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ZEITSCHRIFTEN- UND BÜCHERSCHAU


 

Octavian Nicolae: Willkommen! Manual de conversaþie în limba germanã, Iaºi: Editura Polirom, 2005, 223 S.

 

Das im Polirom-Verlag veröffentlichte Lehrbuch Willkommen! wendet sich – wie der Autor selbst behauptet – an SchülerInnen, Studierende, TouristInnen und Geschäftsleute, die Deutschkenntnisse erlangen oder diese vertiefen wollen. Dies sollte angesichts des einladenden Titels nicht schwer fallen.

Das Ziel des Lehrbuchs ist eine Art „basic German“ zu vermitteln, das den Lernenden ermöglichen soll, die deutsche Sprache in Alltagssituationen richtig zu verwenden. Die Aneignung dieser Grundkenntnisse erfolgt durch Selbststudium. Hieraus ergibt sich die zweispaltige bzw. -sprachige Darstellung der Texte, des Wortschatzes und der Beispielsätze. Diese werden nicht unabhängig voneinander behandelt, der Autor schafft authentische Dialoge, Szenen aus dem alltäglichen Leben der Jugend mit situationsbezogenem Wortschatz und grammatischen Strukturen.

Das Lehrbuch besteht aus zwei Hauptteilen und einem Anhang: Der erste Teil umfasst phonetische Hinweise zur deutschen Sprache (das Alphabet, die Aussprache, der Wortakzent, die Zeichensetzung), während der zweite Teil aus 21 Lektionen samt Lösungsteil gebildet ist.

Im Sinne der Lernenden wäre es hilfreicher gewesen, wenn das Layout des ersten Teils etwas offener und übersichtlicher gestaltet wäre, wie das Kapitel zur Zeichensetzung. Unter Offenheit und Übersicht sind klar gekennzeichnete Überschriften, Erläuterungen und Beispiele gemeint.

Die oben genannten 21 Lektionen sind hauptsächlich nach folgendem Schema aufgebaut:

 

·         Dialoge zu verschiedenen Themen (z.B. Na, wie war die Radtour?; Das größte Omelett der Welt; Geschenke; Partyvorbereitungen)

·         Wortschatz

·         Grammatikdarstellung

·         Übungen

·         Sprichwörter und Zitaten

 

Innerhalb der klar strukturierten Lektionen können sich die Lernenden leicht orientieren. Der visuell-abstrakte Einstieg ins Thema erfolgt anhand von Lesetexten, gefolgt von einer Auflistung des dazu gehörenden Wortschatzes.

Weiterhin werden Strukturen und ihre Funktionen systematisch dargestellt und erläutert. Die Systematisierung der wichtigsten grammatischen Probleme in Tabellen und ihre Visualisierung ermöglichen die kognitive Verarbeitung von Sprachkenntnissen. Die kontrastiv gebrachten Beispielsätze zu den grammatischen Erklärungen ermöglichen den Lernenden ein bewusstes Auffassen der Wortbedeutung im Kontext. Sehr willkommen ist die Tatsache, dass die graphische Darstellung dieses Kapitels übersichtlich gestaltet wurde.

Die Übungen, die sich der Grammatikdarstellung anschließen, bieten den Lernenden die Möglichkeit die erworbenen theoretischen Kenntnisse in die Praxis umzusetzen. In diesem Zusammenhang soll bemerkt werden,  dass die der Übung vorangehenden Beispielsätze nützlich sind (wie z.B. Übung 4.8., 7.2. oder 8.4.).

Der Autor verweist im Vorwort darauf hin, dass er sich nicht nur auf die bis zu einem gegebenen Punkt dargestellten Strukturen beschränkt, sondern auch Wortschatzelemente und Regeln verwendet, ohne diese im Vorhinein erklärt zu haben. Er argumentiert das, indem er behauptet, dass das Verstehen dem Sprechen vorangeht. Dem stimmen wir zu, insofern es sich nur um rezeptive Fähigkeiten handelt.

Fällt die Betonung auf das Produktive, so kann man nicht von derselben Voraussetzung ausgehen. Wir veranschaulichen unsere Behauptung durch zwei Beispiele: Übung 3.3 und Übung  5.2. Übung 3.3. hat folgende Aufgabenstellung: Ausgehend von einer Tabelle mit dem Wortmaterial sollen die Lernenden Fragen stellen (wie z.B. Wer besucht meinen Freund? Wen grüßt meine Schwester?). Diese sollen durch Interrogativpronomen im Nominativ und Akkusativ eingeleitet werden und Possessivpronomen im Akkusativ enthalten.

Obwohl der Autor ein Beispiel anführt, ist dies nicht ausreichend, um die Aufgabe erfolgreich zu erfüllen; hierzu wäre ein Verweis auf die Tabellen im Anhang notwendig. Diese enthalten die Deklination des Possessivpronomens, welche nicht in der Grammatikdarstellung der betreffenden Lektion erläutert wurde. Ohne dieses Nachschlage- und Referenzmittel und ohne den Schlüssel zur Übung fehlt den Lernenden die Bestätigung der richtigen Lösung.

Ein ähnlicher Fall ist Übung 5.2., in der das Possessivpronomen im Dativ verwendet werden soll, jedoch wird dieses nicht vorher erläutert; vielleicht wäre auch hier ein Hinweis auf die Tabellen im Anhang angebracht gewesen.

Da die Lernenden mit Hilfe dieses Lehrbuchs so schnell wie möglich in Kontakt mit der deutschen Sprache kommen sollen, wären die Aufgabenstellungen auch in Deutsch erforderlich. In den ersten Lektionen sind die Aufgabenstellungen größtenteils in rumänischer Sprache formuliert, man hätte aber auch die deutsche Variante derselben anführen können, so wie das in den Lektionen 17,18 und 20 der Fall ist.

Um eine Beziehung zwischen der Ausgangs- und Zielkultur aufzubauen, ist der Einblick in die deutsche Lebenswelt lobenswert. Einen solchen Einblick bietet die Erklärung bezüglich eines typischen Telefongespräches in Deutschland (Lektion 6) sowie der Gebrauch des Höflichkeitspronomens in etwas heftigeren Ausdrücken (Lektion 1).

Der Autor versucht ein lebendiges Bild des Deutschen anhand der Tendenzen der Jugendsprache zu vermitteln (z.B. Adjektive wie echt cool, total irre) (Lektion 9). Die Sprichwörter und Zitate am Ende der Lektionen sollen eine andere Auseinandersetzung mit der fremden Kultur ermöglichen. Eine willkommene Abwechslung stellt die Einbeziehung von Wortspiel und Gedicht (Lektion 11und 19) dar.

Der Anhang ist zweiteilig: Im ersten Teil bietet der Autor eine Übersicht mit den wichtigsten Deklinationstabellen.

Der zweite Teil, das Wörterbuch, erfüllt sowohl eine Nachschlage- als auch eine Referenzfunktion, da der Autor bei der Erklärung des Wortes die Lektion, in der es vorkommt, und somit auch den Kontext angibt. 

Mit Hilfe dieses Lehrbuches können die Lernenden Sprachkenntnisse auf unterschiedliche Weise erwerben, u. zw. durch differenzierte Arbeitsaufträge, die mehrere Fertigkeiten kombinieren. Hiermit wird den Lernenden ein hilfreiches Lernmittel geboten, um die deutsche Sprache zu entdecken und zu gebrauchen.

 

Eveline Hâncu, Alina Crãciunescu

 

Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

 

 

Coordonator sectiune: Madalina Marcu | Asistenti: Cristina Caramihai | Andreea Baranga 

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