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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens (ZGR), 9. Jg., Heft 17-18 / 2000, S. 291-295

 

 

Aspekte von Literaturprojekten für Sekundar-stufen und Hochschule am Beispiel

von Franz KafkaS In der Strafkolonie

 

Rolf Willaredt


 

I. Einstieg in den Vortrag

1. Fachübergreifender Weg über die Bildende Kunst

Lehrer/in [L]: Auflegen folgender Folie [Stummer Impuls]:

René Magritte: Verbotene Reproduktion, 1937

Nach ein paar Minuten werden die Schüler/innen oder Studenten/innen [S] mit mimischen Gesten zur Stellungnahme aufgefordert. Zu erwarten sind: Irritation über das Gezeigte, Unklarheit über die Art und Weise des Einstiegs. Man ist ja eher auf einen Vortrag zum Thema vorbereitet.

Wenn sich niemand äußern will, könnte nach einiger Zeit ein verbaler Impuls [Vermittlungshilfe] weiterhelfen :

L: ‚Mensch im 20. Jahrhundert!‘ Sagen Sie, wie dieses Bild zu dieser Überschrift passt!

Erfahrungsgemäß kommen viele unterschiedliche Stellungnahmen zusammen.

Mögliche S-Antworten durch [freies Assoziieren]:

 Das Weltbild stimmt nicht mehr. Der Mensch verliert sein Gesicht. Das Gezeigte stimmt physikalisch nicht...

Die drei folgenden Beispiele aus der Bildenden Kunst in Form einer kleinen Ausstellung an der Wand belegen exemplarisch einzelne Aspekte zur Einschätzung der Moderne.

René Magritte: Der Schlüssel der Felder, 1933.

Maurits Cornelis Escher: Relativität, 1953

Marcel Duchamp: Akt, eine Treppe herabschreitend, Nr.2, 1912

Lernziele:

Es soll deutlich werden, wie die Kunst des 20. Jahrhunderts die Relationen verschiebt: Die Moderne hebt alte Gesetze auf. In der Physik entwickeln sich neue Gesetze nach veränderten Relationen. Die Psychologie entdeckt das Unbewusste. Die einzelnen Menschen verlieren ihr individuelles Gesicht in der Masse. Die gewohnten Bezüge verfallen unter der Gewalt der neuen Produktivkräfte.

2. Fachübergreifender Weg über die Musik (Alternativer Einstieg)

L: Auflegen eines zeitgemäßen Musikstücks der Neuen Musik etwa von

Hans Werner Henze oder Olivier Messiaen [Klangimpuls].

Erwartete S-Reaktionen: Befremden, Unverständnis, Überraschung.

L: Auflegen eines Musikbeispiels von Igor Strawinsky aus „Le Sacre du Printemps“.

S: Die Studenten/innen vergleichen ihr Hörerleben beider Musikbeispiele.

Es ist zu erwarten, dass ihnen Stawinsky „Le Sacre du Printemps“ näher liegt.

L: Vorlegen des folgenden Textes:

Am 29. Mai 1913 wurde „Le Sacre du Printemps“ von Igor Strawinsky uraufgeführt. Über den historischen Skandal bei dieser Uraufführung schreibt der Musikwissenschaftler Eric Walter White:

Während die Einleitung gespielt wurde, brach im Publikum Gelächter aus. [...] Ein gewisser Teil der Zuhörer war fasziniert von dem, wie sie meinten, blasphemischen Versuch die Musik zu zerstören, und mitgerissen von wütender Begeisterung fingen sie an, bald nachdem der Vorhang sich geöffnet hatte, zu miauen und laute Vorschläge über den Fortgang der Vorstellung zu machen. Das Orchester spielte ungehört, ausgenommen, wenn es gelegentlich etwas leiser im Zuschauerraum wurde. Der junge Mann, der hinter mir in der Loge saß, stand im Verlauf des Balletts auf, um besser zu sehen. Die starke Erregung, die ihn gefangen hielt, äußerte sich darin, dass er sogleich anfing, mit seinen Fäusten auf meinen Kopf zu schlagen. Ich war so außer mir, dass ich die Schläge lange Zeit nicht spürte.[1]

Eine andere Konzertbesucherin schilderte aus ihrer Sicht:

...die Leute pfiffen [...] und lachten. [...] In diesem unbeschreiblichen Lärm befahl Astruc (der Intendant) das Licht auszumachen; nun beschränkten sich Kampf und Streit nicht mehr auf Geräusche, sondern arteten in eine richtige Schlägerei aus. Eine gut gekleidete Dame in einer Orchesterloge stand auf und schlug einem jungen Mann, der in der nächsten Loge saß, ins Gesicht. Ihr Begleiter erhob sich und die Männer tauschten ihre Visitenkarten aus. Ein Duell folgte am nächsten Tag. [...] Mittlerweile herrschte auf der Bühne die größte Konfusion. Die Tänzer zitterten und waren den Tränen nahe.[2]

Igor Strawinsky verspürte einige Jahre danach eine Genugtuung, die nicht jedem Künstler zu Lebzeiten vergönnt war:

Gestern hat sich ‚Le Sacre du Printemps‘ als überzeugender Erfolg erwiesen. Endlich haben die Narren verstanden, was daran ist. Die Times schreibt, dass ‚Sacre du Printemps‘ für das 20. Jahrhundert ist, was Beethovens Neunte für das 19. war.[3]

An diesen Zeitdokumenten spiegelt sich ein Grundphänomen von künstlerischen Werken: Rezeptionsgewohnheiten, Kunstverstand und Toleranz reichen oft nicht aus, um zeitgenössische oder etwa avantgardistische Kunst zu erfassen.

Lernziele:

Die S sollen erkennen, dass das Kunstverständnis historischen Entwicklungen unterworfen ist.

Die S sollen lernen, dass Unzugänglichkeit eines Kunstwerks aufgebrochen werden kann, wenn man sich mit ihm beschäftigt und auseinandersetzt.

Die S sollen erkennen, dass Erfolg und Aussagekraft eines Kunstwerks nicht identisch sein müssen.

Die Werke Franz Kafkas sind Beispiele aus der Literatur, an denen man die oben angeführten Erfahrungen bestätigt finden wird. Es werden sich die strukturgleichen Erfahrungsmuster wieder finden. Es lässt sich schon daran z.B. beweisen, dass ein exemplarisches Vorgehen in der Didaktik gerechtfertigt ist. Die Schlussfolgerungen aus der Rezeptionsgeschichte der Bildenden Kunst oder aus der Musik lassen sich auf die Literatur übertragen und umgekehrt.

Andererseits kann man daran leicht ersehen, wie geeignet fachübergreifende Erklärungsweisen und Beweisführungen sind, abgesehen von illustrativen Beispielen, die man immer wieder in anderen Disziplinen findet.

So kann das Anfertigen einer Landschaftsskizze der Strafkolonie anhand der Tesxtaussagen Kafkas als Bleistiftzeichnung im Literatur-Unterricht zwar auch dazu beitragen, dass bildnerische Fähigkeiten gefördert werden, ein effektives Augenmerk mit dieser interdisziplinären Maßnahme liegt aber in der Motivation zum intensiveren Lesen der betreffenden Textpassage, damit die Landschaft in ihren Komponenten auf dem Papier zu erkennen ist.

II. Methodisch-didaktische Überlegungen zu dieser Projektkonzeption[4]

Ein Projekt im literarischen Umfeld sollte immer auch genaue Textarbeit einschließen. Deshalb versucht diese Unterrichtseinheit, ihre Zielsetzungen sowohl mit textimmanenten Arbeitsfeldern als auch durch Heranziehen themenbezogener Textquellen aller Art zu erreichen. Dieses gleichsam hermeneutische Verfahren soll sowohl die Vertiefung in ein komplexes literarisches Kunstwerk als auch die Öffnung des Blicks für die damit verbundene Lebensrelevanz ermöglichen. Letztlich kommt es darauf an, die zeitüberdauernde künstlerische Sprachästhetik Kafkas mit der inhaltlichen Aktualität seiner Erzählungen wirken zu lassen.

Skizze des Folterapparats von Schülerin Dana aus der 11. Klasse

Dazu ist es am sinnvollsten, die Lernenden selbst aktiv werden zu lassen. Mit genauen Aufgabenstellungen gehen sie die einzelnen Schwerpunkte in unterschiedlichen Arbeitsformen weitgehend selbstständig an. Erzielte Ergebnisse sind Gesprächsanlässe für Teilgruppen oder die ganze Klasse. Die aufgeführten Arbeitsaufträge sind konkret und praktikabel. Die Reihenfolge kann je nach Wissensstand der Lerngruppe ergänzt oder umgestellt werden.

Die Aufgaben sollen

  •          gefühlsmäßig ansprechen

  •           inhaltlich ihrem Alter und Vorwissen gemäß fördern

  •           zu selbstständigem Arbeiten motivieren

  •           wissenschaftliche Ausarbeitungen ermöglichen

  •           kreative Freiräume bieten.

Lernpsychologisch gilt auch im Literaturunterricht, dass Inhalte am besten zu behalten und verarbeiten sind, wenn sie ganzheitlich behandelt werden. Das heißt physiologisch gesprochen, beide Gehirnhälften sind bei einer Lernsituation möglichst vielfach miteinander zu verknüpfen.

Modell der Gehirnhälften[5]

Während die linke Gehirnhälfte das Logische festhält, widmet sich die rechte Gehirnhälfte dem Musischen. Indem wir im Lehr- Lernprozess beide Teile verbinden, z.B. wenn wir den beschriebenen Folterapparat aus Kafkas „In der Strafkolonie“ in ein Bild verwandeln lassen, so bekommt der Inhalt eine größere Anschaulichkeit und steht somit zur Diskussion besser vor Augen.

In Projektabläufen werden wir ständig damit konfrontiert, Texte in anschauliche Darstellungsformen zu bringen, um einen besseren Zugang zu schaffen. Lernen wird dabei im Gegensatz zur reinen abstrakten Rezeption von Information begriffen als eine Aufforderung zu handeln. Hier einige Beispiele, wie Studenten/Innen Texte transformieren können:

Skizze mit Textbezügen zum Gefangenen von Studentin Elena-Oana aus dem 2. Studienjahr

Intensive Textrezeption

Durch Transformation in unterschiedliche Darstellungsformen[6]

Umgekehrt ist es nicht nur im Literaturunterricht eine motivierende Handlung Sachverhalte in eine Produktion verschiedener Textsorten zu überführen. S produzieren:

  •           einen Zeitungsartikel

  •           einen Bericht

  •           ein Referat

  •           ein Interview

  •           einen inneren Monolog

  •           einen Tagebucheintrag

  •           einen Brief

  •           einen Dialog

  •           ein Gedicht

Im Kafka-Projekt an der Universität haben Studenten/Innen an unterschiedlichen Stellen der Erzählung „In der Strafkolonie“ eine neue Figur eingeführt. Dabei versuchten sie sich am Perspektivenwechsel oder der Annäherung zum Sprachduktus der Erzählung innerhalb des kreativen Umgangs mit Literatur.

III. Zum Rahmen von Projektarbeit

Die Ausdehnung eines Projekts an Schulen oder einer Universität kann sich von zwei bis drei Stunden bis hin zu zwei Semestern erstrecken. Unterhalb von zwei Stunden kann sich keine selbstständige Schüler/innen-Aktivität entfalten, die einen befriedigenden kreativen Prozess zulässt. Längere Projekte als ein Jahr werden im Lehr-Lern-Prozess unübersichtlich und erforderten stabile Lerngruppen, die an der Universität kaum zu halten sind. Für industrielle Projekte mit bezahlten Mitarbeitern gelten andere Gesichtspunkte.

Projekte können von kleinen Lerngruppen bis hin zu ganzen Schulen oder Universitäten gemeinsam durchgeführt werden. Es wäre eine große Herausforderung alle Schulen eines Stadtteils oder einer ganzen Kommune für ein Projekt zu gewinnen, was eine ganze Stadt einschließen könnte.

Das Pädagogische Lyzeum Andrei ªaguna in Hermannstadt hat ein Schulprojekt über drei Tage zum Thema „Frauen im Wandel der Zeiten“ gestaltet. Bemerkenswert dabei ist insbesondere, dass Klassen von der zweiten Grundschulklasse bis hin zur Abiturklasse beteiligt waren. Jede Klasse erarbeitete eigene Beiträge für eine Bühnenaufführung oder Ausstellung auf ihren jeweiligen Abstraktionsstufen und Themenverständnissen. Dieses Beispiel zeigt, dass die Projektarbeit mit heterogenen und offenen Teilnehmer/innen-Kreisen spannende Prozesse und gemeinschaftliche Ergebnisse erlebbar machen kann. Klassenhomogene oder stufenübergreifende Projektgruppen sind nur einzelne Varianten von vielen.

Das Projekt zu Franz Kafkas „In der Strafkolonie“ wurde in zwei parallel laufenden Seminargruppen des zweiten Studienjahrs an der Universität Lucian Blaga in Hermannstadt ein ganzes Semester verfolgt. Die Ausrichtung galt dabei dem wissenschaftlichen Arbeiten. Das gleiche Projektthema unter anderen Vorzeichen bearbeiteten die zwei 11. Klassen des Pädagogischen Lyceums Andrei Saguna in Hermannstadt innerhalb einer achtstündigen Unterrichtseinheit im Literaturunterricht. Die pädagogische Zielsetzung galt hier der Vorbeugung des blinden Nationalismus und der Fremdenfeindlichkeit.

Hieran erkennt man das Baukastensystem eines offenen und vielfältigen Projektgedankens. Die Kontur eines Projektthemas sollte sich nach außen erweitern und nach innen vertiefen lassen. In dieser Ausdehnungs- und Verdichtungsmöglichkeit liegt die Entfaltungs- und Gestaltungsfreiheit der Beteiligten.

IV. Zum inhaltlichen Anspruch eines Projektes

Die Vorzeile der Bezeichnung des Kafka-Projekts lautet: „Irr-Sinn, Verrücktheit und Realität“. Diese Reizwörter versuchen, Neugierde und Spannung zu erzeugen, um die Projektteilnehmer zu motivieren. Es ist zu raten, dass Inhalte auch in einer attraktiven Erscheinungsform geboten werden. Das gilt auch für die jeweiligen Ausarbeitungen innerhalb des Prozesses. Die Irrsinnigkeit der Deportationsgeschichte kann Kafka, der sie realistisch widerspiegelt, nicht als Verrücktheit seiner schriftstellerischen Gesinnung vorgehalten werden. Um dies zu erfahren, bedarf es einer mosaikartigen Zusammensetzung von Unterrichtssequenzen. Diese führen sowohl in Kafkas Biographie und Sozialisation als Jude in Prag, als auch in die Geschichte der Verfolgungs- und Deportationspolitik, die so alt ist wie die menschlichen Gesellschaften.

In nachhaltigen Unterrichtsprozessen holt man die Studenten/Innen oder Schüler/innen nicht nur dort ab, wo sie stehen, sondern man gibt ihnen auch Gelegenheit die Themen dorthin zu entwickeln, wo diese relevant sind für ihr eigenes Leben. Am Ende des Kafka-Projektes stand die Beschäftigung mit den Folgen der Deportationsgeschichte in ihrer Region Siebenbürgen oder dem Banat. Die Studenten/innen sollten recherchieren, wer in der Familie, Verwandtschaft oder Bekanntschaft damit konfrontiert wurde. Noch gibt es Zeitzeugen, die man dazu hören und befragen kann, wie die spannenden Berichte, Interviews und Schilderungen beweisen. Auch Archivarbeiten in den Redaktionen der Regionalzeitungen brachten einiges an den Tag.

Dadurch wurde das Thema endgültig zum eigenen. Hautnah spürte man, dass ein Deportationsschicksal zu einer Strafkolonie kein fiktionales Literaturphänomen darstellt.

Es könnte jeden treffen. Aus diesem Bewusstsein erwächst die Energie, persönlich beizutragen, derartige politische Verhältnisse zu verhindern.

V. Ziele eines Unterrichtsprojekts

Projektergebnisse sind meist heterogene Gesamtschauen, eine bunte Mischung vielfältiger Darstellungsweisen: Ausstellungen, Bühnendarbietungen, Referatreihen oder Dokumentationen. An ihnen bilden sich neue Gesprächsanlässe, durch sie werden Informationen festgehalten aber auch neu erfahrbar. Die unterschiedlichen Kleingruppen sehen erst durch die Produkte, was andere Gruppen zum gemeinsamen Thema geleistet haben.

Eine Projektidee sollte also in einen Gruppenprozess münden, der an seinem Ende ein Projektergebnis als Produkt vorzeigen kann. An sichtbaren Resultaten vermehrt sich die Zufriedenheit, die im Prozess der Projektarbeit gewachsen ist. Man spricht nicht zu unrecht von einem greifbaren oder handfesten Ergebnis, das an eine befriedigende Schaffenszeit erinnert. Am günstigsten wirken dabei aus dem Projekt hervorgegangene Dauerausstellungen, an denen man weiterarbeiten kann, Dokumentationen mit öffentlicher Wirkung oder künstlerische Darbietungen, die wiederholbar sind.

Wie bei der Themenwahl sind diejenigen Ergebnisse am gelungensten und nachhaltigsten, die so viel Lebensnähe besitzen, dass die Beteiligten nicht nur im Schulhaus oder in der Hochschule damit etwas anfangen können, sondern darüber hinaus.

Das Kafka-Projekt richtet sich in erzieherischer Absicht auf die Schulung des Bewusstseins im Hinblick auf einen erweiterten Deportationsbegriff. Es soll klar werden, dass Geschichte und Gegenwart, geographische Ferne und Nähe ungezählte Beispiele dazu parat haben. So wie die Gefahren dazu auch im 21. Jahrhundert stetig lauern, müssen wir versuchen, durch praktizierte Toleranz und Mitmenschlichkeit im Zusammenleben einem Strafkolonialismus auf allen Ebenen vorzubeugen. Kafka bietet in einem fachübergreifenden Projektunterricht viele Chancen.


 

 

 

[1] Ulrich Hamm/ Gerhard Pick: Aufbruch in die Moderne. Malerei, Literatur, Musik 1905-1920, Leipzig 1998, Seite 36.

[2] Romula Pulsky zitiert nach Ulrich Hamm/ Gerhard Pick: A.a.O., Seite 37.

[3] Serge Diaghilew: Ebenda.

[4] Die gesamte Unterrichtseinheit als detaillierte Konzeption für ein Semesterprogramm liegt vor und ist als Veröffentlichung in: Gerhard Konnerth/ Horst Schuller (Hg.): Germanistische Beiträge Nr. 13, Sibiu /Hermannstadt im Winter 2000/2001 vorgesehen. Darin werden die einzelnen Aufgabenstellungen mit Ergebnisvorschlägen genau erläutert.

[5] Aus: Friedrich Bay u.a.: umwelt biologie 9/ 10. Baden-Württemberg. Lehrerband, Stuttgart/ München/ Düsseldorf/ Leipzig 1996, Seite. 54.

Dort wird auch auf das Gedächtnisphänomen der „Eselsbrücken“ (Mnemotechniken) verwiesen. Ein sachlicher Inhalt wird beim Lernen mit einer bildlichen Vorstellung verbunden. Wenn man sich an das Bild erinnert, fällt einem auch der Sachverhalt ein.

[6] Aus: Josef Leisen (Hrsg.): Methoden-Handbuch. Deutschsprachiger Fachunterricht (DFU), Bonn 1999, Seite 21.

 

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Zeitschrift der Germanisten Rumäniens (ZGR), 9. Jg., Heft 17-18 / 2000, S. 291-295

 

 

Coordonator sectiune: Madalina Marcu | Asistenti: Cristina Caramihai | Andreea Baranga

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