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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 9. Jg., Heft 17-18 / 2000, S. 39-44

 

 

V. Kongress der Germanisten Rumäniens

 

Iaºi/Jassy, 22.-25. Mai 2000

STIMMEN ZUM V. KONGRESS

 

 

 

Prof. Dr. Peter Wiesinger (Wien):

"Hinsichtlich des rumänischen Kongresses war ich von der guten Organisation und dem Niveau der gehörten Referate sehr beeindruckt. Es ist hoch erfreulich, dass die rumänischen Germanisten nach der Isolation in den vergangenen 10 Jahren den Anschluss an die Weltgermanistik gefunden und deren Standard erreicht haben. Das drückt sich auch in der Mitbeteiligung der auswärtigen Gäste aus, die nicht Aufputz waren, sondern sich voll in das Gesamtprogramm integrierten. Auch hinsichtlich der Organisation weiss ich die schwierigen Vorbereitungen, die Sie hervorragend gemeistert haben, zu würdigen."

 

 

Prof. Dr. Gert Mattenklott (Berlin):

"Der Aufenthalt bei Ihnen, auch das muss ich doch einmal loswerden, ist mir ganz unvergesslich geblieben. Aus Leidenschaft fürs Unterwegssein gehöre ich seit vielen Jahren zu den umtriebigen Interkontinentalreisenden. Dennoch sind mir die Eindrücke aus Rumänien besonders frisch und aufregend haften geblieben. Vielleicht war es die Schwellenerfahrung in einem Land, in dem das kommende Jahrhundert hier und da noch aus den Häuten des vorletzten zu schlüpfen scheint; mehr als alles aber die Neugier, Zugewandtheit und Empfindsamkeit der Menschen, mit denen ich gesprochen habe: bei Ihrem so umsichtig gestalteten Kongress ebenso wie bei den Zufallsgesprächen in Jassy und Bukarest."

 

 

Gönke Roscher (Kulturreferentin der BRD-Botschaft, Bukarest):

Frau Roscher teilt mit, "daß der Kongress aus Sicht der Botschaft ein außerordentlich wichtiger Beitrag zu den deutsch-rumänischen Kulturbeziehungen war. Der Kongreß war gut organisiert, sehr facettenreich und berücksichtigte eine Vielfalt von Themen. Erfreulich war auch die Teilnahme durch Germanisten aus aller Welt und die Vorträge in den Sektionen waren sehr interessant - kurz, der Kongress war ein voller Erfolg. Die Botschaft bietet daher gerne auch für den nächsten Kongress ihre Unterstützung an."

 

 

Prof. Dr. Gerhard Plumpe (Bochum):

"Der Kongress hat mir in mehr als einer Hinsicht sehr gefallen.."

 

 

Prof. Dr. Anton Schwob (Graz):

"Wie ich aus München erfahren habe, ist der Kongreß der rumänischen Germanisten in Jassy zur allgemeinen Zufriedenheit sehr erfolgreich verlaufen. Für den Leiter und Organisator bedeuten solche Großereignisse in der Regel eine schreckliche Schinderei und nur die wenigsten Teilnehmer können erahnen, welche Arbeit  zum Gelingen erforderlich ist."

 

 

Prof. Dr. Bjorn Ekmann (Kopenhagen):

"... ganz herzlichen Dank für erlebnis- und ergebnisreiche Tage in Iaºi während des sehr gelungenen 5. rumänischen Germanistenkongresses.

Auf Ihre Frage nach Eindrücken und Einschätzungen ... kann ich im Hinblick auf Bericht und Publikation ohne jeden Vorbehalt zurückmelden, dass die Plenarsitzungen und die von mir besuchten Sektionssitzungen in jeder Hinsicht von internationalem Niveau und für mich sehr fruchtbar waren. Nicht zuletzt begrüße ich es, dass Sie Auch jungen MitarbeiterInnen und StudentInnen die Gelegenheit geben, ihre Arbeiten im internationalen Kreis von Fachleuten zur Diskussion zu stellen, was dann auch in den von mir miterlebten Fällen durchaus fachlich berechtigt war. Ebenso kann ich zurückmelden, dass der wichtige Nebengewinn gelungener Tagungen: die Begegnung mit Fachkollegen aus verschiedenen Ländern und die Berührung mit Land und Kultur und Menschen der Gastgebernation, in diesem Fall besonders wertvoll war."

 

 

Dr. Krista Zach (München):

"... es war eine umfang- und erkenntnisreiche, gelungene und schöne Tagung in Iassy! Für uns wars, wie ich schon sagte, ein 3. Mal und damit sozusagen eine 'feste Spalte' des GGR-Programms, die 'Institutionalisierung'. Es mag so bleiben, wenns auch Ihrerseits so gesehen wird. Es hat Spaß gemacht und mir als Historikerin auch viel gebracht. Nur eines habe ich sehr bedauert: nicht an 2-3 Sitzungen anderer Sektionen teilnehmen zu können, es hätte mich noch einiges mehr interessiert. Wir danken für die Zusammenarbeit ..."

 

 

Privatdozent Dr. Alexander Ritter (Hamburg):

"... vor allem aber danke ich Ihnen für die Gastfreundschaft, mit der Sie und der Verband uns in Rumänien aufgenommen und betreut haben. Das war eine atmosphärisch überaus angenehme Veranstaltung und wissenschaftlich ergiebige Konferenz."

Hans Bergel, Schriftsteller (München):

"Dank für die Einladung zum Kongreß in Jassy! ... Wie stark ich im rumänischen Geistesraum verwurzelt bin, wird mir immer mehr bewußt. Die Bereicherung, die ich dabei empfinde, ist es, die mich Dankbarkeit empfinden läßt..."

 

 

Dr. Markus Fischer (Heidelberg):

"Ich möchte Ihnen in aller Form zu diesem gelungenen Kongreß gratulieren. Die Organisation der Veranstaltung, die aufopferungsvolle Betreuung der Gäste, die Moderation und Begleitung des Ganzen kommt einem übermenschlichen Kraftakt gleich, dem sich die Gastgeber und allen voran Sie unterziehen mußten. Und das hervorragende Gelingen hat gezeigt, daß sich die quasi prometheische Anstrengung gelohnt hat und sich mit Sicherheit wieder lohnen wird. Ich denke da insbesondere an das Jahr 2003! Die Geistigkeit der rumänischen Germanistik, die Spiritualität der Stadt Jassy, die Schönheit der Moldau und die Lieblichkeit der Bukowina haben sich für mich zu einem Erlebnis amalgamiert, das nur durch einen zukünftigen Kongreß überboten werden kann. Deshalb Ihnen und Ihrem 'Team' gutes Gelingen für das nächste Mal."

 

 

Dr. Hiroaki Sekiguchi (Nagoya / Japan):

"Vielen herzlichen Dank für alles in Jassy! Die freundliche Hilfe des Organisationskomitees war 'comme il faut' und hat mich total gerührt."

 

 

Dr. Stefan Sienerth (München):

"Vielen Dank ... vor allem für die gute und kollegiale Zusammenarbeit während und in der Vorbereitungsphase des Kongresses. Da ich meine Eindrücke bereits in der Schlußsitzung auch öffentlich bekannt gab und ich über die Tagung auch in der 'Siebenbürgischen Zeitung' selbst schreiben möchte, will ich es diesmal bei diesen wenigen Zeilen bewenden lassen.

Noch Mal Dank für alles. Herzliche Grüße an Deine Mitarbeiter, die sich wirklich rührend um uns 'Ausländer' gekümmert haben."

 

 

DAAD-Lekt. Stefan Straub (z.Z. Cluj/Klausenburg):

"Es ist auch an uns, uns bei Ihnen für die perfekte Planung zu bedanken. Schließlich denke ich an die Tage in Iaºi nicht nur 'germanistisch' zurück, sondern vor allem auch atmosphärisch: Wir - und ich darf wohl im Namen aller DAAD-KollegInnen sprechen - haben uns sehr wohl und aufgehoben gefühlt!"

 

 

Doz. Dr. Margarete Wagner (Wien):

"Der Kongreß der Germanisten Rumäniens war auch heuer wieder ein voller Erfolg, und ich schätze mich glücklich, daß ich daran teilhaben durfte. Die Leitung und Organisation einer so großen und länderübergreifenden Unternehmung stellt eine außerordentliche Leistung dar und bedarf zweifellos der Begabung eines Spitzenmanagers. Besonderer Dank gebührt dabei aber auch Ihren wirklich fähigen und ambitionierten MitarbeiterInnen, die auch unsere zahlreichen Sonderwünsche nicht aus der Fassung zu bringen vermochten. Interessant war für uns aber vor allem das relativ hohe Niveau, mit dem sich hier eine neue Generation junger Germanisten präsentierte, die natürlich ihrerseits wiederum von der außerordentlichen Qualität ihrer Lehrer zeugte. Nochmals vielen Dank für die Teilnahme an einer solch wirklich gelungenen Großveranstaltung, die ja im Grunde genommen auch symbolhaft für die Wärme der rumänischen Gastfreundschaft an sich stehen könnte."

 

 

Prof. Dr. Jacques Le Rider (Paris):

"Gestern nach Paris zurückgekehrt, möchte ich Ihnen für die freundschaftliche und grosszügige Einladung zum Germanistenkongress in Iaºi danken. Es waren sehr interessante, sehr sympathische und erlebnisreiche Tage."

 

 

Dr. Hans Gehl (Tübingen):

"Im Vergleich zu anderen internationalen Fachtagungen war die Referentenzahl von über 200 und die Aufsplittung in 6 Sektionen überwältigend und führte naturgemäß zu gewaltigen organisatorischen Problemen, die von der Kongressleitung und dem Organisationskomitee zum Großteil zufriedenstellend gelöst wurden. Hier sei auf die vielen Kontakte räumlich entfernt wirkender Germanisten hingewiesen, was zu einem besonders nützlichen Erfahrungsaustausch unter den Kongressteilnehmern führte. Auch die Exkursionen dienen dazu, Land und Leute besser einschätzen und verstehen zu können. Befremdlich schien mir allerdings die Trennung des Kongressverlaufs durch die Einschiebung eines Exkursionstages zwischen die Referate. Wahrscheinlich spielten dabei wichtige organisatorische Überlegungen mit. Dem Organisationskomitee und dem Leiter der GGR ist die Gestaltung eines guten Tagungsrahmens und eine besonders intensive Bemühung zur Lösung der zwischenzeitlich aufgetretenen Probleme und unerwarteten Schwierigkeiten zu bestätigen... Insgesamt war es für mich eine schöne Zeit und ich freue mich, am V. Kongress der GGR teilgenommen und die Beziehungen zur ZGR (Zeitschrift der Germanisten Rumäniens; d. Red.) ausgebaut zu haben."

 

 

Prof. Dr. Susanne Marten-Finnis (Belfast):

"...nochmals auf diesem Wege vielen Dank für Ihre Gastfreundschaft in der vergangenen Woche."

 

 

Dr. Christiane Krämer-Hus-Hus (Goethe-Institut, Bukarest):

"Herzlichen Glückwunsch zum Erfolg des Kongresses! Es war wirklich sehr, sehr gut organisiert und sicherlich nicht nur für mich höchst anregend!"

 

 

Karin Gündisch, Schriftstellerin (München):

"Ich möchte mich für die schönen Tage in Iaºi noch einmal bedanken. Ich habe es sehr genossen, ehemalige Kollegen und Freunde wieder zu treffen."

 

 

Prof. Dr. K. F. Gille (Amsterdam):

"Die Woche in Rumänien hat sich mir tief eingeprägt: Der Kongress mit seiner Themenvielfalt und Internationalität, seiner mustergültigen Organisation rund um die Uhr ('Wer baute das siebentorige Theben?') und der Freundlichkeit aller Beteiligten, mit seinen Möglichkeiten, neue wissenschaftliche und persönliche Kontakte anzuknüpfen, alte zu vertiefen. Die Universität (Jassy), die sich noch selbst in Ritual und Tradition darstellen kann, statt sich nur noch als GmbH zu begreifen. Das Land, das sich trotz seiner unübersehbaren ökonomischen und infrastrukturellen Schwierigkeiten in einer Aufbruchsstimmung befindet (wovon Ihr Kongress nur ein Beispiel ist). Rumänien gehört zu Europa, und ich hoffe, seinen EU-Beitritt noch zu erleben. Ich möchte Ihnen für diesen Kongress ganz besonders danken und Sie dazu beglückwünschen, dass Sie dieses grosse Ereignis auf die Beine stellen konnten, und Sie ermutigen, damit im Jahre 2003 fortzufahren."

 

 

Prof. Dr. Gertrud Greciano (Straßburg):

"Die Organisation Ihrer Tagung, die freundliche Aufnahme und die Qualität der Beiträge waren vorzüglich, so daß der Wunsch nach Kontakt aufrecht bleibt."

 

 

Dr. Günther Tontsch (Hamburg):

"Ich habe bereits gelesen und auch sonst erfahren, daß es eine sehr gute Veranstaltung war. Dir als Organisator also im Nachhinein einen herzlichen Glückwunsch."

 

 

Lekt. Dr. Nugesha Gagnidse (Kutaissi, Georgien):

"Der Kongress der rumänischen Germanisten in Jassy war ein bedeutendes Ereignis in meinem wissenschaftlichen und privaten Leben. Die Arbeit in der Sektion der Literaturwissenschaft war für mich sehr fruchtbar. Alles war hervorragend organisiert. Der ganze Kongress war auf dem internationalen Niveau vorbereitet. Die Begegnung mit Fachkollegen aus verschiedenen Ländern der Welt war hochbedeutend für mich. Und Ihre wunderschöne Stadt Jassy mit schönsten alten Gebäuden und vielen Sehenswürdigkeiten kann man nie vergessen … Ich bedanke mich bei Jhnen ganz herzlichst für die Einladung zum Kongress in Jassy, für die Gastfreundschaft, für die kollegialle Zusammenarbeit, für die erlebnisreichen Tage im wunderschönen Monat Mai. Ich danke dem Organisationskomitee und dem Leiter für die freundliche Hilfe. Viele Grüsse und gute Wünsche ergehen an Vlad Cucu, der uns in Bukarest grosse Hilfe geleistet hat."

 

 

Lekt. Irina Schischinaschwilli (Kutaissi, Georgien):

"Sehr geehrter, lieber Herr Guþu,

vor allem möchte ich Ihnen fur die inhalts- und erlebnisreichen Tage in Jassy auf dem 5. Kongress der Germanisten Rumäniens danken. Über die grosse Bedeutung des Kongresses kann man unendlich sprechen. Die Eindrücke sind sehr tief und haben mich sehr berührt. Besonders interessant war die Begegnung mit Germanisten aus verschiedenen Ländern, der Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit ihnen. Herzlichen Dank für die Gastfreundschaft und Ihre grosse Hilfe. Grüssen Sie, bitte, herzlichst alle Ihre MitarbeiterInnen und besonders Vlad Cucu, der uns in Bukarest abgeholt und begleitet hat."

 

 

Prof. Dr. Bernd Leistner (Chemnitz):

"Der Kongreß war ja ein Kraftakt sondergleichen; ich habe Dich bewundert, wie Du das alles bewältigt hast. Meine Erinnerung an die Reise ist noch hellwach. Sie war erlebnis- und begegnugsreich; und ich hatte viel Stoff zum Nach- und Weiterdenken. Nicht zuletzt bin ich noch immer dankbar für Deine und Deiner Mitarbeiter große Betreuungssorgfalt."

 

 

Doz. Dr. Ioana Crãciun-Fischer (Bukarest):

"…felicitãri din toatã inima pentru toatã munca pusã în slujba germanisticii! Congresul a fost foarte reuºit, ºi reuºita lui þi se datoreazã în cea mai mare parte þie… Încã o datã multe felicitãri!" (Ü: ... aus ganzem Herzen Glückwünsche zu Deiner gesamten in den Dienst der Germanistik gestellten Tätigkeit! Der Kongreß war sehr gelungen, und sein Gelingen ist größtenteils Dir zu verdanken... Noch einmal - meine Glückwünsche!")

 

 

Lucian Vãrºãndan (Temeswar):

"Sehr geehrter Herr Professor Guþu,

hiermit will ich mich für die Gelegenheit, am V. Kongreß der Germanisten Rumäniens teilzunehmen, nochmals herzlich bedanken. Als junger Germanist kann ich es nur begrüßen, wenn es die GGR als eine Selbstverständlichkeit betrachtet, Beiträge von Nachwuchwissenschaftlern in ihrer Tätigkeit - und somit auch im Programm ihrer Kongresse - zu berücksichtigen.

    Ich darf außerdem gratulieren, daß es Ihnen wieder einmal gelungen ist, eine bemerkenswerte Anzahl von namhaften Forschern auf dem Gebiete der Sprach- und Literaturwissenschaft, der Kulturphilosophie und -geschichte für den Kongreß in Iasi zu gewinnen. Es ergaben sich allerseits neue Kontaktmöglichkeiten. Nicht zuletzt sind die niveauvollen wie lehrreichen Begleitveranstaltungen hervorzuheben, die – verbunden mit der Wahl Jassys als Veranstaltungsort – zweifellos eine Bereicherung im Kongreßprogramm bedeuteten, denken wir beispielsweise lediglich an die Lesungen rumänischer und deutscher Autoren oder an die Gruppenexkursionen."

 

Quelle:

http://www.ggr.ro

(Vorliegende Textstellen entstammen Briefen und Schreiben,

die an den Präsidenten der GGR gerichtet sind.)

 

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P r e s s e s t i m m e n  zum V. Kongreß der Germanisten Rumäniens

 

1. Sienerth, Stefan: Interesse an deutscher Sprache und Literatur rückläufig. Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) veranstaltet internationale Tagung in Jassy und ist bemüht dem Abwärtstrend entgegenzusteuern. In: "Siebenbürgische Zeitung", Juli 2000 (Kulturspiegel)

2. Wittstock, Rohtraut: Eine Initiativreiche Auslandsgermanistik. Germanisten Rumäniens und zahlreiche ausländische Gäste trafen sich zum V. Kongress. In: "Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien", 9. Juni 2000, S. 4

3. Binder, Gustav: Heerschau der Germanisten. Nach Englisch, Französisch und Russisch behauptet das Deutsche den vierten Platz unter den in der Schule gelernten Fremdsprachen. In: "Hermannstädter Zeitung", Nr. 1679, 2. Juni 2000, S. 5

4. Wittstock, Rohtraut: Kongress der Germanisten Rumäniens in Jassy. In: "Südostdeutsche Vierteljahresblätter", 49. Jg., Folge 3, 2000, S. 275-276

5. Gehl, Hans: V. Kongress der Germanisten Rumäniens, Iaºi/Jassy (Moldau), 22. bis 25. Mai 2000. In: "Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik", LXVIII. Jg., Heft 1, 2001, S. 50-51

 

 [Aktuelles zu S t i m m e n  und  P r e s s e s t i m m e n  zum V. Kongreß:

Siehe auch www.ggr.ro ]

 

Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 9. Jg., Heft 17-18 / 2000, S. 39-44

 

 

Coordonator sectiune: Madalina Marcu | Asistenti: Cristina Caramihai | Andreea Baranga

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