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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

 

DER AUSDRUCK DER NEGATION IM DEUTSCHEN UND RUMäNISCHEN


Mioara Mocanu

 

I. Einleitung

   Die entscheidende Rolle der Verneinung im Kommunikations- und Informationsprozeß, die manchmal auch die Sprechsituation der Gesprächspartner ändern kann, egal in welcher Sprache sich einer äußert oder äußern muß, macht daher die Behandlung der Negation zu einem wichtigen Problem des Fremdsprachenunterrichts.

   Die Negation ist allen Sprachen gemeinsam, nur ihre morphematische Realisierung an der Oberfläche unterscheidet sich von einer Sprache zu der anderen.

   Ausgehend von der Annahme einer “normalen” Negationsstelle und deren davon aufgrund Ko- und Kontextbeschränkungen vorkommenden Abweichungen, die in Anlehnung an sprachwissenschaftliche Theorien einen Arbeitsinstrument zur Erklärung mancher hinter der “Oberflächenstruktur” verborgenen und nicht selten als kompliziert gespürten sprachlichen Zusammenhänge anzubieten vermag, ist das Ziel des vorliegenden Beitrags der Versuch einer deutsch-rumänischen vergleichenden Behandlung der Negation mit einem stärkeren Akzent auf deutsche Aussagen.

II. Beschreibung der deutschen Negationswörter

   Das gemeinsame semantische Kennzeichen aller Negationswörter besteht darin, dass mit ihnen der Sprechende den Inhalt seiner Aussage verneint.

   Die deutsche Sprache kennt eine relativ umfangreiche Auswahl von Wörtern zum Ausdruck der Verneinung, die unterschiedlichen syntaktischen Klassen angehören.

   Die Aktualisierung der Negationsträger ist im Rumänischen ebenso reich, mit der Anmerkung, dass viele aktuale Sätze die doppelte Negation zulassen, was oft Anlaß zu “Irrungen und Wirrungen” meistens unter den Anfängern ist, die dazu neigen, die rumänischen Aussagen wortgetreu ins Deutsche zu übersetzen.

   Die natürlichsprachliche Negation operiert im Unterschied zur logischen nicht nur als Satznegation, sondern vor allem als Satzglied-, bzw. Konstituentennegation (auch Sondernegation).

   Die Negation kann durch verschiedene Mittel realisiert werden: a) lexikalisch durch Adverbien nie, niemals, nirgends, keinesfalls, keineswegs, nicht, nirgendwo, nirgendwohin, nirgendwoher (niciodatã, nicicând, nu, în nici un caz, nicidecum nicãieri, de nicaieri), substantivisch gebrauchte Indefinitpronomen: keiner (nici unul), niemand (nimeni), nichts (nimic) - von denen keiner und niemand an ein Genus gebunden sind. Das verneinende Wort kein (nici un, nici o, nu) verhält sich – je nach dem Kontext -, sei es als substantivisches Pronomen, sei es als Artikelwort -, die koordinierende Konjunktion weder - noch (nici…nici), Satzäquivalent nein (nu), Präpositionen ohne, außer (fãrã, în afarã de), b)morphologisch durch die häufig in den Fachsprachen vorkommenden Präfixe un- des-, miss- (dis-, des- oder selbst ne-) oder Suffixe, los- (meistens übersetzbar ins Rumänische durch selbständige Lexikoneinheiten, die negative Bedeutung haben). c) intonatorisch durch Kontrastakzent, d) idiomatisch durch Wendungen (Das kümmert ihn einen Dreck). Daneben gibt es implizite negationshaltige Wörter wie anders, nur, ohne, anstatt u. a, die in konkreten Sätzen jede lexematische Negationsrealisierung ausschliessen.

   Die Verneinung als Reaktion eines Sprechenden auf Entscheidungsfragen ohne Negationswörter wird das deutsche Wort nein immer, während das rumänische “nu” nicht nur als Satzäquivalent, aber auch als Satz-, Sondernegation verwendet wird. In Deklarativsätzen kommt diese semantisch-kommunikative Kategorie jedesmal vor, wenn der Sprechende etwas als nicht gegeben oder als nicht wahr darstellen will. Sie tritt explizit oder implizit in illokutiven oder perlokutiven Sprechakten der Ablehnung, des Warnens, des Verbietens, der Weigerung, der negativen Bewertung, des Wunschausdrucks, u.s.w. ein. Dazu gibt es eine Klasse von Verben, die die Negation des ihnen untergeordneten Satzes ohne Aktualisierung jedes sprachlichen verneinenden Mittels ausdrücken.

   Der deutsche aktuelle Sprachgebrauch schließt in der Gegenwart eines von  den obengenannten expliziten Negationswörtern die zusätzliche Erscheinung von nicht aus. Dabei gilt die doppelte Negation generell als Abweichung von der Gebrauchsnorm in Textsorten, die eine betonte oder weniger betonte stilistisch-rhetorische Dimension aufweisen.

III. Die syntaktische Position der Negation “nicht” und ihre semantiche Wirkung

   Es ist bekannt, dass besonders die unfeste Position des Negationswortes nicht wichtige Schwierigkeiten erhebt. Da die besondere Negationsstellung oft die Bedeutung des deutschen Satzes vielfach variieren kann, unterliegt sie komplizierten, ganz spezifischen Regeln.

   Als Satznegation verneint nicht “das gesamte Sein oder Geschehen eines gegebenen Satzes” (Dudengrammatik), während als Begriffs-/ Wort-Verneinung es hingegen immer “eine Sachgröße in Abrede stellt” (J Erben).

   Im Deutschen ist es jedoch schwierig durch eine einzige Regel genau festzulgen, welche Stelle die Negation in einem gegebenen Satz einnehmen muß. Und gerade in diesem Punkt bestehen sprachliche Eigentümlichkeiten, die von der vorliegenden Arbeit in den Fokus genommenen Sprachen,  auf eine beträchtliche Weise unterscheiden.

   Wenn die deutsche Negation nicht den eine finite Verb-Form enthaltenden Satz negiert, so nimmt es die Endstelle in Anspruch.

1. Er trinkt den Kaffee nicht. – El nu bea cafeaua.

   Trotzdem gibt es Sätze, wo die obengenannte Regel nicht mehr gültig ist.

2. Er kam nicht wegen des Regens. – El nu a venit din cauza ploii.

   Die Position von nicht weist I diesem letzten Beispiel auf das zweite Glied des von der Grammatik festgelegten oppositiven Paares, und zwar auf die Konstituenten-Negation” oder “Sondernegation” hin.

   Die Stellung der beiden Negationarten kommt aus dem folgenden Satzpaar hervor:

3. Er kommt heute nicht – El nu vine astãzi.

4. Er kommt nicht heute. – El nu vine astãzi.

   Bei der rumänischen Übersetzung gehen die beiden deutschen Sätze auf eine einzige Aussage zusammen, wo Satz- und Wortnegation übereinstimmen, das heißt, dass die beiden Verneinungsarten positionell und formell identisch sind und nur ein geprägteres intonatorisches Verhalten den Sinnunterschied signalisiert. Die deutschen Sätze machen im Gegensatz dazu eine bezeichnende Differenz im Bezug auf den Verneinungsplatz und –Art, aber auch von der Bedeutung her, anschaulich. Die Erklärung besteht hier in einem engeren Verhältnis des verneinten Glied zum Verb.

   Ein Temporaladverb wie heute, das unabhängig vom Standpunkt des Sprechenden ist, fordert, in Abwesenheit eines kontrastierenden Verhältnisses, die Nachstellung der Satznegation, bei einem, das hingegen vom Standpunkt des Sprechenden abhängig ist, muß nicht vorangestellt werden.

Er kommt nicht gleich. – El nu vine imediat.

   Hier fallen Satznegation und Sondernegation der Adverbialbestimmung positionell zusammen.

   Die Modalwörter sind tatsächlich Einstellungsoperatoren und brauchen daher nicht negiert zu werden; diese Endstellung wird also obligatorisch.

Er besucht uns vermutlich nicht. – El nu ne viziteazã probabil.

   Die Richtungsbestimmung hat ein engeres Verhältnis zum Verb als die Negation oder ein Adverb und deshalb muß sie ihnen nachfolgen.

Er kommt zu dir nicht. – El nu vine la tine.

   Es ist bekannt, dass es im Deutschen eine Hierarchie hinsichtlich der Position der Satzkonstituenten - Adverbialbestimmung und /oder Prädikativum – gibt, je nachdem sie mit dem Verb verbunden sind.

   Die Satznegation wird durch Intonation und/ oder Kontrastvität zur Sondernegation :

Nicht ich habe etwas gesagt, sondern er. – Nu eu am spus ceva, ci el.

Das hat nicht ein Mann / kein Mann gesagt, sondern eine Frau.- Aceasta nu a spus-o un bãrbat, ci o femeie.

   Nur in diesem Zusammenhang eines Korrektursatzes, kann man tatsächlich von  “Wortverneinung” sprechen, die nur lokal operiert.

   Wenn das rumänische nu nicht als Satzäquivalent fungiert, unterliegt es einer doppelten Interpretation : entweder verneint es den gesamten Satzginhalt, und ist Satznegation, oder nur ein einziges Satzglied (Prädikativnomen, Adverbialbestimmungen, das Subjekt, das Attribut oder das Objekt) und spielt die Rolle einer Konstituentennegation, - die im Deutschen durch nicht oder kein übersetzbar ist -, mit dem Unterschied, dass der rumänische übereinstimmende Element von kein, die Kontrastivität ausschließt.

   Im deutschen über- und untergeordneten Satz muß die Satznegation vor der finiten Verbform gerückt werden. Am wichtigsten ist aber der Grad des inhaltlich-strukturellen Verhältnisses eines Satzgliedes zum Verb, denn er entscheidet die Negationstellung.

Er wird kritisiert, weil er seine Aufgabe nicht beendet hat - El este criticat pentru cã nu ºi-a fãcut temele.

..., weil er das Buch auf dem Tisch nicht gelegt hat. - ….pentru cã el nu a pus cartea pe masã.

..., weil er das Buch nicht auf dem Tisch gelegt hat. - …pentru cã el nu a pus cartea pe masã.

IV. Aufstellung einer Normalstelle

   Nicht gilt neben seinen synonymischen Formen keinesfalls und keineswegs als normalgestellte Negation. J. Erben spricht von einer “regulären Stellung” (J. Erben) am Satzende oder Ende des verbalen Aussagerahmens. In komplexeren Sätzen ist Rangordnung innerhalb der verschiedenen Verbergänzungen ein Einflußfaktor der Negationsstellung. Phraseologisierte Verbalkomplexe sind semantisch stabile Strukturen, die die Frühstellung der Negation motivieren, ohne dass diese “anormal” gespürt wird.

   In der formalen Logik ist die Negation eine Operation, mit deren Hilfe den Wahrheitswert einer Aussage in ihren entgegengesetzten Wahrheitswert verkehrt.

   Sätze wie :

Ich habe Geld, du aber nicht. Eu am bani, dar tu nu.

Ich habe Geld, du aber hast kein Geld – Eu am bani, dar tu nu ai bani.

   lassen sich, anhand der “externen Negation”, die der logischen Negation entspricht, wie folgt umschreiben:

Es trifft nicht zu, dass…

   Solche Beispiele sind in dem Sinne einleuchtend, dass die beiden Arten der Verneinung trotz ihrer unterschiedlich aktualisierten lexematischen Gestalt in Essenz dasselbe aus- drücken; ihr logischer Gehalt blieb unbetroffen.

   Alle identischen Elemente können bei einer oppositiver Bedeutung eliminiert werden, so daß der erste Satz dieses Satzpaares als eine reduzierte Zusammensetzung der Form vom zweiten aufgefaßt werden kann, indem die nicht identischen Satzglieder durch Intonation hervorgehoben sind.

   Bemerkenswert ist es zugleich die Tatsache, dass wir in Anwesenheit des substantivischen Pronomens kein eigentlich nicht mit einer Wortnegation, sondern eher mit einer besonderen Realisierung der einheitlichen Negation zu tun haben.

1. Er hat kein Obst gekauft – el nu a cumpãrat fructe.

2. Er ißt Obst nicht. – El nu mãnâncã fructe.

3. Er ißt kein Obst. – El nu mãnâncã fructe.

   In der Nominalgruppe des ersten Beispiels treffen ein-Artikel und nicht zusammen, und aus diesem Grunde hat die Negation ihre Normalstelle verlassen. 

   Eine Erklärung ausgehend vom ein-Artikel wäre doch nicht empfehlenswert, denn es handelt sich hier eher um eine abstrakte Kategorie, die als ein- oder Null-Artikel realisiert werden kann.

   Der Kontext des zweiten Satzes macht die Fusion der Kategorie der Unbekantheit mit der Negation obligatorisch und ist semantisch auf zweierlei Art interpretierbar: ’Er ißt jetzt im Augenblick kein Obst’ oder ‘Er ißt grundsätzlich kein Obst’). Im Falle einer Generalisierung, wie im dritten Beispiel, ist die Verschmelzung nicht mehr verbindlich.

   Wenn im deutschen Satz Indefinita (jemand, etwas, irgendwann, etc) vorkommen, verläßt die Negation ebenfalls die Normalstelle und wird mit dem Indefinitum verschmolzen. Wie in allen Fällen beweisen sich die Übersetzung und die Rückübersetzung als sehr nützlich, um die komplizierte Negationsproblematik zu klären. Bei Kontraststellung lassen sich also die Unterschiede ziemlich leicht hervortun :

Niemand hat etwas gesagt. – Nimeni nu a spus nimic.

Er hat nichts gesehen. – El nu a vãzut nimic.

   Bei Vorhandensein mehrer Indefinita, gilt die Verschmelzung der Negation mit dem Indefinitum, das mit dem Verb am losesten gebunden ist.

Jemand hat etwas gefragt. Cineva a întrebat ceva.

Niemand hat etwas gefragt. nimeni nu a întrebat nimic.

   Für den rumänischen Deutschlernenden könnte hier eine zusätzliche Schwierigkeit eintreten und in Bezug auf die Verneinungsart zögern : Handelt es sich um eine Verneinung des ganzen Satzgehaltes, oder nur um die eines einzigen Wortes?. Trotzdem will die Aussage betonen, dass niemand auf eine Person bezieht, die nicht anwesend war, so dass wir berechtigt sind, es als Wortnegation anzusehen, zu berücksichtigen.

Es gibt auch Fälle, in denen die Fusion der Negation mit dem Indefinitum unterbleiben kann :

Er will keinen Fehler machen.

Er will nicht einen Fehler machen.

   Die Unterteilung der Negationswörter in Wortnegation und Satznegation wurde und wird von der normativen Grammatik als Kriterium zur Feststellung ihrer Position im Satz verwendet. Das wirkt aber oft unbefriedigend, sogar artifiziell, und die angeführten Beispiele wollten darauf hinweisen, dass die Grenzen zwischen der lokalen und der globalen Negationsart nicht so dicht sind, wie man es glauben würde.

   W. Hartung, dem wir die Realisierung des vorliegenden Beitrages danken, ist der Meinung, dass

“das Problem der Negation nicht mehr so kompliziert ist, wenn man von der Voraussetzung der Negation als eine abstrakte, einhaltliche Kategorie ausgeht. Die abstrakte Negation wird an einer genau festgelegten Stelle eingeführt, die gleichzeitig als die Normalstelle der Negation definiert wird”.

   Die Abhängigkeit der Negation von Akzent und /oder Kontext hat manchmal Einfluß auf ihren semantischen Bezugsbereich, im Sinne, dass das Auftreten einer Mehrdeutigkeit möglich ist.

   In dem Satz

Jakob fährt morgen nicht nach München. (Jakob nu pleacã mâine la München.)

   kann sich durch unterschiedliche Bedeutung die Negation auf Jakob, fahren, morgen oder München beziehen. Dieselbe Erscheinung besteht ebenfalls in der rumänischen Sprache.

   Eine Alternative zu der Aussenandersetzung mit diesem nur scheinbar komplizierten Phänomen “besteht in der Annahme, dass wir es primär mit einer einhaltlichen Negation zu tun haben, und erst sekundär unter bestimmten Kontextbedingungen eine Art Wortverneinung zustande kommt” (Hartung, 1965, S. 7).

   Die aktuale semantische Ambiguität einer Satzkonstruktion mit all- :

Alle Studenten waren nicht verheiratet. (Toþi studenþii nu erau cãsãtoriþi.)

   wird erst auf Basis der Annahme, dass diese verschiedene Bedeutung in der Grundstruktur als Unterschied zwischen dem All- und dem Existenzoperator angelegt ist,  verständlich.

   Die Allaussagen werden durch die Verneinung zu Existenzaussagen (es ist nicht wahr, dass alle x….- Es gibt mindestens ein x, das nicht….), und umgekehrt, die Negation von Existenzaussagen führt zu Allausagen (Es ist nicht wahr, dass es ein x gibt, das…- Es gibt kein x, dass …). Die Hervorhebung durch Intonation (Alle Studenten waren nicht verheiratet) bedeutet nur eine inhaltliche Einschränkung und markiert den Übertritt von der Satz- zur Sondernegation.

   Auf ähnliches Verhältnis hat sich auch die frühere Aussage gegründet, wo die Verneinung von jemand nur in der Gestalt des Negationsträgers niemand möglich ist.

   Interessante Probleme bilden auch die koordinierenden Sätze oder die Verwendung von impliziten negationshaltigen Wörtern wie als, anders, nur, ohne, u.s.w., die in Wirklichkeit Verneinungen maskieren.

   Die Übereinstimmung oder die Nicht-Übereinstimmung des Bezeichnenden und des Bezeichneten, der Ausdrucksebene und der Inhaltsebene, die auch der Vielschichtigkeit der Negationsproblematik zugrunde liegen, werden auf Basis einer syntaktischen, semantischen und pragmatischen Analyse noch einleutender.

   Das richtige Verstehen und Erlernen von den Deutschstudierenden der Negationstellung, die im engen Zusammenhang mit der Satzsyntax und Satzsemantik stehen, haben ihren Reflex in der ebenso geeigneten Darstellung sprachlicher Sachverhalte von der Seite des Lehrers, und das ist von erster Bedeutung, denn jede Positionsänderung der Negation ungrammatische Sätze zur Folge haben kann.

 

Literatur:

1.     Duden, Grammatik der deutschen Gegenwartssprache, publ. de P. Grebe, Mannheim, 1959.

2.     Bußmann, Hadumod, Lexikon der Sprachwissenschaft, zweite Auflage, Alfred Körner Verlag, Stuttgart, 1990.

3.     Botezatu, Petre, Introducere în logicã, Graphix, Iaºi, 1994.

4.     Erben, J., Abriss der deutschen Grammatik, 7. Auflage, Berlin, 1964.

5.     Hartung, W., Gedanken zum Stand und zur Perspektive der Grammatikforschung, în: Deutsch als Fremdsprache, Leipzig, 3/1965.

6.     Helbig, G., / Buscha, J., Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht, 18. Auflage, Langenscheidt, Leipzig, Berlin, München, 1998.

7.     Mattausch, J., Zur Negation im Deutschen, Deutsch als Fremdsrache, Leipzig, 3/1967.

8.     Nicolae, O., Gramatica contrastivã a limbii germane, Polirom, Iaºi, 2001.

 

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