbwertzeiten im World Wide Web gute Dienste leisten dürfte.

   Statt eines umfassenden Fazits – die Rezensionen sprechen schließlich für sich – bleibt doch abschließend festzuhalten, daß auf dem kaum mehr vermeidbaren Weg der Digitalisierung noch einige Steine und größere Brocken aus dem Weg zu räumen sind. Realisierbares und Realisiertes bilden längst nicht immer eine Einheit.

 

II. Auswahlbibliographie

   1. Textsammlungen und Materialien

   Genannt sind hier nur die umfangreicheren Textsammlungen; Gesamtausgaben einzelner Autoren bzw. bestimmter Werke finden sich im wesentlichen unter www.digitale-bibliothek.de, www.reclam.de, www.terzio.de sowie www.xlibris.de.

1.     Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka. Studienbibliothek, hrsg. v. Mathias Bertram, Berlin: Directmedia Publishing 2000 (= Digitale Bibliothek, Bd. 1). ISBN 3-89853-101-5. 76,18 €.

Systemvoraussetzungen: PC ab 486; 16 MB RAM; Grafikkarte ab 640 x 480 x 256 Farben; Windows 3.11, 95, 98, NT, 2000, XP (identisch für alle Titel der Digitalen Bibliothek).

2.     Deutsche Literatur von Frauen. Von Catharina von Greiffenberg bis Franziska von Reventlow, hrsg. v. Mark Lehmstedt, Berlin: Directmedia Publishing 2001 (= Digitale Bibliothek, Bd. 45). ISBN 3-89853-145-7. 50,62 €.

3.     Die deutschen Klassiker. Meisterwerke der deutschen Literatur von Grimmelshausen bis Morgenstern, hrsg. v. Gert Raeithel u. Axel Sanjosé, München: Bibliothek x.-libris 1995. ISBN 3-931450-00-7. 50,11 €.

Systemvoraussetzungen: PC ab 386; 8 MB RAM; Grafikkarte ab 640 x 480 x 256 Farben; Soundkarte, Windows 3.11 oder höher.

4.     Geschichte der deutschen Lyrik in Beispielen. Vom Mittelalter bis zum Zweiten Weltkrieg, hrsg. v. Dieter Jaegle, 3 CD-ROMs, Stuttgart, Reclam 1996. ISBN 3-15-100214-5. 24,90 €.

Systemvoraussetzungen : PC ab 386 DX/33; 8 MB RAM; Grafikkarte ab 640 x 480 x 256 Farben; Soundkarte, Windows 3.11 oder höher.

5.     Meisterwerke deutscher Dichter und Denker, Berlin: Directmedia Publishing 2000. ISBN 3-932544-65-X. 20,40 €.

6.     Projekt Gutenberg-DE. Klassische Literatur in deutscher Sprache, Geldern: Hille 2001. ISBN 3-9805334-7-6. 25,46 €.

7.     Der junge Goethe in seiner Zeit. Texte und Kontexte. Sämtliche Werke, Briefe, Tagebücher und juristische Schriften bis 1775, Bilder, Handschriften, Zeugnisse und Werke der Zeitgenossen. Bildungsmuster der Epoche, hrsg. v. Karl Eibel, Fotis Jannidis u. Marianne Willems, 1 CD-ROM u. 2 Bde., Frankfurt am Main: Insel 1998. ISBN 3-458-33800-4. 45,00 €.

Systemvoraussetzungen: PC ab Pentium; 16 MB RAM.

8.     Johann Wolfgang Goethe. Briefe – Tagebücher – Gespräche, Berlin: Directmedia Publishing 1998 (= Digitale Bibliothek, Bd. 10). ISBN 3-89853-110-4. 101,24 €.

9.     Johann Wolfgang von Goethe. Zeit – Leben – Werk, hrsg. v. Jürgen von Esenwein u. Harald Gerlach, Berlin: Aufbau Verlag; Stuttgart: Metzler u. a. 1999. ISBN 3-351-03999-9, 3-507-60299-7. 51,08 €.

Systemvoraussetzungen: PC ab Pentium 133 MHz; 16 GB RAM; Grafikkarte ab 640 x 480 x 256 Farben: Soundblaster kompatible Soundkarte; Windows 95, 98, 2000, NT; ME, XP.

10.  Arno Schmidts Werke – Die Bargfelder Ausgabe auf CD-ROM, Realisierung von Günter Jürgensmeier, zusammen mit einem Handbuch im Format der Standardausgabe, Zürich: Haffmanns 1998. ISBN 3-251-94537-8. 163,61 €.

Systemvoraussetzungen: PC ab 486; Windows 3.1 oder höher.

11.  (dazu auch: Karl-Heinz Müther u.a.: Arno Schmidt (1914-1979) Bibliographie und audiovisuelle Zeugnisse zu Leben, Werk und Wirkung. Bielefeld: Aisthesis 1995)

 

2. Literaturwissenschaft

      1.     Arnold, Heinz Ludwig (Hg.): Das kritische Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Das KLG auf CD-ROM. München: edition text + kritik 2000. ISBN 3-88377-693-9. 78,00 €.

Systemvoraussetzungen: PC ab Pentium 75, Windows 95, 98, NT, 2000, XP.

2.     Baasner, Rainer; Reichard, Georg: Epochen der deutschen Literatur. Ein Hypertext-Informations-system. Band 1: Aufklärung und Empfindsamkeit. Stuttgart, Reclam 1998. ISBN 3-15-100202-1. 24,90 €. Band 2: Sturm und Drang – Klassik. Stuttgart: Reclam 1999. ISBN 3-15-100203-X. 24,90 €. Band 3: Romantik. ISBN 3-15-100204-8. 24,90€.

Systemvoraussetzungen: PC ab 386 DX/33; 8 MB RAM; Grafikkarte ab 640 x 480 x 256 Farben; Soundkarte, Windows 3.11 oder höher.

3.     Jens, Walter (Hg.): Kindlers neues Literaturlexikon. 21 Bände auf CD-ROM, München, Systhema 1999. ISBN 3-634-23231-5. 254,62 € (Gegenüber der Printversion erweiterte Ausgabe.)

Systemvoraussetzungen: PC ab Pentium 100, 16 MB RAM (32 MB empfohlen) Grafikkarte ab 800 x 600, 256 Farben, Windows 95, 98, NT, 2000, XP.

4.     Killy, Walther (Hg.): Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache, Berlin: Directmedia Publishing 1998 (= Digitale Bibliothek, Bd. 9). ISBN 3-89853-109-0. 101,24 €.

5.     Meid, Volker: Elektronisches Sachwörterbuch zur deutschen Literatur, Stuttgart: Reclam 2000. 3-15-100214-5. 19,90 €.

Systemvoraussetzungen: PC ab 486; 16 MB RAM; Grafikkarte ab 800 x 600 SVGA, 16-Bit; Windows 95, 98, NT, 2000, XP. PowerMac ab OS 7.1.2, 6.5 RAM.

6.     Wilpert, Gero von (Hg.): Lexikon der Weltliteratur. Autoren und Werke, Berlin: Directmedia Publishing 1999 (= Digitale Bibliothek, Bd. 13). ISBN 3-89853-113-9. 50,62 €.

7.     ®megaè, Viktor (Hg.): Geschichte der deutschen Literatur. Vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Berlin: Directmedia Publishing 1999 (= Digitale Bibliothek, Bd. 24). ISBN 3-89853-124-4. 50,62 €.

 

3. Sprachwissenschaft

1.     Adelung, Johann Christoph: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart. Elektronische Volltextedition nach der Ausgabe letzter Hand, Leipzig 1793-1801, Berlin: Directmedia Publishing 2001 (= Digitale Bibliothek, Bd. 40). ISBN 3-89853-140-6. 127,31 €.

2.     Küpper, Heinz: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache, Berlin: Directmedia Publishing 1999 (= Digitale Bibliothek, Bd. 36). ISBN 3-89853-136-8. 35,28 €.

3.     Metzler Lexikon Sprache, hrsg. v. Helmut Glück, Berlin: Directmedia Publishing 2000 (= Digitale Bibliothek, Bd. 34). ISBN 3-89853-134-1. 25,51 €.

4.     Röhrich, Lutz: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, Berlin: Directmedia Publishing 2001 (= Digitale Bibliothek, Bd. 42). ISBN 3-89853-142-2. 19,90 €.

 

Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

 

 

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